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Freie Theater News 40/Oktober 2017

Inhaltsverzeichnis


Aktuell

Nationalratswahl 2017
Editta Braun: Großer Kunstpreis des Landes Salzburg

Ausschreibungen

PELZVERKEHR 2018: Open Call für Produktionen/Projekte
Stadt Klagenfurt: Tanzresidenz der Stadt Klagenfurt 2018
baettlegroup for art/Stadtamt Innsbruck: Ausschreibung stadt_potenziale 2018
RAW MATTERS: LARGE AND LONG
KulturKontakt Austria: culture connected
BIBU Festival Helsingborg: Suggest Productions and Workshops
Robert Bosch-Stiftung: Förderung von Projekten der Konflikttransformation und Friedenssicherung

Veranstaltungen

BKA/UNESCO: UNESCO Fokus Vielfalt: aus internationalen Erfahrungen lernen

Jobs

Töchter der Kunst: Produktionsleitung gesucht
der standard: Ressortleiter*in Kultur
Wiener Ballettmäuse: Kinderballettlehrerin gesucht

Aus-/Weiterbildung

Matthias Schloßgangl: Schauspiel.Abenteuer Impro-Workshop

Impressum

Aktuell

Nationalratswahl 2017

Be aware and vote: Offener Brief der ARGE UNESCO zur Nationalratswahl 2017


Anlässlich der Nationalratswahl am 15. Oktober 2017 wenden sich Mitglieder der ARGE Kulturelle Vielfalt in einem Offenen Brief an alle wahlwerbenden Parteien betreffend die „UNESCO-Konvention über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen“.

Die ARGE Kulturelle Vielfalt ist die Dialogplattform der Österreichischen UNESCO-Kommission zur Beteiligung der Zivilgesellschaft am Prozess der Umsetzung der UNESCO-Konvention 2005. Sie repräsentiert über 350.000 Kunst- und Kulturschaffende und über 500 Kunst- und Kulturverbände in Österreich.


In einem Offenen Brief formulieren Mitglieder der ARGE Kulturelle Vielfalt Maßnahmen für eine Kulturpolitik im Sinne der Konvention in der kommenden Legislaturperiode.

Hierzu zählen unter anderem:

  • Wahrnehmung von Kunst und Kultur auf MinisterInnenebene
  • Maßnahmen zur strukturellen Einbeziehung der Zivilgesellschaft
  • Schaffung besserer sozialer Absicherung für Kunst- und Kulturschaffende
  • Verankerung von Mindeststandards zur Bezahlung von Kunst- und Kulturarbeit
  • Stärkung der UrheberInnen und Leistungsschutzberechtigten
  • Definition von Standards für den öffentlich-rechtliche Kultur- und Bildungsauftrag des ORF
  • Finanzielle Sicherung der Vielfaltsförderung in Kunst und Kultur
  • Abbau von Mobilitätsbarrieren für KünstlerInnen und künstlerische Produktionen
  • Keine Liberalisierungen in Handelsabkommen betreffend Kunst, Kultur und Medien
  • Stärkung der kulturellen und kreativen Bildung


Der Offene Brief wurde im Rahmen der Diskussionsveranstaltung „Kultur sucht Politik“, durchgeführt in Kooperation von Kulturrat Österreich und ARGE Kulturelle Vielfalt, am 20. September 2017 veröffentlicht.

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Aktuell

Editta Braun: Großer Kunstpreis des Landes Salzburg

Die Freie Szene ist im Fokus der Aufmerksamkeit und erhält zunehmend die Anerkennung, die sie verdient. Nach Martin Grubers Auszeichnung durch das Land Vorarlberg als „Vorarlberger des Jahres in Wien“ (siehe orf.at) wird in Kürze Editta Braun mit dem Großen Kunstpreis des Landes Salzburg ausgezeichnet (siehe salzburg.gv.at).

Wir gratulieren Editta Braun und Martin Gruber!

„Kulturlandesrat Heinrich Schellhorn wird der Choreographin, Tänzerin, Tanzpädagogin sowie Gründerin und Leiterin einer Salzburger Tanzkompanie die Auszeichnung bei der großen Kunstpreisverleihung am 28. November in der Salzburger Residenz überreichen.

