HELP

Online seit: 17.3.2020, letzte Aktualisierung: 26.3.2020, 19:00 Uhr

Help - Maßnahmen für Kunstschaffende

Stand 27.3.2020, 19:00 Uhr

Die Wirtschaftskammer wird mit der operativen Abarbeitung des Härtefall-Fonds beauftragt, eine Wirtschaftskammer-Mitgliedschaft ist jedoch keine Voraussetzung für Zuschüsse aus dem Härtefall-Fonds.

Alle Informationen zum Härtefallfonds auf der Seite der WKO

Hier geht es zu den Förderrichtlinien.

Die wichtigsten Infos für Kunstschaffende hier zusammengefasst: 

Wer kann einreichen:

  • Ein-Personen-Unternehmer
  • Kleinstunternehmer, die weniger als 10 Vollzeit-Äquivalente beschäftigen und max. 2 Mio. Euro Umsatz oder Bilanzsumme aufweisen*.
  • Erwerbstätige Gesellschafter, die nach GSVG/FSVG pflichtversichert sind
  • Neue Selbständige wie z.B. Vortragende und Künstler, Journalisten, Psychotherapeuten
  • Freie Dienstnehmer wie Trainer oder Vortragende
  • Freie Berufe (z.B. im Gesundheitsbereich) 

 

Voraussetzungen für Neue Selbstständige: 

Voraussetzung für die Antragstellung ist das Vorliegen der Pflichtversicherung in der Krankenversicherung nach dem GSVG und Einkünfte aus selbständiger Tätigkeit von zumindest 5.527,92 Euro p.a. (Geringfügigkeitsgrenze). Neue Selbständige werden nur dann in die Pflichtversicherung bei der SVS einbezogen, wenn deren Einkünfte aus allen der Pflichtversicherung nach dem GSVG unterliegenden Tätigkeiten die Versicherungsgrenze von 5.527,92 Euro (2020) jährlich überschreiten.

Voraussetzung für freie Dienstnehmer_innen:

Voraussetzung für die Antragstellung ist das Vorliegen der Pflichtversicherung in der Krankenversicherung nach § 4 Abs 4 ASVG und Einkünfte aus selbständiger Tätigkeit von zumindest 5.527,92 Euro p.a. (Geringfügigkeitsgrenze). 

 

Anspruchskriterien

Festgelegt in der Richtlinie

Zum Zeitpunkt der Antragstellung sind nachfolgende Punkte zu erfüllen (gilt analog für freie Dienstnehmer):

  • Rechtmäßig selbstständiger Betreiber eines gewerblichen Unternehmens oder eines freien Berufes (egal ob Kammermitglied oder nicht)

  • Unternehmensgründung bis 31.12.2019 – Zeitpunkt: Eintragung der Gewerbeberechtigung oder Aufnahme unternehmerische Tätigkeit

  • Sitz oder Betriebsstätte in Österreich

  • Härtefall: Nicht mehr in der Lage, die laufenden Kosten zu decken oder behördlich angeordnetes Betretungsverbot oder Umsatzeinbruch von mindestens 50% zum Vergleichsmonat des Vorjahres

  • Obergrenze: Im letzten abgeschlossenen Wirtschaftsjahr darf das Einkommen maximal 80% der jährlichen sozialversicherungsrechtlichen Höchstbeitragsgrundlage betragen. Dafür wird ein Nettoeinkommenswert von 33.812 Euro jährlich als Obergrenze herangezogen. Der Nettoeinkommenswert ist aus dem letztgültigen Steuerbescheid (2017 oder jünger) zu nehmen. Mehr Infos in der Richtlinie

  • Untergrenze: Pflichtversicherung in der Krankenversicherung – Einkünfte von zumindest 5.527,92 Euro p.a.

  • Keine weiteren monatlichen Einkünfte über der Geringfügigkeitsgrenze (460,66 Euro), z.B. aus Vermietung und Verpachtung

  • ACHTUNG KUNSTSCHAFFENDE: Keine Mehrfachversicherung in der Kranken- und/oder Pensionsversicherung (Liegt am Tag der Antragstellung eine Mehrfachversicherung in der Krankenversicherung und/oder Pensionsversicherung vor, kann man keinen Antrag stellen.)

  • Keine weiteren Barzahlungen von Gebietskörperschaften aufgrund von COVID-19

  • Die Inanspruchnahme von Garantien und Kurzarbeit (für etwaige Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer bei Kleinstunternehmen) UND des Härtefall-Fonds ist ausdrücklich möglich.

