manche von euch wissen es bereits und wenn nicht, dann bin ich leider die Überbringerin einer sehr traurigen Nachricht:
Unser lieber Freund, Mitstreiter und Kollege Daniel Aschwanden ist nach kurzer, schwerer Krankheit am Donnerstag den 8. Juli 2021 kurz nach 18:00 gestorben.
Die gute Nachricht ist, er war nicht alleine, sein Sohn Gilian, seine Frau Brigitte, seine aus der Schweiz angereiste Schwester und ich waren
bei und mit ihm. Wir und ein paar wenige Freund*innen, die um Daniels Krankheit wussten, durften Wegbegleiter*innen für Daniels letzte Reise sein.
Niemand und am allerwenigsten Daniel selbst, konnte ahnen, dass sein Tod so schnell kommen würde und deshalb blieb ihm leider keine Zeit mehr, sich von euch
allen zu verabschieden, was er sicherlich liebend gerne gemacht hätte, da bin ich mir ganz sicher.
Was bleibt, ist die Erinnerung an einen großen Menschen und Künstler, ein unermüdlicher Kämpfer für Gerechtigkeit, Dialog und für das Wohl Aller.
„Das lebende Gewissen dieser Szene“ ist nicht mehr. Jetzt ist es an uns, in unsere eigene Größe und Menschlichkeit hineinzuwachsen und gut aufeinander zu schauen,
damit wir genau so friedlich, gelassen und in großer Schönheit und Akzeptanz sterben können, wie es für Daniel möglich war. „Alle Zeiten mit Daniel waren ultrafein, grosser Spass!
Und in einigen Jahren kommen wir sowieso alle nach.“