Der Große Kunstpreis wird heuer erstmals für Darstellende Kunst vergeben – ein Ergebnis der von Landesrat Schellhorn initiierten Neugestaltung der Preislandschaft im Vorjahr. Wie für Musik, Literatur und Bildende Kunst wird damit alle vier Jahre eine Persönlichkeit ausgezeichnet, die mit konsequenter Arbeit viele Jahre hindurch die Tanz- oder Theaterszene Salzburgs geprägt hat, immer noch prägt und über die Landesgrenzen hinaus wirkt.

Der Beschluss der Jury (Hannah Crepaz, Martin Gruber, Eva Halus) war einstimmig. Die Jury würdigt damit eine Pionierin des zeitgenössischen Tanzes in Österreich und eine der Begründerinnen der Salzburger Tanzszene: 1982 hat Editta Braun – damals mit Beda Percht – das Performancekollektiv "Vorgänge" ins Leben gerufen, drei Jahre später die nach ihr benannte Kompanie. Seither sind 30 Produktionen entstanden, ab 1996 in enger Zusammenarbeit mit dem Musiker Thierry Zaboitzeff. Seit den 1980er Jahren prägt die Tänzerin und Choreographin durch ihre Arbeit die Freie Szene in Salzburg.

Für die Jury ausschlaggebend ist unter anderem, dass Editta Braun eine der ersten frei produzierenden Künstlerinnen war. Über die Jahre hat sie eine sehr persönliche, vor allem expressiv, theatrale Ästhetik entwickelt. Darüber hinaus, u.a. die der Rolle der Frauen in verschiedenen Kulturen. Die Choreographin scheut die Auseinandersetzung mit großen Themen nicht, sie kombiniert sie mit viel Humor, Selbstironie eingeschlossen.

Außerdem hebt die Jury die Bedeutung von Editta Braun als Motor für die Tanzszene und deren Vernetzung hervor – u.a. durch die Gründung des Tanz-House Festivals in Salzburg und ihre Mitwirkung bei ähnlichen Veranstaltungen wie der Szene Salzburg, von Impulstanz Wien oder dem Brucknerfest in Linz – sowie die Relevanz ihrer Arbeit für den Nachwuchs. Durch die Einbindung von Absolventen und Absolventinnen von SEAD für eigene Produktionen stärkt sie die Salzburger Tanzszene und verhindert "Abwanderung". Die Jury würdigt auch das soziale Engagement von Editta Braun: In Afrika und Asien hat sie in Projekten mit der heimischen Szene die mitteleuropäische Tanz- und Theatertradition mit jener außereuropäischer Kulturen verbunden.

Durch die Gastspielreisen ihrer Kompanie nach Paris, Brüssel, Athen oder Luxemburg, aber auch bis nach China, Indien oder den Senegal stärkt sie das Renommee Salzburgs im Tanz. Ihr Wissen gab und gibt sie als Dozentin u.a. innerhalb der Tanzwochen Wien, der Staatsoper sowie aktuell an der Universität Salzburg und der Anton Bruckner Privatuniversität Linz weiter.


Braun: "ich freue mich wie ein frischlackiertes Hutschpferd"

"Ich bin gegen Wettbewerb in der Kunst. Kunst ist nicht messbar, nicht vergleichbar, keine Sportart. Auch Preise haben etwas Eigenartiges - wer hätte sie nicht verdient? Aber Anerkennung ist so wichtig wie der Bissen Brot und diese Ehrung ist schon ein mehrgängiges Festmahl. Und da freut es die Künstlerin natürlich, wenn es ausgerechnet sie trifft - als 'Pionierin des zeitgenössischen Tanzes'. Und ich freue mich wie ein neues Fufzgerl, wie ein Weißfisch im Attersee, wie ein frischlackiertes Hutschpferd", kommentiert Editta Braun die Entscheidung der Jury.

