DE / EN

News - Mediensplitter

  • Kultur als Rezept?: Magazin der IG Kultur Österreich zum Thema & BKA-Workshop-Impulsvorträge online

    Kunst und Kultur können Gesundheit und Wohlbefinden nachweislich steigern. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag zum Nachhaltigkeitsziel, ein gesundes Leben für alle Menschen jeden Alters zu gewährleisten und ihr Wohlergehen zu fördern. Dabei spielen sowohl individuelle als auch gesellschaftliche Aspekte eine Rolle.

    Im zweiten Workshop der Veranstaltungsreihe des Bundeskanzleramtes zu Kultur und nachhaltiger Entwicklung wurden im Dezember 2019 Konzepte und Good Practice Initiativen zum Thema "Kunst auf Rezept" präsentieren und Ansätze für bereichsübergreifende Zusammenarbeit diskutieren.

    Jetzt sind die Impulsvorträge von Katherine Taylor (Großbritannien), Johanna Vuolasto (Finnland) und Barbara Stüwe-Eßl (IG Freie Theater) online hier nachzulesen: www.creativeeurope.at

    Mit Schnittstellen zwischen Kultur-, Sozial- und Gesundheitsarbeit beschäftigt sich auch das neueste IG Kultur Magazin Kultur als Rezept?! – per Post bestellen (office@igkultur.at) oder hier online lesen.

    Was bedeutet es in der Praxis, an den Schnittstellen zwischen Kultur-, Sozial- und Gesundheitsarbeit zu arbeiten? Welche Rahmenbedingungen gibt es und welche fehlen, um ein Zusammendenken und -arbeiten von Kunst, Kultur, Sozialem und Gesundheit zu ermöglichen? Bieten internationale Modelle, die "Kunst auf Verschreibung" fördern, Impulse für Österreich? Und welchen Einfluss hat, wissenschaftlich betrachtet, kulturelle Tätigkeit auf Gesundheit und Wohlbefinden tatsächlich?

    Weiterlesen
  • Nachtkritik Theatertreffen 2020: Jetzt für freie Szene Österreich abstimmen!

    Bis zum 21. Januar 2020 um 24 Uhr kann man seine Stimme(n) für die bemerkenswertesten Inszenierungen des Jahres abgeben.
    Zehn Inszenierungen aus 45 nominierten Projekten werden am 23.1. beim virtuellen nachtkritik-Theatertreffens 2020. gelobt und gepriesen.
    Nominiert werden konnten Produktionen, deren Premiere im Zeitraum vom 11. Januar 2019 bis 12. Januar 2020 lag.

    Aus Österreich haben es drei Inszenierungen aus der freien Szene in die engere Auswahl geschafft.

    Das große Heft nach dem Roman von Ágota Kristóf; Regie: Sara Ostertag (8)

    Tanz von Florentina Holzinger; Konzept, Choreografie: Florentina Holzinger (38)

    Wie geht es weiter – die gelähmte Zivilgesellschaft von Martin Gruber und aktionstheater ensemble;

    Regie: Martin Gruber (42)

    Unterstützt jetzt die freie Szene und stimmt fleißig mit!

    nachtkritik.de

    Weiterlesen
  • Fair Pay im Burgtheater?: Ein Chor im Arbeitskampf

    Gastschauspieler leiden an Bühnen oft unter schlechten Arbeitsbedingungen.
    Am Burgtheater probt nun der Chor der "Bakchen" den Aufstand gegen die Geschäftsführung.

    Zum Standard Artikel: www.derstandard.at

    Weiterlesen
  • WHO project wins the Global Aesthetic Achievement of the Year award

    WHO Regional Office for Europe’s project on Cultural Contexts of Health and Well-being (CCH) has been awarded the 2019 Global Aesthetic Achievement of the Year for its work on arts and health, notably the publication of the Health Evidence Network (HEN) synthesis report “What is the evidence on the role of the arts in improving health and well-being? A scoping review” (2019).

    Article: www.euro.who.int

    Weiterlesen
  • Dubai: First long time term cultural visa

    Dubai: The world’s first long-term cultural visa has been launched in Dubai to attract artists, authors and innovators and establish Dubai as an incubator for regional and international talents.

    gulfnews.com

    Weiterlesen
  • Appell der IG Freie Theater: Schultheaterprojekte nicht gefährden!

