Falter: Wenn alles stillsteht

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Gewerblich und gemeinnützig: Wie geht es der Kulturszene einen Monat nach dem Veranstaltungsverbot?

Stefanie Panzenböck

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Ansprechpartnerinnen für die Kunst und Kulturschaffenden sind vor allem die Interessengemeinschaften (IG) der freien Szene. Die Telefone läuten ständig, Hilfe bei Formularen oder der Beschaffung von Steuerbescheiden ist notwendig, berichtet Ulrike Kuner, Geschäftsführerin der IG Freie Theaterarbeit. Zu den Unterstützungsfonds des Bundes erhält sie von den IG-Mitgliedern durchwegs positive Rückmeldungen, auch wenn es in der ersten Phase Anlaufschwierigkeiten gab. Viele freie Kunstschaffende sind erst ab Ostern bezugsberechtigt.

Ganzer Artikel im Falter, Ausgabe 16/20, S.30