Die darstellende Kunst habe heftige kommerzielle Konkurrenz und sei flüchtig, sei nach dem Spiel abgespielt, habe es schwer, Spuren zu hinterlassen, so die Preisträgerin weiter. "Ein Preis als Würdigung ist so eine Spur, erst recht für den zeitgenössischen Tanz. Er ist noch immer eine zarte Pflanze. Danke fürs Gießen im Allgemeinen und den Dünger für meine Arbeit und die meiner Company im Besonderen. Denn, das ist mir sehr wichtig, eine solche langjährige Entwicklung kann nur im Team, in der Zusammenarbeit, in der Gemeinsamkeit passieren. Also sehe ich es so, dass der Preis auch stellvertretend an jene geht, die mit mir all diese Wege gegangen sind. Und das sind viele außergewöhnliche Menschen. Das Hutschpferd freut sich auch sehr persönlich: ausgerechnet hier, wo ich typische oberösterreichische Salzburgerin seit 1976 lebe und arbeite, in diesem Land, das nicht still steht, breitet es Samt über die Seele, hier eine Form von Dankeschön zu erleben."“


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Ausschreibungen

PELZVERKEHR 2018: Open Call für Produktionen/Projekte

Festival für zeitgenössischen Tanz und Performance


Deadline: 30. November 2017


Im Herbst 2018 findet das Festival PELZVERKEHR zum dritten Mal in der Landeshauptstadt Klagenfurt statt. Wieder ist es eine Kooperation zwischen dem Tanzamt Klagenfurt und dem klagenfurter ensemble.


PELZVERKEHR präsentiert unterschiedliche choreografische Handschriften und aktuelle Positionen des zeitgenössischen Tanzes und der Performance.


Das klagenfurter ensemble und das Tanzamt Klagenfurt laden Tanz- und Performanceschaffende mit Lebensmittelpunkt in Österreich ein, Produktionen und Projekte einzureichen, die im Rahmen von „Pelzverkehr“ im Zeitraum von 18. September bis 6. Oktober 2017 im* theaterHALLE 11 gezeigt werden können. Stücke für Kinder und Jugendliche sind auch willkommen, ebenso wie Arbeiten, die in eine Langen Nacht der Museen passen.


EINREICHUNTERLAGEN

Eingereicht werden können fertige Produktionen und Projekte, die eine Gastspielförderung des Bundes erhalten bzw. um diese ansuchen.

Bitte schicken Sie folgende Unterlagen ausschließlich auf digitalem Weg:

* Betreff: Einreichung PELZVERKEHR 2018

* Name der Gruppe/der Kunstschaffenden

* Titel des Projekts

* Projektbeschreibung von max. 2 DIN A4-Seiten

* Link zur Videodokumentation der kompletten Arbeit

* Kontaktdaten

* Vita

* Künftige Aufführungstermine


Einsendungen bis Do 30. November an: theater@klagenfurterensemble.at


www.tanzamklagenfurt.blogsport.eu

www.klagenfurterensemble.at

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Ausschreibungen

Stadt Klagenfurt: Tanzresidenz der Stadt Klagenfurt 2018

Deadline: 30. November 2017


Die Abteilung Kultur der Landeshauptstadt Klagenfurt schreibt zum vierten Mal eine einmonatige Residenz für zeitgenössischen Tanz für April 2018 aus. Einreichen kann jede in Österreich lebende oder aus Österreich stammende Einzelperson, die bereits erste eigene choreographische Projekte realisiert hat. Die Residenz ermöglicht ein konzentriertes Weiterarbeiten am aktuellen Projekt.


Den Abschluss bildet eine Präsentation der Arbeitsergebnisse in der Stadtgalerie Klagenfurt


UNTERSTÜTZUNG

Stipendium: 2.000 Euro (inkl. Reisekosten)

Wohnraum: Künstleratelier im Europahaus Klagenfurt

Proberaum: Nutzung eines Klagenfurter Tanzstudios

Teilnahme am Trainingsangebot einer Tanzschule: optional

Coaching (künstlerisch-konzeptuell-dramaturgisch): optional


ANFORDERUNG


Öffentliche, moderierte Vorstellung Anfang April, Präsentation der Arbeitsergebnisse Ende April, beides in der Alpen Adria Galerie Klagenfurt. Einmaliges Training für professionelle Tanz- Performanceschaffende der Region


EINREICHUNTERLAGEN


Maximal zwei A4-Seiten (Beschreibung des künstlerischen Arbeitsvorhabens, Biografie mit künstlerischem Werdegang, Links zu Mitschnitten usw.).