  • Keine kumulierte Inanspruchnahme von Härtefall-Fonds UND der mit 15 Milliarden Euro dotierten Notfallhilfe für betroffene Branchen – eine spätere Anrechnung ist möglich

  • Kein Insolvenzverfahren anhängig und kein Reorganisierungsbedarf – die URG Kriterien (Eigenmittelquote weniger als 8%, fiktive Schuldentilgungsdauer mehr als 15 Jahre) dürfen im vergangenen Wirtschaftsjahr nicht verletzt worden sein

Von einer Förderung ausgenommen sind Personen, die zum Antragszeitpunkt eine Leistung aus der Arbeitslosenversicherung oder aus der gesetzlichen Pensionsversicherung beziehen. 

 

Welches Jahr soll für die Ermittlung der Untergrenze des Einkommens herangezogen werden?

Die Frage betrifft das Anspruchskriterium „Einkünfte aus Gewerbebetrieb/selbständiger Arbeit von zumindest 5.527,92 € p.a.“. Der Wert soll auf Basis des letztverfügbaren Steuerbescheids (2017 oder jünger) ermittelt werden. Förderungswerber, die über keinen Steuerbescheid verfügen, haben ihre Einkünfte selbst zu schätzen.

 

Wie wird der Härtefall definiert? Wann kann ich einen Härtefall geltend machen?

Dazu muss die Betroffenheit von einer wirtschaftlich signifikanten Bedrohung durch COVID-19 vorliegen. Das bedeutet: Man ist nicht mehr in der Lage, die laufenden Kosten zu decken oder von einem behördlich angeordneten Betretungsverbot aufgrund von COVID-19 betroffen oder hat einen Umsatzeinbruch von mindestens 50% zum Vergleichsmonat des Vorjahres.

Ein Nachweis bei Einreichung ist nicht notwendig, es muss jedoch eidesstattlich erklärt werden, dass eine wirtschaftlich signifikante Bedrohung vorliegt. Falschangaben können strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Stichprobenartige Überprüfungen werden vorgenommen. 

 

Auszahlungsphase 1 ist eine rasche Soforthilfe und beträgt:

  • bei einem Nettoeinkommen von weniger als EUR 6.000,– p.a. einen Zuschuss von EUR 500,–
  • bei einem Nettoeinkommen ab EUR 6.000,– p.a. einen Zuschuss von EUR 1.000,– 

Förderungswerber, die die Förderungsvoraussetzungen dieser Richtlinie erfüllen und über keinen Steuerbescheid verfügen, erhalten einen Zuschuss von EUR 500,–. 

Max. stehen pro Person EURO 6.000.– für 3 Monate zur Verfügung, also pro Person und Monat EURO 2.000.– .

Der/Die Förderwerber_in ist verpflichtet bei weiterer öffentlicher Finanzhilfen für seine existenzbedrohende Wirtschaftslage bzw. Liquiditätsengpässe die ggf. aus dem Härtefonds gewährten Finanzhilfen anzugeben. 

Die Auszahlungen werden an den Einkünften der letzten 3 Monate gemessen. Der Zuschuss muss nicht zurückgezahlt werden. 

Ab sofort kann beantragtwerden, ab nächster Woche (KW 14) wird ausgezahlt. Hier geht es zur Antragstellung. 

 

Notfallfonds für Unternehmen

Ist eine Überbrückungshilfe und eine Mischung aus Kredit und Zuschuss, um Liquidität in Unternehmen zu sichern. 

Kredite könnten bis zur maximalen Höhe eines Quartalumsatzes gewährt werden, die Zinsen sollen möglichst gering bleiben. Nach einem Jahr werde evaluiert, welche Schäden das Unternehmen durch die Maßnahmen der Regierung gegen die Ausbreitung des Coronavirus erlitten habe. Diese Kosten würden zum größten Teil ersetzt, und diese Teile des Kredits würden in einen Zuschuss umgewandelt, der Rest muss in Kreditraten zurückgezahlt werden. 

 

Info-Newsletter der WKO mit laufenden Updates hier

 

Stand 30.3.2020, 11 Uhr

Einnahmenausfälle in Zusammenhang mit dem Ausbruch von COVID-19 und den dadurch bedingten behördlichen Maßnahmen

Als Ergänzung zu den bisher möglichen Unterstützungsmöglichkeiten wurde nunmehr der COVID-19-Fonds für das Kalenderjahr 2020 zur Abfederung von Einnahmenausfällen anlässlich des Ausbruchs von COVID-19 eingerichtet. Dieser kann Künstler*innen und Kulturvermittler*innen in dieser außergewöhnlichen Situation in einem ersten Schritt mit einer Soforthilfe in Höhe von € 500,– bzw. € 1.000,– helfen, wenn sie:

a) nicht den Härtefallfonds (WKO) in Anspruch nehmen können (insbesondere Mehrfachversicherte und alle jene, die ein Einkommen unterhalb der Geringfügigkeitsgrenze haben)

b) über einen Hauptwohnsitz in Österreich verfügen

c) von einer wirtschaftlich signifikanten Bedrohung durch COVID-19 betroffen, d.h. nicht mehr in der Lage sind, die laufenden Kosten (Lebenshaltungs- und Betriebskosten) zu decken.

d) keinen Anspruch auf Leistungen aus privaten bzw. beruflichen Versicherungen zur Abdeckung von COVID-19 Auswirkungen haben und

e) für denselben Sachverhalt nicht bereits Beihilfen aus dem KSVF-Unterstützungsfonds bezogen wurden.

