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Freie Theater News 31/August 2018

Inhaltsverzeichnis


Ausschreibungen

(D) Internationaler Koproduktionsfonds des Goethe-Instituts

Veranstaltungen

(D) IETM 2018 MUNICH, 31st October to 4th November 2018

Aus-/Weiterbildung

THEATERTRAINING 2018
Lehrgang Kunst – & Kulturmanagement 2018/19 Linz

Impressum

Ausschreibungen

(D) Internationaler Koproduktionsfonds des Goethe-Instituts

Internationale Koproduktionen stehen beispielhaft für die partnerschaftliche und dialogische Zusammenarbeit. Das Goethe-Institut will mit dem seit Sommer 2016 aufgelegten Koproduktionsfonds neue kollaborative Arbeitsprozesse und innovative Produktionen im internationalen Kulturaustausch anregen, um die Entstehung neuer Netzwerke und Arbeitsformen in globalen Zusammenhängen zu unterstützen und um neue Wege der interkulturellen Zusammenarbeit zu erproben.


Gefördert werden Koproduktionen von Künstlerinnen und Künstlern in den Bereichen Theater, Tanz, Musik und Performance. Hybride und interdisziplinäre Formate und die Verwendung digitaler Medien können dabei tragende Komponenten darstellen. Der Fonds richtet sich an professionell arbeitende Künstlerinnen und Künstler bzw. Ensembles im Ausland und in Deutschland, die nachweislich nicht über ausreichende Eigenmittel verfügen, um ihr Vorhaben einer Koproduktion zu verwirklichen.
 
Mit dem Internationalen Koproduktionsfonds möchte das Goethe-Institut den uneingeschränkten internationalen und interkulturellen Künstleraustausch und dessen Reflexion unterstützen. Die Ermöglichung eines derartigen Austauschs und die damit einhergehende Vernetzung unter den Akteuren sind dabei ebenso wichtig wie die entstehenden Produktionen.
 
Aus der gemeinsamen Bewerbung, die vom ausländischen Partner vorgelegt wird (Lebens- und Arbeitsmittelpunkt im Ausland), muss klar hervorgehen, dass bereits gute Arbeitskontakte zwischen den Partnern bestehen und ein echtes beidseitiges Interesse an der gemeinsamen, dialogorientierten Produktion vorliegt. Für die Antrags- und Projektentwicklung empfiehlt die Zentrale des Goethe-Instituts mit den örtlichen Goethe-Instituten in Kontakt zu treten.
 
Der Internationale Koproduktionsfonds fördert Vorhaben, die eine hohe künstlerische Qualität erwarten lassen und eine öffentliche Wirkung haben. Das Arbeitsergebnis soll in mindestens einem Land, idealerweise aber im Ausland und in Deutschland in einem professionellen Umfeld präsentiert werden.


Eine Bewerbung beinhaltet einen aussagekräftigen Finanzplan, der neben Drittmitteln auch die substantiellen Eigenleistungen aller beteiligter Projektpartner darstellt. Die beantragte Fördersumme sollte den Betrag in Höhe von 25.000 € nicht übersteigen. Der Fonds sieht vor allem die Unterstützung der Reisekosten (inkl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten) vor.
 
Projekte zwischen deutschen und außereuropäischen Partnern, insbesondere aus Transformationsländern, werden bevorzugt. 

Die Projektpartner haben die Aufgabe, eine aktive, möglichst breit angelegte Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben, in der stets auf die Förderung durch den Internationalen Koproduktionsfonds des Goethe-Instituts hingewiesen wird. Beide Partner sollten darauf achten, den Projektverlauf durch Fotos, Videos, Presseberichte und andere Darstellungsformen intensiv zu dokumentieren, so dass eine Präsentation des Projekts auf der Webseite des Koproduktionsfonds möglich ist.


Bewerbungsfristen und Vergabekriterien

Die Administration des internationalen Koproduktionsfonds liegt in der Abteilung Kultur des Goethe-Instituts. Die Mitarbeiter der Fachbereiche Musik und Theater/Tanz überprüfen alle eingegangenen Anträge sorgfältig sowohl auf formelle Kriterien als auch auf dessen Übereinstimmung mit den Zielen bzw. Vergabekriterien des Internationalen Koproduktionsfonds. Die akzeptierten Anträge werden nach Ablauf der Antragsfrist einem unabhängigen Expertengremium zur Entscheidung vorgelegt. Die fünfköpfige Jury besteht aus wechselnden Vertretern der Fachbeiräte des Goethe-Instituts, internationalen Experten und einem Vertreter des Goethe-Instituts im Ausland.

