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Externe Veranstaltungen

  • Kulturkontakt Austria: Geschichte gemeinsam verhandeln.

    12.12.2018, Haus der Geschichte Österreich

    Jugendliche befragen 100 Jahre Republik Österreich
    Was kann Kulturelle Bildung zur Geschichtsvermittlung beitragen?

    30 Schulprojekte mit Kulturschaffenden in ganz Österreich haben 2018 im Auftrag von KulturKontakt Austria Antworten darauf gesucht. Bewährt haben sich Ansätze des forschenden Lernens in Kombination mit künstlerischen Verfahren, um Jugendlichen in der Migrationsgesellschaft einen individuellen Zugang zu zeitgeschichtlichen Ereignissen zu ermöglichen.

    Am 12. Dezember werden die vielfältigen Ergebnisse dieser partizipativ angelegten Arbeitsprozesse präsentiert. Sie sind bis inklusive 14. Dezember im Vermittlungsraum des Haus der Geschichte Österreich zu sehen.

    Gefördert vom Bundeskanzleramt. Koordination: KulturKontakt Austria (aus Mitteln des BMBWF).

    Eröffnung 12. Dezember 2018, 19.00 – 21.00 Uhr:
    Begrüßung:
    Dr. Monika Sommer, Haus der Geschichte Österreich
    Mag. Gerhard Kowař, KulturKontakt Austria
    Dr. Heinz Fischer, Bundespräsident a.D. (Videobotschaft)

    Einführende Worte zu den 30 Vermittlungsprojekten:
    Mercedes Echerer
    Im Gespräch:
    BM Univ.Prof. Dr. Heinz Faßmann, BMBWF (angefragt)
    Univ.Prof. DDr. Grabenwarter, Beirat für das Gedenk- und Erinnerungsjahr 2018

    Einblicke:
    Projekt-Inseln mit SchülerInnen und Projektleitung

    Weitere Infos: Präsentation von „Geschichte gemeinsam verhandeln“

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  • (D) Flausen-Bundeskongress #2: performing the arts

    Vom 5. bis 7. Februar 2019 im Freien Werkstatt Theater Köln

    Der flausen+bundeskongress #2 diskutiert Visionen und Realitäten eines forschenden Netzwerks der Darstellenden Künste. Ziel der Kongressdebatte ist es, Forschung in der Arbeitspraxis der Darstellenden Künste zu stärken. Kernthemen sind diesmal Modelle und Arbeitsweisen künstlerischer Forschung, die Arbeitsrealitäten von Künstler*innen, nachhaltige Netzwerke und internationaler Austausch.

    Der flausen+bundeskongress #2 bringt erneut Akteur*innen aus den freien darstellenden Künsten, aus Förderinstitutionen, aus Wissenschaft und Politik zusammen.

    Kongressveranstalter ist das flausen+bundesnetzwerk, in dem sich 24 Theaterhäuser und Orte künstlerischer Forschung aus zwölf Bundesländern, aus Metropolregionen wie aus der Fläche, zusammenfinden. Das flausen+bundesnetzwerk ist Akteur des Bündnisses für Freie Darstellende Künste.

    Kongressort ist erneut das Freie Werkstatt Theater Köln.

    Kongressbüro:
    Freies Werkstatt Theater Köln
    Zugweg 10
    50677 Köln
    Telefon 0221-327817
    flausenkongress@fwt-koeln.de
    www.flausenkongress.de

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  • 22.11.2018 Archipelago/TQW: Dancers at Work

    Symposium 22.11.2018, 14-18 Uhr, TQW Studios, Wien

    Kunstverein Archipelago ist ein Verein, der verschiedene Kunstprojekte unterstützt, die in zeitgenössischen Tanz, Choreografie und Performancepraktiken verankert sind. Der Verein wurde 2008 von Alexander Gottfarb und Anna Maria Nowak gegründet und hat seinen Sitz in Wien.

    Eintritt frei!
    In englischer Sprache

    „Dance is not close to work issues because it can function as a representation of work or an image of the working process, but because it is work in terms of its material rhythms, efforts and the ways in which it inhabits space and time.“ — Bojana Kunst, Artist at Work

