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IG Freie Theaterarbeit: Unterstützungserklärung für die Anliegen der „Wiener Perspektive“

Die IG Freie Theaterarbeit gibt eine Unterstützungserklärung für die Anliegen der „Wiener Perspektive“ ab.


Mehr als 200 freischaffende Künstlerinnen und Künstler der „Wiener Perspektiven“ präsentierten heute unter dem Motto “Vor verschlossenen Häusern“ sehr konkret ihre Forderungen nach einer konstruktiven Einbindung in Entscheidungsprozesse der Stadt Wien / MA 7, nach Arbeitsräumen und Spielräumen, nach Transparenz der städtischen Förderpraxis sowie bei Entscheidungen, wie Institutionen personell besetzt werden.
Auch ein Wiener Kunst- und Kulturgesetz wurde dringend eingefordert.


Anlass ist die Schließung des Tanzquartier Wien und dessen Renovierung - veranschlagt mit € 450.000 und bestritten aus dem laufenden künstlerischen Budget. Wiewohl das brut Wien nomadisch an mehreren Ausweichorten spielt, muss die Hauptspielstätte im Künstlerhaus renoviert werden und daher geschlossen bleiben. Das WUK öffnet erst wieder Ende November wegen Neubesetzung der Künstlerischen Leitung.


Die IG Freie Theaterarbeit begrüßt die Forderungen der „Wiener Perspektive“ und hat diesen Prozess mit inhaltlichen Informationen begleitet.


Infos zum Pressegespräch der "Wiener Perspektive": https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20170918_OTS0024/wiener-perspektive-laedt-zur-pressekonferenz-vor-geschlossenen-haeusern


Kontakt für Rückfragen:
Interessengemeinschaft Freie Theater
Ulrike Kuner
Managing Director
++43 699 113 015 31