Weiters darf das Einkommen laut Einkommensteuerbescheid im letzten abgeschlossenen Wirtschaftsjahr maximal € 51.552 (80% der jährlichen sozialversicherungsrechtlichen Höchstbeitragsgrundlage) betragen.

Beihilfewerber, die über keinen Einkommensteuerbescheid verfügen, haben ihr Einkommen auf Jahresbasis selbst zu schätzen.

Der COVID-19-Fonds ist mit bis zu € 5 Mio dotiert. Auf die Gewährung einer Beihilfe besteht kein Rechtsanspruch.

Die nähere Ausgestaltung einer weiteren finanziellen Unterstützung ist noch in Planung.

Die Grundlagen für die Vergabe von Beihilfen sind in Richtlinien festgelegt. Hier finden Sie die neue Richtlinie.

Ein Beirat stellt im Rahmen seiner Tätigkeit fest, ob und inwieweit die Voraussetzungen für die Gewährung der Beihilfe vorliegen. Das Formular zur Einleitung des Verfahrens finden Sie hier.


Auszug aus den Richtlinien: 

Wer kann einreichen? 

Zulässige Beihilfewerberinnen und -werber sind Künstlerinnen bzw. Künstler im Sinne des § 2 Abs. 1 K-SVFG und Kulturvermittlerinnen bzw. Kulturvermittler, die nicht von der Sonderrichtlinie gemäß Härtefallfondsgesetz erfasst sind.

Als Kulturvermittlerinnen und Kulturvermittler sind Personen zu verstehen, die Bildungs- und Kommunikationsprozesse im Museums- und Ausstellungswesen sowie bei künstlerischen und kulturellen Veranstaltungen in unterschiedlichen Medien (z.B. Apps, Audioguides, Ausstellungs- und KünstlerInnengespräche, Begleithefte, BesucherInnenkataloge, Diskussionen, Führungen, Raumtexte, Workshops) initiieren und durchführen.

Ausmaß der Beihilfe

Auszahlungsphase 1 (Soforthilfe)

Antragstellerinnen und Antragsteller, die über einen Steuerbescheid (EStG 1988), zumindest für das Steuerjahr 2017 oder jünger, verfügen, erhalten

  • bei einem Nettoeinkommen von weniger als € 6.000,00 p.a. eine Beihilfe von € 500,00

  • bei einem Nettoeinkommen ab € 6.000,00 p.a. eine Beihilfe von € 1.000,00.

    Beihilfewerberinnen und -werber, die die Beihilfevoraussetzungen dieser Richtlinie erfüllen und über keinen Steuerbescheid verfügen, erhalten eine Beihilfe von € 500,00.

Die Steuerbescheide sind dem Antrag an den Fonds beizulegen, falls die Antragstellerin/der Antragsteller noch nicht Zuschüsse zu den SVA-Beiträgen aus dem Künstler-Sozialversicherungsfonds (für die betreffenden Kalenderjahre) beantragt oder erhalten hat.

 
Auszahlungsphase 2
Die nähere Ausgestaltung der Auszahlungsphase 2 wird gesondert festgelegt. 
 
Geltungsdauer
Anträge sind vorbehaltlich der budgetären Bedeckung bis länstens 31.12.2020 möglich.
 

Verfahren der Beihilfeabwicklung
6.1. Ansuchen (Art, Inhalt und Ausstattung der Unterlagen)

Für die Beantragung der Unterstützungsleistung ist das Formblatt des Fonds zu verwenden und vollständig auszufüllen. Weiters sind die für eine Gewährung der Beihilfe benötigten Unterlagen einzureichen. Durch Unterfertigung des Formulars werden die Richtlinien, die Grundlage für die Entscheidung und auf der Homepage des Fonds veröffentlicht sind, in der jeweils aktuellen Fassung zum Zeitpunkt der Antragstellung anerkannt.

Die Antragstellerin/Der Antragsteller hat zu bestätigen, dass

  • die Beihilfevoraussetzungen nach Punkt 4.1, insbesondere lit. b, dieser Richtlinie erfüllt sind,

  • alle aus der Richtlinie geltenden Verpflichtungen übernommen werden und

  • alle Angaben vollständig, richtig und nachweisbar sind.

