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Weltkulturerbe unverzichtbar & kein Verhandlungsgegenstand

Offener Brief an die Österreichische Bundesregierung und die Wiener Stadtregierung durch die ARGE Kulturelle Vielfalt UNESCO

 

Die Klausurtagung der ARGE kulturelle Vielfalt fordert die Stadt Wien zur uneingeschränkten Einlösung der von der Republik Österreich und Wien mit der UNESCO eingegangenen Verpflichtungen beim Umgang mit seinem Weltkulturerbe auf.


"Der Bau eines Hochhauses auf Wiener Weltkulturerbeboden ist nur unter Missachtung der Voraussetzungen des Prädikats Weltkulturerbe möglich, seine von der Wiener Stadtregierung dazu eingeleitete Flächenumwidmung, ohne die Stellungnahme der UNESCO abzuwarten, ist eine Brüskierung der Kulturorganisation der UNO und des kulturellen Wien ohnegleichen.
Österreich ist dem „Übereinkommen zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt“ beigetreten, mit BGBL.Nr.60/1993 ist es innerösterreichischer Rechtsbestand geworden. Zudem hat sich Österreich auch zur den 2015 in der Generalversammlung der Vereinten Nationen beschlossenen „Sustainable Development Goals“ verpflichtet, deren Ziel 11.4 lautet, „die Anstrengungen zum Schutz und zur Wahrung des Weltkultur- und Naturerbes zu verstärken“."


Vollständige Stellungnahme: http://freietheater.at/…/weltkulturerbe-unverzichtbar-und-…/


Petition für die Erhaltung des Weltkulturerbes: www.igkultur.at