Einsendungen bis Do 30. November 2017 an: kultur@klagenfurt.at


Kontakt: Landeshauptstadt Klagenfurt, Abteilung Kultur, Theatergasse 4, 9020


Klagenfurt am Wörthersee, Tel: +43 463 537-5227

www.kultur.klagenfurt.at

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Ausschreibungen

baettlegroup for art/Stadtamt Innsbruck: Ausschreibung stadt_potenziale 2018

Ende der Einreichfrist für stadt_potenziale 2018: 30. November 2017

 

Kunst- und Kulturinnovationsförderung der Stadt Innsbruck

Die Stadt Innsbruck schreibt zum elften Mal die Kunst- und Kulturinnovationsförderung stadt_potenziale aus. Der Fördertopf richtet sich an Kunst- und Kulturprojekte, die sich mit Urbanität bzw. Stadt als kulturellem Raum und Innsbruck im Speziellen auseinandersetzen.

Die öffentliche Jurysitzung findet am 7. Februar 2018 ab 10 Uhr im Plenarsaal im Rathaus, Maria-Theresien-Str. 18, 6. Stock, statt.

Weitere Informationen auf: www.stadtpotenziale.at

 

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Ausschreibungen

RAW MATTERS: LARGE AND LONG

Deadline für Bewerbungen: 30. Oktober 2017

Weiteres Infos – english Version: http://www.rawmatters.at/index.php?go=teilnehmen

Wir haben uns entschlossen das Format Raw Matters - Large and Long im Dezember in den Studios von Arbeitsplatz Wien (Siegfriedgasse 23, Tor 1, 1210 Wien) fortzuführen..

Für diesen Abend, am Mittwoch 13. Dezember 2017, suchen wir wieder eine bunte Mischung an Performances und Installationen, deren Ideen viel Platz zur Realisierung brauchen oder nur durch einen längeren Zeitraum erprobt werden können.

Das Format:
Raw Matters - Large and Long findet in den gesamten Räumlichkeiten von Arbeitsplatz statt. Das bedeutet, dass das Publikum im Bezug auf Installationen und den durational Perfomances frei entscheiden kann wann und wie lange es bei einer Arbeit zusieht. Die Bühnenstücke finden alle im großen Studio auf einer Fläche von 9mx14m statt. Während des gesamten Abends gibt es die Möglichkeit sich mit dem Publikum bei Speis und Trank auszutauschen.

Teilnahmebedingungen:
Bei Raw Matters steht das Experiment und das Unfertige im Vordergrund und solche Arbeiten werden fertigen Stücken vorgezogen.

Bühnenstücke:
Notwendigkeit einer großen Bühne
geringer technischer Aufwand

Installationen/ durational performances:
max 4 Stunden
geringer technischer Aufwand bzw Bereitstellung der benötigten Technik
kein Anspruch auf ungeteilte Aufmerksamkeit

Es wird ein UnkosteNbeitrag von 160 Euro bereitgestellt.
Eine Woche vor dem Abend gibt es nach Absprache die Möglichkeit vor Ort zu proben.

Vorbesprechung und Besichtigung: 4.Dezember 2016 ab 17:00

Konzeptvorschläge bitte an office@rawmatters.at mit
• Raw Matters – Large and Long im Betreff
• Ideenskizze (ax 1 A4 Seite) und kurzer CV
• Kontaktdaten: (Name, Email, Telefonnummer.)