Die Antragstellerin/Der Antragsteller verpflichtet sich, alle Dokumente zur Feststellung des Sachverhaltes auf Anforderung vorzulegen. Der Beihilfeantrag ist von der Antragstellerin/vom Antragsteller unter Abgabe einer eidesstattlichen Erklärung zu bestätigen und zu unterschreiben bzw. die Identität der/des Unterfertigenden anderweitig nachzuweisen (z.B. Reisepass oder Handy- Signatur). Die Antragstellerin/der Antragsteller nimmt zur Kenntnis, dass Falschangaben strafrechtliche Folgen nach sich ziehen.

 

Berichtlegung und Kontrollrechte

Mitwirkungspflichten

Die Antragstellerin/Der Antragsteller hat zur Feststellung des maßgeblichen Sachverhaltes beizutragen und die hierfür erforderlichen Unterlagen vorzulegen. Unter anderem hat die Antragstellerin/der Antragsteller nachvollziehbar zu dokumentieren, aus welcher Tätigkeit der Einnahmenausfall resultiert und wie hoch sich dieser beziffern lässt. Der Fonds ist jederzeit berechtigt, Nachweise einzufordern.

Die Antragstellerin/Der Antragsteller ist in diesem Fall verpflichtet, dem Fonds die geforderten Unterlagen innerhalb einer vom Fonds gesetzten Frist nachzureichen. Kann die angeführte Frist nicht eingehalten werden, ist die Antragstellerin/der Antragsteller verpflichtet, eine begründete Fristverlängerung zu beantragen.

Sofern die Antragstellerin/der Antragsteller der Aufforderung Unterlagen nachzureichen innerhalb der vorgegebenen Frist nicht oder nur teilweise nachkommt, gilt das Ansuchen als zurückgezogen.

Die Antragstellerin/Der Antragsteller ist verpflichtet, sich über gesetzlich oder vertraglich zustehende Zuwendungen aus anderen öffentlichen Mitteln oder von dritter Seite (z.B. privaten Versicherungen) zu informieren.

 

Mitteilungspflichten

Die Antragstellerin/Der Antragsteller hat Änderungen der für die Entscheidung relevanten Verhältnisse unverzüglich und auf eigene Initiative dem Fonds schriftlich mitzuteilen.


Tipp

Wenn deine Künstler*inneneigenschaft bereits vom KSVF positiv beurteilt ist, ist keine weitere Überprüfung dieser Voraussetzung mehr erforderlich. 

Wenn deine Künstler*inneneigenschaft noch nicht vom KSVF beurteilt wurde, lege alle erforderlichen Unterlagen (ausführlicher künstlerischer Lebenslauf, Werkstücke wie Kataloge, Tonträger, Video-Links, Nachweise über den Erhalt von Preisen oder Stipendien, Zeugnisse über die künstlerische Ausbildung) dem Antrag auf Unterstützung bei. 

Wichtig

  • Je besser und übersichtlicher der konkrete Fall dokumentiert ist, desto rascher funktioniert die Abwicklung
  • Im Bezug auf die Dokumentation: So wenig wie möglich, so viel wie nötig
 

Verwertungsgesellschaften

Die Musik-Verwertungsgesellschaften AKM und OESTIG leisten Hilfe für Leidtragende aus der Coronavirus-Krise.

Hier geht’s zur Presseaussendung. 

Wer kann beantragen?

  • Musik-Urheber*innen, die durch signifikanten Tantiemen- oder Honorarausfall in finanzielle Not geraten und dadurch existentielle Probleme bekommen. 
  • Darüber hinaus dient der Fonds der Liquiditätssicherung, indem Überbrückungshilfen und Darlehen gewährt werden. 
  • Die Interpretengesellschaft OESTIG wird ihre noch zu beziffernden Mittel ebenfalls der Existenzsicherung der Interpret*innen widmen. 

Wann gibt es Geld? 

Der Kultur-Katastrophenfonds soll rasch und möglichst unbürokratisch den Musikschaffenden helfen. 

Formulare und Informationen

Auf folgenden Seiten solltet ihr in den nächsten Tagen mehr Informationen und die entsprechenden Antragsformulare finden: 

AKM Kultur-Katastrophenfonds für Musikschaffende

OESTIG Kultur-Katastrophenfonds für Musikschaffende

Die Gremien der VdFS haben in den SKE-Richtlinien eine neue Covid-19-Notfallsklausel verankert, um soziale Notfälle, die durch Verdienstentgänge aufgrund von abgesagten Filmproduktionen bzw. sonstigen stornierten Aufträgen entstehen, abfedern zu können. Ein Zuschuss bis zu max. € 4.500,- kann für das Kalenderjahr 2020 zugesprochen werden, wenn der/die Antragsteller*in aufgrund der Folgen des Coronavirus in wirtschaftliche Not gerät z.b.

  • Verdienstentgang aufgrund abgesagter Filmproduktionen oder nach Stornierung von stonstigen Aufträgen/Veranstaltungen/Toureneen,
  • Verschuldung nach getätigten Inverstitionen,
  • verpflichtend bevorstehende Kosten, 
  • zusätzliche Betreuungskosten etc. 

