standard.at: ABSTANDSSPIELE: Wie sich Theater und Co auf die Wiedereröffnung im Juni vorbereiten

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Die Kultur lebt ab Freitag in Etappen wieder auf – mit Abstandsregeln und Publikumsbeschränkung. Ein Überblick bei Kinos, Bühnen und Veranstaltern

Zumindest die Künstler haben den Großteil ihrer Freiheit zurückgewonnen: Bei Proben und Aufführungen setzt die Regierung ab sofort auf Eigenverantwortung. Abstandsregeln und Masken gibt es dort, wo die künstlerische Arbeit Nähe erfordert, nicht. Auf den Bühnen wird man von Covid-19 nichts merken. Im Publikum sieht das anders aus. Es gibt ab Freitag sowohl Personenbeschränkungen als auch Abstandsregeln. Gestartet wird mit 100 Personen, ab August sollen dann im Inneren bis zu 1.000 möglich sein, draußen 1.250. Wenn der gebotene Abstand von einem Meter eingehalten werden kann, braucht es keine Masken. Sollte die Ein-Meter-Regel unterschritten werden – etwa bei der Sitzplatzanordnung im Schachbrettmuster –, sind Masken vorgeschrieben. Und: Wie im Restaurant dürfen bis zu vier befreundete Personen sowie Menschen aus demselben Haushalt ohne Abstand sitzen. Eine Herausforderung für die Kartenbüros. Nachfolgend ein Überblick, wie die Veranstalter mit Abstandsregeln und Publikumsbeschränkung umzugehen planen.

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