 

Antragsfristen*

Für Anträge mit Projektbeginn

  • im 2019:  bis zum 15. Oktober 2018 sowie bis zum 15. April 2019

*Änderungen vorbehalten

 

Vergabekriterien

  • Zu erwartende inhaltliche Qualität des Projekts 
  • Innovationspotential bzgl. der Inhalte und der Formen der Zusammenarbeit
  • Relevanz der beteiligten Künstlerinnen und Künstler in ihren Szenen
  • Budget mit ausgewiesenen Eigenmitteln und solidem Finanzplan
  • Ausgewogene Projektpartnerschaft, keine Dominanz eines Projektpartners 
  • Realisierung mindestens einer Aufführung in einem der beteiligten Länder, nach Möglichkeit auch in weiteren Ländern
  • Projekte zwischen deutschen und außereuropäischen Partnern, insbesondere aus Transformationsländern, werden bevorzugt
  • Potential des Projekts für relevante Beiträge zu aktuellen gesellschaftlichen Diskursen
  • Bereitschaft der Antragstellerinnen und Antragsteller an der Mitwirkung für eine Veranstaltung zum Austausch von Koproduktions-Knowhow am Ende des vereinbarten Förderzeitraums 
  • Keine Anträge auf Gastspielförderung
  • Die beantragten Projekte betreffen die darstellenden Künste (keine Film- oder reine Ausstellungsprojekte)


Bewerbungsformular

Häufig gestellte Fragen

 

Nächster Bewerbungsschluss

Der nächste Bewerbungsschluss ist der 15.10.2018* um 23:59 Uhr (CET - Central European Time). Das Bewerbungsformular wird wieder Anfang September 2018 geöffnet.
*Änderungen vorbehalten


Kontakt

Goethe-Institut e.V.
Internationaler Koproduktionsfonds
koproduktionsfonds@goethe.de



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Veranstaltungen

(D) IETM 2018 MUNICH, 31st October to 4th November 2018

Res Publica Europa - be a part of it!


Right in the heart of a Europe in turmoil, the main theme of this extraordinary gathering is a burning issue: “Res Publica Europa“.


International performing art makers - working in the contemporary performing arts sector worldwide: theatre, dance, circus, interdisciplinary live art forms, new media - are meeting in Munich. Members as well as non-members take part in the plenary meeting IETM 2018 MUNICH, from 31st of October to 4th of November 2018.


Renowned keynote speakers such as Robert Menasse, Prof. Ulrike Guerot or Fabio Tolledi present ideas and positions, related to the future aspects of the arts particularly in Europe.


The presentation of projects and studies is interlaced with news-rounds, practical workshops and of course, plenty of time for making new contacts and refreshing old ones.


For the evenings, a panel of experts has selected a high-quality program of the independent German-language performing arts scene, offering a diverse and up-to date insight into topics and aesthetics, all reflecting the meetings main themes: Europe, Participation and Future.


We are looking forward to dialogues across all borders and cordially invite artists and organizers to join us in creating a truly panoramic view on the state of the performing arts.


Save the date.

More under http://ietm2018munich.net

Get in touch with us under info@ietm2018munich.net


IETM, Square Sainctelette 19, 1000 Brussels, Belgium

Meta Theater Munich / Meta Theater Services, Osteranger 8, 85665 Moosach, Germany

T +49-8091-3514, info@ietm2018munich.net



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Aus-/Weiterbildung

THEATERTRAINING 2018

06.10.2018

IMPROTHEATER mit Carola Gartlgruber

 

13.10.2018 und 01.12.2018

SCHAUSPIELTRAINING mit Christian Ruck

 

KURSORT:

Karmeliterhof - Multifunktionsraum

Karmeliterplatz 2, 8010 Graz

 

KURSZEITEN:

10:00 Uhr - 18:00 Uhr

 

KURSKOSTEN:

EUR 60,– / Tag

Mehrere Kurstage buchbar!