Angaben/Formulare: 

  • Angaben für soziale Zuschüsse (monatliche Fixkosten/Ausgaben, Belege über Einkünfte, sonstige Auskünfte und Informationen, siehe Leitfaden Antragstellung Lebenskostenzuschuss)
  • Beschreibung der aktuellen Situation inklusive Begründung, warum der Zuschuss benötigt wird
  • Dokumentation konkreter Unterlagen (Produktionen/Aufträge/Veranstaltungen, Datum/Ort, Verträge, Dokumente/Korrespondenz über die Absage, Belege über die entgangenen Gagen, Nachweise über getätigte Ausgaben bzw. noch zu tätigende Kosten etc.) 

Der einmalige Zuschuss kann gewährt werden, wenn die wirtschaftliche Notlage das im normalen Film-/Geschäftsbetrieb zu erwartende finanzielle Risikio deutlich übersteigt und unmittelbar auf Covid-19-Notfallsmaßnahmen zurückzuführen ist. Hier die genaue Regelung. Alle Bezugsberechtigten der VdFS können Anträge inkl. Unterlagen unter dem Betreff „Covid-19 Notfall“ per E-Mail an ske[at]vdfs.at übermitteln. Eingereichte Anträge werden voraussichtlich ab April 2020 – je nach Dauer des Versammlungsverbots – in eigenen Covid-19/SKE-Sitzungen behandelt.

VDFS COVID-19-Notfall

Für Mitglieder der Bildrecht stehen Sondermittel aus dem SKE-Fonds zur Verfügung. Wer aufgrund der aktuellen Beschränkungen in eine existenziell problematische Lage gerät oder der Situation geschuldete Einbußen erleidet, die den Lebensunterhalt gefährden, kann sich an die Bildrecht wenden, um allfällige Engpässe zu überbrücken. E-Mail an: ske[at]bildrecht.at

Bildrecht Corona-Virus | Notmaßnahmen der Bildrecht

Für Bezugsberechtigte der VAM, der Verwertungsgesellschaft für audiovisuelle Medien, können Zuschüsse bei außergewöhnlicher Belastung (sozialen Notfällen) ebenfalls rund um den Ausbruch des Coronavirus gewährt werden. Im Bereich der kulturellen Einrichtungen können nachweisliche Schäden bis zur Höhe von € 10.000,- je Bezugsberechtigte*n ersetzt werden sowie frustrierte Aufwendungen von kulturellen Einrichtungen im Interesse der Bezugsberechtigten abgefangen werden. Weitere Informationen in den SKE-Richtlinien. Fragen und Anträge an: office[at]vam.cc

VAM Katastrophenfonds

Die Literar-Mechana verwaltet einen Sozialfonds für österreichische Schriftsteller*innen und Übersetzer*innen, der aus Mitteln des Bundeskanzleramtes finanziert wird. Unterstützungen können durch

  • einmalige Leistungen zur Behebung von Notfällen
  • wiederkehrende Leistungen (Alters-, Berufsunfähigkeits- oder Hinterbliebenenversorgung und Beiträge für eine freiwillige Krankenversicherung) erfolgen. Hier geht es zu den Richtlinien. 

Für Mitglieder (Interpret*innen, Produzent*innen). Einmalige oder wiederkehrende, individuelle Unterstützung zur Unterstützung der wirtschaftlichen, ideellen oder rechtlichen Lage dieser Personen.

Detailinformationen unter LSG

Der Verband der österreichischen Musikwirtschaft – ifpi Austria – startet in Zusammenarbeit mit dem Indie-Verband VTMÖ ein Hilfsprogramm für heimische Musiklabels und dotiert dieses mit bis zu € 1,0 Millionen. Die konkreten Förderbedingungen werden gerade ausgearbeitet und in den nächsten Tagen auf http://www.lsg.at/label.html veröffentlicht.

Die AKM ist bei jenen Mitgliedern, die AKM-Pauschalverträge haben, gesprächsbereit, das Veranstaltungsverbot zu berücksichtigen. Die AKM wird mögliche Lösungen je nach Höhe von Fall zu Fall unterschiedlich handhaben. Die betroffenen Kulturvereine sollen sich bitte mit der zuständige Geschäftsstelle in Verbindung setzen. 

Zusätzliche, allgemeine Maßnahmen

Aufgrund der Corona-Krise können Betriebe ihre Angestellten auf Kurzarbeit umstellen, die Arbeitszeit verringert sich dadurch und kann kurzfristig sogar zur Gänze entfallen. Beschäftigte erhalten zwischen 80 und 90 % ihres Gehalts unabhängig davon, wie viel sie arbeiten. Die Abwicklung erfolgt über das AMS. Kurzarbeit ist für Betriebe und Unternehmen unabhängig von der jeweiligen Größe und unabhängig von der jeweiligen Branche möglich. 