    Wir haben am 24.1. eine Presseaussendung gemacht annlässlich der medialen Aufregung um ein Schultheaterprojekt an einem Gymnasium in Wien Währing.

    Die IG Freie Theater die Medien und alle Entscheidungsträger zur Besonnenheit in der Berichterstattung und in den Reaktionen auffordern.

    Der ganze Pressetext hier im Blog.

    Statement von Assitej:www.assitej.at

    Artikel im Standard: www.derstandard.at

    Weiterlesen
  • Kultur-Token: Testphase für neue Nachhaltigkeit - App

    Neue App belohnt Nachhaltigkeit.

    Fahrradfahren zahlt sich aus.
    Dank Digitalisierung erkennt die Software die Art der Fortbewegung und rechnet die entsprechende CO2-Einsparung im Vergleich zu einer Autofahrt um. Je mehr Schadstoffe man durch den Verzicht auf den Pkw einspart, umso schneller wird ein Token generiert.

    Pro Token bekommt man dann eine gratis Eintrittskarte einer Kultureinrichtung in Wien.

    Momentan befindet sich die App in der Testphase. Mit einer Mail an kultur-token@post.wien.gv.at kann man sich für das Pilotprojekt anmelden, um den Download-Link für die App zu erhalten. Die Testphase ist auf 1.000 Personen beschränkt, die vorerst maximal fünf Token sammeln und diese gegen Gutscheine für kulturelle Einrichtungen eintauschen können – für diese Gutscheine gibt es zum Beispiel kostenlosen Eintritt zu einer bestimmten Ausstellung. Zunächst machen Volkstheater, Wien-Museum, Kunsthalle und Konzerthaus mit. Später sollen weitere Institutionen hinzukommen.

    Da der Kultur-Token sich von Beginn an auch als Kunstprojekt versteht, konnte die Stadt Wien in Zusammenarbeit mit KÖR (Kunst im öffentlichen Raum, www.koer.or.at) die renommierte Street-Art-Künstlerin „Frau Isa“ (www.frau-isa.com) für die Leitung der Art-Direktion gewinnen.

    Alle Details hier nachlesen:

    www.derstandard.at

    www.ots.at

    Weiterlesen
  • brut Wien lädt zum „imagetanz“ – auch ohne zentralen Standort

    „Das diesjährige "imagetanz"-Festival wird im März an zahlreichen Spielorten in Wien stattfinden. Das Motto lautet dabei "We dance what you think".

    "We dance what you think", ist das Motto des diesjährigen imagetanz-Festivals, das vom 7. bis 28. März vom Wiener Koproduktionshaus brut veranstaltet und sich in vielfältiger Weise "den drängende Fragen der Gegenwart stellen" wird. brut-Geschäftsführerin Kira Kirsch versicherte bei der heutigen Programmpräsentation: "Die ästhetische und inhaltlichen Zugänge dabei sind vielfältig."

    "imagetanz"-Festival an mehreren Standorten in Wien

    Das Festival werde an verschiedenen Location "all over Vienna" stattfinden, sagte Flori Gugger, Dramaturg und imagetanz-Kurator. Der frühere brut-Hauptstandort im Künstlerhaus ist ja aufgrund der laufenden, vom Unternehmer Hans Peter Haselsteiner finanzierten Renovierungsarbeiten stark gefährdet. Das gelte jedoch nicht für die Institution brut, versicherte Kirsch: "Egal, was passiert, wir werden weiterarbeiten." Man sei als inhaltlich kapitalismuskritische Kulturinstitution mit einer typischen Auswirkung von kapitalistischen Vorgängen konfrontiert: Eine Immobilie in bester Lage ist nach ihrer Renovierung für die Nutzer kaum mehr leistbar. "Die letzten Monate waren nicht leicht. Das macht wütend, und der Blick zurück macht traurig. Das Künstlerhaus wird nie wieder sein, wie es einmal war." Wie es konkret weitergehen werde, stehe noch nicht fest, man befinde sich aber weiter in Gesprächen über den Standort Augarten, so Kirsch.“

    Hier den Artikel auf vienna.at weiterlesen: https://www.vienna.at/brut-wien-laedt-im-maerz-zum-imagetanz-festival/6523527

    Weiterlesen
  • Forderung von Absenkung der Zugangshürden zur Grundrente

    Presseaussendung der Allianz der Freien Künste vom 18.02.2020

    Die 18 in der Allianz der Freien Künste zusammengeschlossenen Bundesverbände weisen auf dringenden Korrekturbedarf beim vorliegenden Gesetzentwurf zur Grundrente hin.

