Der Standard: Betroffene erzählen: Die Corona-Krise als ultimative Härteprobe für das Kulturprekariat

  • von

Das Aus für viele Existenzen im Kulturbetrieb wird befürchtet. Fünf Betroffene über ihre Situation, ihre Ängste, aber auch neue Strategien

Von Amira Ben Saoud, 18. März 2020

Wo im Kulturbetrieb selbstständig gearbeitet wird, lag immer das Territorium der Überlebenskünstler. Ob der nächste Auftrag, das nächste Engagement, die nächste Förderung kommt und wann, sind Fragen, die sich Schauspieler, Fotografinnen, Autoren und viele andere, regelmäßig stellen – auch ohne Corona-Krise. Dass aber nun bei den meisten, auch wenn sie über die Jahre ein gutes Netzwerk und mehrere Standbeine aufgebaut haben, so gut wie alle Einnahmequellen ausfallen, ist ein Novum für die heimische Szene. Keine Lesungen für Schriftstellerinnen, keine Auftritte für Musiker, keine Theateraufführungen und Filmdrehs.

Hier weiterlesen: https://www.derstandard.at/story/