  • Urlaub/Zeitguthaben: Vor beziehungsweise während der Kurzarbeit sollte ein allfälliges Zeitguthaben sowie ein Resturlaub aus Vorjahren (das heißt aus den vorangegangenen Urlaubsjahren, aber nicht aus dem aktuellen Urlaubsjahr) vom/von der Arbeitnehmer_in konsumiert werden. Da der Urlaubsverbrauch beziehungsweise der Verbrauch von Zeitguthaben vom Arbeitgeber nicht einseitig angeordnet werden kann, haben Arbeitgeber_innen lediglich ein ernstliches Bemühen um eine Zeitausgleich/Urlaubsvereinbarung nachzuweisen. Urlaub und ZA muss somit nicht zwingend verbraucht werden.
  • Die Arbeitszeit muss im Durschschnitt zumindest 10% der Normalarbeitszeit erreichen. 
  • Nettoentgeltgarantie: Arbeitnehmer_innen erhalten vom/von der Arbeitgeber_in das anteilige Entgelt für die geleistete Arbeitszeit, darüber hinaus eine Kurzarbeit-Unterstützung vom AMS.
    • Bei Bruttoentgelt unter € 1.700,- (vor Kurzarbeit): 90% des Nettoentgelts (vor Kurzarbeit)
    • Bei Bruttoentgelt zwischen € 1.700,- und € 2.685: 85% des Nettoentgelts 
    • Bei Bruttoentgelt über € 2.685,-: 80% des Nettoentgelts
  • Kündigungen, Behaltepflicht: Kündigungen dürfen während und bis einen Monat nach der Kurzarbeit nicht ausgesprochen werden.
  • Sozialversicherungsbeiträge: Die Sozialversicherungsbeiträge des/der Dienstgeber_in bemessen sich am Entgelt vor der Kurzarbeit. Ab sofort werden auch diese erhöhten Beiträge ab dem ersten Monate vom AMS übernommen. 
  • Dauer: Eine Vereinbarung ist vorerst für maximal 3 Monate möglich – mit der Option auf Verlängerung um weitere 3 Monate. Info: Die Frist für Kurzarbeit wird von sechs Wochen auf 48 Stunden verkürzt. 

 

Verfahrensablauf:

  • Kontaktaufnahme mit dem zuständigen AMS – über das eAMS-Konto, per E-Mail oder per Telefon. 
  • Gespräche mit dem Betriebsrat, wenn vorhanden
  • Dokumente, vom/von der Arbeitgeber_in auszufüllen: 
  • Übermittlung dieser Dokumente durch den Arbeitgeber an das AMS (via eAMS-Konto oder per E-Mail) 
  • Rückmeldung AMS an Unternehmen über Genehmigung / Nachbesserungsbedarf / Ablehnung

 

HINWEIS: Die Corona-Kurzarbeit-Regelung gilt auch für den gemeinnützigen Sektor und Vereine, die keine sozialpartnerschaftliche Vertretung haben. Details sind mit dem jeweils zuständigen AMS zu klären.

AMS COVID-19-Kurzarbeitsmodell

WKO Corona-Kurzarbeit: Alle Infos für Unternehmen

AK Corona: Kurzarbeit

Elternteile von Kindern unter 14 Jahren, deren Schulen bzw. Kindergärten geschlossen sind und bei denen der andere Elternteil oder sonstige Angehörige / Betreuungseinrichtungen etc. sich nicht um die Versorgung der Kinder kümmern können und kein ungestörtes Arbeiten im Homeoffice möglich ist UND wenn kein Urlaub mehr zur Verfügung steht und auch keine Überstunden-Guthaben da sind, können mit Zustimmung des Arbeitgebers bis zu drei Wochen Sonderbetreuungszeit nehmen. Ein Drittel der Kosten übernimmt das AMS. Diese Maßnahme ist vorerst bis Ostern befristet. 

RIS Covid-19-Gesetz

Die Österreichische Gesundheitskasse hat mit 16.3. vorübergehende Erleichterungen für Dienstgeber*innen beschlossen, um die Liquiditätsengpässen entgegenzuwirken:

  • Ausständige Beiträge werden nicht gemahnt. 
  • Eine automatische Stundung erfolgt, wenn die Beiträge nicht, nur teilweise oder nicht fristgerecht eingezahlt werden. 
  • Ratenzahlungen werden formlos akzeptiert. 
  • Es erfolgen keine Eintreibungsmaßnahmen.
  • Es werden keine Insolvenzanträge gestellt. 