 

Weitere Infos: www.rawmatters.at

 

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Ausschreibungen

KulturKontakt Austria: culture connected

Einreichungen bis 30. November 2017

culture connected – Kooperation zwischen Schulen und Kulturpartnern


Wer kann mitmachen:
Alle Schulen mit Öffentlichkeitsrecht in ganz Österreich sowie Projektteams der schulischen Tagesbetreuung - immer in Kooperation mit Kultureinrichtungen, -initiativen und -vereinen

Culture connected ist eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung. Gesucht sind Kunst- und Kulturprojekte für das Schuljahr 2017/18. Ziel der Initiative ist die Unterstützung von Kooperationsprojekten zwischen Schulen und Kulturpartnern.

Es wird empfohlen, den thematischen Schwerpunkt "Mit kultureller Bildung Demokratie und Gesellschaft gestalten!" bei der Projektkonzeption zu berücksichtigen.

Im Schuljahr 2017/18 werden verstärkt Theaterinstitutionen eingeladen, Projekte gemeinsam mit einer Schule zu entwickeln und bei der Initiative „culture connected“ einzureichen.

Was wird eingereicht:
Eingereicht werden können Kooperationsprojekte zwischen Schulen und Kulturpartnern zu allen Kunst- und Kulturbereichen. Schulprojekte, die keine Zusammenarbeit mit einer Kultureinrichtung, Kulturinitiative oder einem Kulturverein vorsehen, werden nicht finanziell unterstützt.

 

Wer reicht ein:
Das „culture connected“-Projekt kann von der Schule oder der Kultureinrichtung eingereicht werden. Die Partnerschaft muss jedoch von der Schule (Schulleitung) und der Kultureinrichtung gemeinsam getragen werden.

Wie wird bewertet:
Aus den eingereichten Konzepten werden von einer Fachjury Projektideen ausgewählt, die eine finanzielle Unterstützung in der Höhe von maximal 1.500 EURO pro Projekt erhalten. Die Jury achtet auf die Altersbezogenheit der Einreichungen. Die Größe der Kultureinrichtungen, Initiativen und Vereine ist nicht ausschlaggebend. Es werden ausschließlich Konzepte berücksichtigt, aus deren Beschreibung das Projektvorhaben klar hervorgeht.

Zusage:
Erfolgt Ende Jänner 2018 an die Direktion, die Ansprechperson an der Schule sowie die Ansprechperson beim Kulturpartner.

Zeitplan:
Einreichphase: 04. September - 30. November 2017
Jury: Jänner 2018
Mitteilung der Juryentscheidung: Jänner 2018
Projektdurchführung: zwischen Jänner und Juni 2018
Berichtslegung und Projektabrechnung: bis Mitte Juni 2018

Informationen: www.culture-connected.at

Kontakt: Elisabeth Lehner
t +43 1 523 87 65-13 oder
Hannah Rögele
t +43 1 523 87 65-25
culture-connected@kulturkontakt.or.at


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Ausschreibungen

BIBU Festival Helsingborg: Suggest Productions and Workshops

Performing Arts Biennal for Children and Youth, Sweden
taking place in Helsingborg from 16th to 19th of May


Participation from outside Sweden is possible - artist/companies are welcome to suggest a performance https://bibu.se/en/suggest-production

-  or suggest a topic for a seminar or workshop https://bibu.se/en/news.

In any case a good start is to contact Ingrid Fransson, CEO, phone: +46 (0) 723 - 09 15 13, e-mail: ingrid@bibu.se

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Ausschreibungen

Robert Bosch-Stiftung: Förderung von Projekten der Konflikttransformation und Friedenssicherung

Anträge jederzeit

Die Anzahl zwischenstaatlicher und innerstaatlicher Konflikte hat in den letzten Jahren in verschiedenen Regionen der Welt weiter zugenommen. Damit einher geht eine wachsende Zahl diverser lokaler, regionaler und überregionaler Initiativen zur Konflikttransformation. Entsprechend hoch ist der Bedarf an gezielter und zeitnaher Förderung.

Gefördert werden sollen Projekte, die der Konflikttransformation in (Post-)Konfliktgesellschaften verschiedener Regionen dienen. Dabei werden Initiativen unterstützt, die sich unter anderem dem Umgang mit Vergangenheit widmen sowie Fragen von Transitional Justice, Mediation, Menschen- und Minderheitenrechtsschutz, der besonderen Rolle digitaler Technologien in (Post-)Konfliktgesellschaften, der Berichterstattung über Konflikte sowie der Rolle von Religionen in Konflikten.