    In Kürze wird der Gesetzentwurf zur Einführung einer Grundrente im Kabinett abgestimmt und im Deutschen Bundestag beraten. Die Allianz der Freien Künste begrüßt das Bemühen der Bundesregierung, die Altersabsicherung für langjährig Versicherte mit unterdurchschnittlichem Einkommen grundlegend zu verbessern und die Lebensleistung von Erwerbstätigen, die in ihrer Erwerbsbiographie viele Jahre in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben, stärker anzuerkennen.

    Im Namen der 18 in ihr vertretenen Bundesverbände weist die Allianz der Freien Künste jedoch mit Nachdruck darauf hin, dass die derzeit vorgesehene Ausgestaltung des Gesetzes dazu führt, dass tausende professionelle Kunstschaffende durch das Raster der Kriterien fallen, auch wenn sie über die entsprechenden Beitragsjahre verfügen.

    Die aktuelle Statistik der Künstlersozialkasse (KSK) weist eine Gruppe von knapp 20.000 Künstler*innen aus, die durch die geplanten Kriterien vom Anspruch auf Grundrente ausgeschlossen sein werden, obwohl sie eine entsprechende Lebensleistung von mindestens 33 Beitragsjahren vorweisen können.

    Der zur Diskussion stehende Gesetzentwurf sieht vor, dass Beitragsjahre bei der Grundrente nur dann angerechnet werden, wenn die Versicherten jeweils mindestens 30 Prozent des von der Deutschen Rentenversicherung aktuell mit 37.873 Euro jährlichen Durchschnittsverdienstes aller Berufsgruppen in Deutschland erzielt haben. Tausende Künstler*innen werden das als Zugangsbedingung zur Grundrente definierte Mindesteinkommen von 11.361 Euro pro Jahr nicht erreichen.

    Die Lebensleistung vieler Kunstschaffender mit für diesen Bereich typischen Erwerbsbiographien wird durch den vorliegenden Gesetzentwurf prinzipiell in Frage gestellt. Anhand der KSK-Daten wird deutlich, dass zudem überproportional viele Frauen benachteiligt werden, obwohl im Gesetzentwurf explizit formuliert ist, dass gerade deren Biographien berücksichtigt werden sollen. Der Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK) weist als Mitglied der Allianz der Freien Künste in einem gemeinsam mit anderen Verbänden veröffentlichten und von knapp 8.000 Menschen unterzeichneten Appell auf die gravierenden Auswirkungen des jetzigen Gesetzentwurfes für viele Künstler*innen unter anderem in den Bereichen der bildenden und darstellenden Künste sowie der Musik hin. Sie fordern darin die Bundesregierung, die Abgeordneten des Deutschen Bundestages sowie den Bundesrat auf, das im Gesetzentwurf definierte Mindesteinkommen deutlich abzusenken und sich an den entsprechenden Regelungen im Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG) zu orientieren.

    Die Allianz der Freien Künste schließt sich diesem Appell im Grundsatz an und fordert mit Blick auf die besondere Schutzwürdigkeit und in Anerkennung der wichtigen gesellschaftlichen Funktion der Künstler*innen eine drastische Absenkung der Zugangshürden zur Grundrente.

    Darüber hinaus fordert die Allianz der Freien Künste, die Untergrenze für den Zugang zur Grundrente mindestens am gesetzlich definierten Existenzminimum auszurichten, um tausende Künstler*innen vor Altersarmut zu bewahren.

    www.darstellende-kuenste.de

    Weiterlesen
Feb 2020
  • Mo
  • Di
  • Mi
  • Do
  • Fr
  • Sa
  • So
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10

    10.02.

    • Infoveranstaltung: DSCHUNGEL WIEN – Das Theaterhaus für junges Publikum
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • 17

    17.02.

    • 17.02.2020 Wie finanziert man freie Produktionen: Best Practice mit Zeno Stanek
  • 18
  • 19
  • 20
  • 21

    21.02.

    • Workshop: Survival Kit für Künstler*innen in der Freien Szene
  • 22
  • 23
  • 24

    24.02.

    • 24.02.2020 Urheberrecht mit Wolfgang Renzl
  • 25
  • 26
  • 27
  • 28
  • 29
de_DEGerman
en_GBEnglish de_DEGerman