Betriebe werden ersucht, die Anmeldungen zur Pflichtversicherung weiterhin fristgerecht vor Arbeitsantritt durchzuführen, coronabedingte Verzögerungen können auf Antrag sanktionsfrei gestellt werden. Die monatlichen Beitragsgrundlagenmeldungen sind weiterhin zu den üblichen Terminen an die ÖGK zu senden.

Diese Maßnahmen gelten bis auf weiteres, voraussichtlich aber zumindest für die Beitragszeiträume Februar, März und April 2020. Klarstellende gesetzliche Regelungen sind geplant und demnächst zu erwarten.

ACHTUNG: Die Höhe der Beiträge ändert sich dadurch nicht – nur der Zeitpunkt der Zahlung. 

ÖGK Maßnahmenpaket im Detail

Kommentar IGFT: Diese Möglichkeit gibt es immer – auch abseits von Corona – sei aber hier nochmal erwähnt. 

Wer vom Corona-Virus direkt oder indirekt betroffen ist – durch Erkrankung und Quarantäne oder mit massiven Geschäftseinbußen rechnet und dadurch Zahlungsschwierigkeiten hat, hat die Möglichkeit auf Antrag seine Beiträge stunden lassen oder in Raten zu bezahlen und die Beitragsgrundlage herabzusetzen. Zudem ist auch eine gänzliche oder teilweise Nachsicht der Verzugszinsen möglich.

Die Anträge zur Herabsetzung der vorläufigen Beiträge, zur Stundung und Ratenzahlung können formlos schriftlich per E-Mail oder direkt per Online-Formular eingebracht werden. Die Herabsetzung der vorläufigen Beitragsgrundlage kann online mit diesem Formular erfolgen.

ACHTUNG: Auch hier ändert diese Maßnahme nichts an der Höhe der Sozialversicherungsbeiträge zur SVS, lediglich ist ein Verzicht der Verzugszinsen möglich. Die Sozialversicherungsbeiträge sind also zu einem späteren Zeitpunkt zu zahlen. 

SVS SVS unterstützt Unternehmer mit Ratenzahlung und Stundung der Beiträge 

Das Bundesministerium für Finanzen hat Sofortmaßnahmen zu Einkommen- oder Körperschaftsteuervorauszahlungen sowie zur Abgabeneinhebung für 2020 bekannt gegeben. Damit sollen Liquiditätsengpässen vermieden und Zahlungsverzögerungen vorgebeugt werden. Die steuerlichen Erleichterungen umfassen

  • Herabsetzung der Vorauszahlungen: Um die Liquidität der Unternehmen zu verbessern, können sie die Vorauszahlungen für die Einkommen- oder Körperschaftsteuervorauszahlungen bis auf null herabsetzen lassen.
  • Nichtfestsetzung von Anspruchszinsen: Ergibt sich aus einem Einkommen- oder Körperschaftsteuerbescheid eine Nachforderung, so werden für solche Nachforderungen Anspruchszinsen festgesetzt. Diese können für betroffene Unternehmen entfallen.
  • Zahlungserleichterungen: Das Datum der Zahlung einer Abgabe kann hinausgeschoben (Stundung) oder eine Ratenzahlung vereinbart werden.
  • Nichtfestsetzung bzw. Herabsetzung von Säumniszuschlägen: Für eine nicht spätestens am Fälligkeitstag entrichtete Abgabenschuld ist normalerweise ein Säumniszuschlag zu zahlen. Diesen können betroffene Unternehmen herabsetzen lassen oder den Entfall der Zinsen beantragen.

Informationen und Anträge auf der Seite des Bundesministerium für Finanzen Jetzt rasche und unbürokratische Hilfe beantragen

Generell

Mit einem ersten Hilfspaket zur Unterstützung der Wiener Betriebe reagieren die Stadt Wien und die Wirtschaftskammer Wien auf die aktuell schwierige Situation durch das Coronavirus. Der Fokus liegt dabei auf Ein-Personen-Unternehmen sowie Klein- und Mittelbetrieben. Teil des ersten Pakets sind:

  • 12 Mio. Euro Bürgschaften zur Liquiditätsstärkung für Wiener KMUs
  • 20 Mio. Euro Notlagenfonds für EPUs und Kleinstunternehmen
  • 3 Mio. Euro Mittelaufstockung des waff für Arbeitsstiftungen

 

Liquiditätsstärkung für Wiener KMUs

Im Rahmen einer Unterstützungsaktion für kleinere und mittlere Unternehmen in Wien wird die WKBG (Wiener Kreditbürgschafts- und Beteiligungsbank) zusätzliche Bürgschaften von bis zu 80% gegenüber Kreditinstituten für Überbrückungskredite (Betriebsmittelfinanzierungen) übernehmen. Die Einreichung zu einer Bürgschaftsübernahme erfolgt bei der jeweiligen Hausbank (Antragsformular und Produktübersicht auf www.wkbg.at).