Wir unterstützen insbesondere auch Projekte, die den Transfer guter Praxis von einer Region oder Zielgruppe auf eine andere ermöglichen.

Projektanträge werden ganzjährig angenommen.

 

Weitere Informationen:www.bosch-stiftung.de

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Veranstaltungen

BKA/UNESCO: UNESCO Fokus Vielfalt: aus internationalen Erfahrungen lernen

27.11.2017, 14-16:30, Wien

Veranstaltungsort: Bundeskanzleramt, Saal Oscar, Concordiaplatz 2, 1010 Wien

Veranstalter: Bundeskanzleramt in Kooperation mit der Österreichischen UNESCO-Kommission

Wie wird die „UNESCO-Konvention über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen“ in anderen Staaten umgesetzt? Welche Maßnahmen haben sich in diesen Ländern bewährt? Wie können diese Erfahrungen für Österreich genutzt werden?

Im Auftrag des Bundeskanzleramts haben Romy Grasgruber-Kerl, Wilbirg Brainin-Donnenberg und Martin Wassermair diese Fragen für aktuelle und zentrale Politikfelder der Konvention analysiert und für Österreich relevante Umsetzungsmaßnahmen anderer Staaten identifiziert. Untersucht wurden Maßnahmen zur:

  • Beteiligung der Zivilgesellschaft am politischen Gestaltungsprozess;
  • Förderung von Gender Equality im Kunst- und Kulturbereich; und
  • Förderung internationaler Kulturkooperationen.  

Im Rahmen des Workshops am 27.November 2017 werden die Ergebnisse der Analysen präsentiert und mit interessierten VertreterInnen aus Kunst und Kultur, Zivilgesellschaft und Verwaltung diskutiert. Expertise zum internationalen Prozess des Monitorings der Umsetzung bietet Christine Merkel, Ko-Autorin der UNESCO-Weltberichte 2015 und 2017 sowie Mitglied des UNESCO-ExpertInnen-Pools zur Umsetzung der Konvention.

Wir freuen uns über Ihre rege Teilnahme.

Um Anmeldung wird gebeten.

Infos & Anmeldung: www.creativeeurope.at

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Jobs

Töchter der Kunst: Produktionsleitung gesucht

Für die Töchter der Kunst - Produktion "Chaos und Utopia" (eine absurde Gesellschaftssatire basierend auf Alice im Wunderland), welche beim Waldviertelfestival  Mai/Juni 2018 uraufgeführt werden soll, suchen wir ab sofort eine Produktionsleitung für die Planung von weiteren Auftritten. 

(Einreichung von Förderungen, Finanzplanung, Spielortsuche, diverse Kommunikation usw.)

Honorar auf Verhandlungsbasis, Werkvertrag 1000€. 


Bewerbungen unter: nico.wind@toechterderkunst.at

Infos zu Töchter der Kunst: www.toechterderkunst.at 

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Jobs

der standard: Ressortleiter*in Kultur

ab sofort

Wir suchen eine/n Ressortleiter/in Kultur.
Das ist #mehralseinjob
Im STANDARD Medienhaus zu arbeiten bedeutet, eine Aufgabe zu haben, an der man vor allem persönlich wachsen kann.

Vorweg drei Fragen an Sie:
    Begeistern Sie sich für Kultur in all ihren aktuellen Ausprägungen, verfügen über ein großes Netzwerk, kennen und mögen das Tempo in modernen integrierten Medienunternehmen?
    Haben Sie mehrere Jahre journalistisch in einer Kulturredaktion gearbeitet, bringen Führungserfahrung und Begeisterung für Digital und Print mit?
    Haben Sie ein sicheres Gespür für reichweitenstarke Themenfindung, -setzung und -planung und deren multimedialer Umsetzung?

