Gruppendiskussion: Auswirkungen der Corona-Krise auf Menschen mit geringem Einkommen aus dem Kulturbereich

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Am 22. Juli 2020, 10.00 – 13.00h oder 15.00 – 18.00h (AK Volksgartenstraße, Linz)

Die Uhrzeit wird nach den Möglichkeiten der TeilnehmerInnen entschieden. 

Gesucht werden Personen, die freiberuflich/selbstständig im Kulturbereich „auf oder hinter der Bühne“ arbeiten: Musiker*innen, Schauspieler*innen, Bühnentechniker*innen, Maskenbildner*innen u.a.

Die Österreichische Armutskonferenz untersucht in den nächsten Wochen im Rahmen einer qualitativen Studie, wie sich die Corona-Krise und der „Lock-Down“ auf die Menschen ausgewirkt haben. Es geht z. B. um Wohnen, Gesundheit, Ernährung, Familie, Schule und Bildung, das soziale Leben sowie die schlichte Frage, ob das Geld noch ausreicht. Im Blickpunkt stehen einerseits Menschen, die schon vor der Corona-Krise von Armut gefährdet oder betroffen waren oder wenig Einkommen hatten; andererseits Menschen, die erst durch die Corona-Krise in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind, weil sie z. B. ihren Job verloren haben, in Kurzarbeit mussten oder ihre Arbeit als Selbstständige nicht mehr existenzsichernd ausüben können.

Für die Erhebung werden Gruppendiskussionen (sogenannte Fokusgruppen) veranstaltet. An den jeweiligen Terminen können maximal 10 Personen teilnehmen. 

Voraussetzungen für die Teilnahme:

• entweder Armutsbetroffenheit / -gefährdung bzw. geringes Einkommen 
• oder großer Einkommensverlust durch die Corona-Krise
• ausreichende Deutschkenntnisse (um an der Diskussion teilnehmen zu können)

Anmelden bitte bis 10. Juli unter office@armutskonferenz.at oder telefonisch unter 01-4026944

Da in den Gruppen verschiedene Lebenssituationen bzw. -bereiche vertreten sein sollen, wird es eine Auswahl der Teilnehmer*innen geben und die Teilnahme dann bestätigt.

Aufwandsentschädigung: 20€