In dieser neu entwickelten Bürgschaftsaktion der WKBG wird gemeinsam von der Stadt Wien und der Wirtschaftskammer Wien in Summe 10 Millionen Euro an Bürgschaftsvolumen zusätzlich zur Verfügung gestellt (5 Mio. Euro von der Stadt Wien, 5 Mio. Euro von der WKW), für rasche und unbürokratische Überbrückungskredite für die Wiener Wirtschaft:

  • Einfache Anträge, rasche Bearbeitung
  • Haftungsumfang: bis zu 80%
  • für Kredite von mind. 5.000 bis max. 500.000 Euro bei den Hausbanken

Damit kann ein Kreditvolumen von über 12 Mio. Euro gehebelt werden.  Auch die Kosten (Bearbeitungsentgelt und Bürgschaftsprovision) für die WKBG- Haftung übernehmen die Stadt Wien und die WKW.

 

Notlagenfonds für EPUS und Kleinstunternehmer ab sofort

Stadt und Wirtschaftskammer Wien leisten akut einen Zuschuss in Höhe von jeweils 10 Millionen EUR in den „Notlagenfonds der Wirtschaftskammer Wien“, der eigens für Krisensituationen eingerichtet wurde.  Damit stehen Wiener EPUs und Kleinstunternehmen, die durch die globale Coronavirus-Epidemie in Not geraten sind, in Summe 20 Millionen Euro als Soforthilfe zur Verfügung.

Aus diesem Notlagenfondsfonds können Ein-Personen- und Kleinst-Unternehmen bis zu 10 MitarbeiterInnen  eine Unterstützung bei starker Betroffenheit (Umsatzrückgang > 75% für generellen Zuschuss, Umsatzrückgang > 50% für Mietkostenzuschuss) erhalten.

Details auf der Seite der WKO WK Wien Zuschüsse für Kleinbetriebe

Voraussetzungen Antragsteller*in

  • Mitglieder der WK Wien
  • aufrechte Gewerbeberechtigung seit mindestens 2 Jahren
  • maximal 10 unselbständig Beschäftigte (Vollzeitäquivalent)

Achtung: Anträge können erst ab 1.4.2020 gestellt werden, da Umsatzrückgänge für den gesamten März 2020 nachgewiesen werden müssen. Details im Informationsblatt.

 

WAFF stockt Mittel für Arbeitsstiftungen auf

Vermehrt stehen Wiener Unternehmen derzeit vor der akuten Notwendigkeit, vorübergehend personelle Überkapazitäten zu bewältigen. Der waff und das Arbeitsmarktservice Wien (AMS) bieten Wiener Unternehmen verschiedene Unterstützungsmöglichkeiten an: Von der Einrichtung einer Arbeitsstiftung bei Personalabbau, bis zur Qualifizierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rahmen von Weiterbildungskarenzen oder Kurzarbeit.

Der Wiener ArbeitnehmerInnenförderungsfonds sucht gemeinsam und in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsmarktservice Wien (AMS) nach geeigneten Instrumenten, auf welche sich das einzelne Unternehmen mit den betrieblichen Sozialpartnern verständigen könnte. Sollte es trotz aller gemeinsamen Anstrengungen dennoch zu einer Insolvenz kommen, steht die Stadt Wien über den waff mit dem Instrument der „Arbeitsstiftungen“ bereit:

  • Zusätzliche akute Mittelzuführung von 3 Mio. Euro
  • Für die Höherfinanzierung von Arbeitsstiftungen
  • Zur finanziellen Absicherung mit Stiftungsarbeitslosengeld während der Stiftungsteilnahme und Ausbildungszuschüssen
  • Berufsorientierung
  • Aus- und Weiterbildung
  • Begleitung bei der Jobsuche

 

Stadt Wien Hilfspaket für Betriebe

Der Sozialfonds der Österreichischen Hochschüler_innenschaft (ÖH) bietet für alle Studierenden, die Mitglied der ÖH sind und sich in einer besonderen finanziellen Notlage befinden, die Möglichkeit alle 12 Monate eine einmalige Unterstützung zu gewähren. Persönlich oder telefonisch erreichbar sind wir kostenlos und ohne Terminvereinbarung zu den unten angegebenen Beratungszeiten. Per E-Mail erreichst du uns unter sozialfonds@oeh.ac.at und telefonisch unter +43/1/310 88 80 -44 oder -45. Darüber hinaus kannst du dich bei Fragen auch an das Sozialreferat deiner Universität, Fachhochschule, Pädagogischen Hochschule oder Privatuniversität wenden.

ÖH Sozialfonds

Allgemeine Unterstützungsmöglichkeiten hier

 

Alle Angaben erfolgen trotz sorgfältiger Bearbeitung ohne Gewähr und basieren auf dem Wissenstand des Zeitpun kts der Veröffentlichung. Eine Haftung der IG Freie Theaterarbeit ist ausgeschlossen.