Das wäre Ihr Jobprofil:
    Journalistische Ausrichtung des Kultur-Ressorts steuern und verantworten
    Aktive Planung relevanter Themen, Umsetzung und Mitgestaltung für alle Ausgabeformen des STANDARD mit Fokus auf Community und Diskurs
    Führung des Kulturredaktionsteams, Potenzial- und Personalentwicklung
    Große Sicherheit im Schreiben und Redigieren journalistischer Beiträge
    Evaluierung der Abläufe und Aufgaben
    Entwicklung neuer Formate, die unsere Leserinnen und Leser informieren, inspirieren und unterhalten
    Repräsentation des STANDARD bei Veranstaltungen bzw. Moderation von Diskussionsrunden

Wir bieten ein Jahresbruttogehalt für Vollzeit (38 Wochenstunden) ab EUR 50.000,– mit der Bereitschaft zur Überzahlung je nach Qualifikation und Erfahrung.

Eintrittsdatum: ehestmöglich
Dienstort: Wien

Aussagekräftige Bewerbungsunterlagen inkl. Lebenslauf bitte ausschließlich per E-Mail mit dem Betreff Ressortleiter/in Kultur an Mag.a Annali Manzana-Marin, annali.manzana@derStandard.at


Quelle: Wiener Zeitung


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Jobs

Wiener Ballettmäuse: Kinderballettlehrerin gesucht

Wir suchen eine Kinderballettlehrerin für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren, bevorzugt mit Erfahrung in Musicaldance zur Unterstützung unseres Teams:


Vorraussetzungen:

  • Unterrichtserfahrung
  • Freude am Unterrichten
  • selbstständiges Arbeiten


Bezahlung auf Honorarnotenbasis, mind € 25,- pro Einheit, je nach Erfahrung und Ausbildung

Ort: Die Wiener Ballettmäuse

       Bergmillergasse 5 im floorA

       1140 Wien


Stundenanzahl zwischen 3 und 7 Wochenstunden


Bewerbung mit CV und Foto bitte an info@diewienerballettmaeuse.com


Die Wiener Ballettmäuse freuen sich auf Dich! www.diewienerballettmaeuse.com



12.10.2017

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Aus-/Weiterbildung

Matthias Schloßgangl: Schauspiel.Abenteuer Impro-Workshop

Roßleithen, Villa Sonnwend; 26.1.-28.1.2018
Anmeldefrist: 18.12.2017

 

Improvisationstheater, die Urform des Geschichtenerzählens, in der

atemberaubenden Kulisse des Nationalpark Kalkalpen kennen lernen & für sich entdecken - mit geführter Schneeschuhwanderung mit einem Nationalpark Ranger!

Für Einsteiger, keine Vorkenntnisse erforderlich.

 

Ort: Villa Sonnwend Nationalpark-Lodge, 4575 Roßleithen, OÖ

Termin: Fr 26.01.- So 28.01.2018


Trainer: Matthias Schloßgangl, künstlerischer Leiter die zebras Improvisationstheater, Linz

Anmeldung: http://www.schlossgangl.com/seminaranmeldung.php?id=1

 

Zum Workshop:

An diesem Genusswochenende lassen wir uns von der fesselnden Wildnis des Nationalpark Kalkalpen inspirieren. Dadurch angeregt, trainieren wir die geistige Flexibilität und das

Erzählen von Geschichten, entwickeln Dialoge, Charaktere und ganze Szenen.

Schlüpfen Sie in neue Rollen und erweitern Sie Ihre Spontanität und Schlagfertigkeit.

 

Es ist eine einmalige Gelegenheit, die uns dieses Wochenende bietet – wir nehmen uns die

Natur als Vorbild und entdecken die Vielfalt unserer Ausdrucksmöglichkeiten.

Sagen Sie der Langeweile und dem Lampenfieber Ade!

Ihre neue Selbstsicherheit werden Sie auch im Alltag spüren.

Mehr Information: http://www.schlossgangl.com

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Impressum

Newsletter der IG Freie Theaterarbeit
IG Freie Theaterarbeit
www.freietheater.at

Redaktion: Katharina Ganser

Für den Inhalt übernimmt die IG Freie Theaterarbeit keine Gewähr.
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