 

50% Ermäßigung für Studierende, Arbeitssuchende,

LAUT!-Mitglieder und LAUT!card-Besitzer!

 

ANMELDEN:

http://laut.or.at/theatertraining_2018/

 

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Aus-/Weiterbildung

Lehrgang Kunst – & Kulturmanagement 2018/19 Linz

Ein Weiterbildungsangebot von BFI OÖ und KUPF


KUPF und BFI OÖ bieten erneut einen berufsbegleitenden Lehrgang zu Kunst- & Kulturmanagement an (30. November 2018 bis 23. Juni 2019).



Ziel

Der Anspruch des Lehrgangs ist die qualitätsvolle Weiterbildung von Menschen, die im Kunst- & Kulturbetrieb arbeiten und Verantwortung übernehmen. TeilnehmerInnen werden an wirtschaftliche, organisatorische und inhaltliche Herausforderungen des Kulturbetriebs herangeführt. Ökonomische und gesellschaftliche Dynamiken, die auf den Kulturbetrieb wirken, werden in ein modernes Bildungsangebot aufgenommen.


Zielgruppe

Zielgruppe sind bestehende und auch zukünftige MitarbeiterInnen im institutionellen wie freien Kulturbetrieb, unabhängig von der jeweiligen Kunst-/Kultursparte. Angesprochen sind MitarbeiterInnen auf allen Ebenen – von der Kulturvermittlung bis zur Kunstproduktion, von der Buchhaltung bis zur Geschäftsführung, von der Kuration bis zur Leitung. Weiters steht der Lehrgang interessierten Kunst- & Kulturschaffenden sowie VereinsmitarbeiterInnen offen.


Es ist keine akademische Vorbildung nötig. Bevorzugt werden erwachsene TeilnehmerInnen, die bereits Erfahrung im Kunst- & Kulturbetrieb sammeln konnten.


Arbeitsmarktbezug

Linz und Oberösterreich verfügen über einen beachtlichen Kunst- & Kulturbetrieb. Neben den vielen höchst stabilen institutionellen Einrichtungen existieren viele privatrechtliche Kunst- & Kulturinitiativen (Freie Szene, Volkskultur, Kulturzentren, Galerien, Kirchen und Kunstkollektive). Sie alle bilden gemeinsam einen wichtigen Arbeitsmarkt.


Der Lehrgang bietet den Menschen, die in diesem Sektor arbeiten (oder arbeiten wollen), eine niederschwellige und praxisorientierte Alternative zu kostenintensiven akademischen Lehrgängen außerhalb Oberösterreichs sowie eine qualitätsvolle Weiterbildung. Im Lehrgang treffen die TeilnehmerInnen zudem auf ProtagonistInnen der Kulturwirtschaft und besuchen oberösterreichische Kultureinrichtungen.


Die KUPF hat in Vorbereitung ihrer Lehrgange eine qualitative Befragung mit Führungspersonal von institutionellen und freien Kultureinrichtungen durchgeführt. Die dabei erhobenen inhaltlichen Anregungen und Bedürfnisse sowie die Erfahrungen aus dem ersten Lehrgang 2017/18 sind in die Inhalte des Lehrgangs eingeflossen, um eine höchstmögliche Praxisnähe zu gewährleisten.


Anmeldungen

Anmeldungen für den Lehrgang sind ab Mitte September 2018 möglich, die Anmeldefrist  endet am 14. Oktober 2018.


Die Auswahl der LehrgangsteilnehmerInnen wird aufgrund der Förderstruktur und Gruppenzusammensetzung des Lehrgangs durch das Lehrgangsteam getroffen.


Voraussichtlich Anfang Oktober wird in Linz ein Infoabend zum Lehrgang stattfinden, der genaue Termin wird zeitgerecht bekannt gegeben.


Interessierte können ihr Email-Adresse in den Newsletter eintragen (Link dazu folgt) und werden unverbindlich über Neuigkeiten (Beginn der Anmeldefrist, Datum des Infoabends, Auswahl der ReferentInnen… ) informiert.

https://lehrgang.kupf.at/ueber-den-lehrgang/anmeldung/


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