    Der Kunstverein Archipelago veranstaltet im Rahmen von Negotiations ein Symposium, das sich mit dem Begriff „Künstler_in bei der Arbeit“ auseinandersetzt und Modelle erforscht, die die Arbeitsbedingungen von Tänzer_innen und anderen freischaffenden Künstler_innen in Wien nachhaltig verbessern. Ein wichtiger Aspekt von Negotiations ist, die Tatsache hervorzuheben und sichtbar zu machen, dass Tanzen auch eine Form von hoch qualifizierter und körperlich anspruchsvoller Arbeit ist, die eine tägliche Praxis erfordert. Gleichzeitig werden die tatsächlichen Arbeitsbedingungen von professionellen Tänzer_innen überall in Europa prekärer. Pascal Gielen, Direktor des Forschungsinstituts Culture Commons Quest Office an der Universität Antwerpen, ist eingeladen, um über dieses Spannungsverhältnis zwischen den Bedürfnissen und der tatsächlichen Unterstützung zu diskutieren. Er untersucht, wie die Situation freischaffender Künstler_innen durch die Schaffung von sogenannten Commons auf Stadtebene nachhaltig verbessert werden kann. Die flämische Soziologin Annelies Van Assche hat die Arbeitsbedingungen freischaffender Tänzer_innen in Brüssel und Berlin eingehend untersucht. Sie wird das Ergebnis ihrer Recherchen vorstellen, die durch die Nomad Sessions, zwei kurze künstlerische Dokumentationen der in Montreal lebenden Choreografin Sarah Manya, ergänzt werden, die Eindrücke von den Arbeitsbedingungen freischaffender Künstler_innen in Amsterdam und Montreal vermitteln. Die internationalen Gäste treten in Dialog mit lokalen Vertreter_innen der Kunst- und Kulturpolitik. So wird Ulrike Kuner, Geschäftsführerin der IG Freien Theaterarbeit, die Ergebnisse einer vom neuen Europäischen Dachverband der Freien Darstellenden Künste in Auftrag gegebenen Pilotstudie vorstellen, bei der die Arbeitsbedingungen von freien Künstler_innen aus dem Bereich der darstellenden Künste in zehn europäischen Ländern untersucht wurden.

    Moderiert von Guy Cools

    Infos: Archipelago/TQW: Dancers at Work

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  • 21./29.11.2018 Perinetkeller: „Die ganze Wahrheit über die Wiener Aktionisten“

    Wien, 21. und 29.11.2018

    In den Sechzigern und Siebzigern des vergangenen Jahrhunderts haben sich in Wien vier Künstler zusammengefunden, die für sich die Happenings-Kunst (die es weltweit schon gab) erfunden und entwickelt haben. Aus dieser engen Kooperation haben sich die Karrieren der vier später unterschiedlich gestaltet: Günter Brus,  Otto Mühl, Hermann Nitsch und Rudolf Schwarzkogler.

    Mittlerweile sind sie Bestandteil der Kunstgeschichte – in den internationalen Museen mehr als in Wien. Es wurde sehr viel über diese Österreichischen Künstler berichtet, skandalisiert, kriminalisiert, interpretiert und analysiert. Das Meiste daran sind Mythen, ist vage oder stimmt überhaupt nicht.

    Zeitzeugen gesucht
    Nun arbeitet ein Team an der Dokumentation der Arbeiten der Wiener Happenings-Künstler, des Instituts for Direct Art, der Performance-Künstler der Wiener Aktionisten – etwa von der „Einmauerungs-Aktion Frohner, Mühl und Nitsch im Perinetkeller“, den Filmen und auch der Aktion „Kunst und Revolution“ an der Wiener Universität bis heute. Dazu gehören z.B. auch die Avantgarde-Filmer und Fotografen. Und die vielen Mitwirkenden.

    Es geht darum, zu verhindern, dass Kunstgeschichte-Experten und Zeithistoriker, die die Ereignisse selbst nur aus zweiter oder dritter Hand überliefert kennen, diese spannende Bewegung aus den Sechzigern, wenn auch unabsichtlich, uminterpretieren, die Ereignisse umschreiben und sich diese dann in den Lehrbüchern für immer wieder finden.   

     Vorträge, Filme, Interviews und Diskussionen
    Einige der Aktionisten, Förderer und Beteiligten leben nicht mehr. Umso wichtiger ist es, diese Epoche unaufgeregt, seriös und wertfrei mit Zeitzeugen aufzuarbeiten und zu dokumentieren. Und das an einem „Originalschauplatz“. Deshalb finden ab April 2018 dort, wo alles angefangen hat, im sogenannten „Perinetkeller“ in Wien, Präsentationen und Gespräche mit Persönlichkeiten, vielen Künstlern und Künstlerinnen, aus dem Kreis um die Wiener Aktionskünstler statt.

    Neu ist der Bücher/Medien-Tisch. Da sehr viele Mitwirkende der Happenings und am Friedrichshof über die Ereignisse der international wahrscheinlich wichtigsten Kunst-Bewegung der Nachkriegszeit Österreichs geschrieben oder gefilmt haben! An die AutorInnen: Bitte Exemplare mitbringen! Danke!

    Mittwoch, 21. November 2018, 19.30 pünktlich:
    Toni Elisabeth Altenberg: 18 Jahre Himmel und Hölle

    Perinetkeller, Wien 20, Perinetg. 1

    Man kann nicht über die Wiener Aktionisten diskutieren, ohne die Geschichte ihres Dynamos, Otto Muehl, fertig zu erzählen. „In Toni Elisabeth Altenbergs Doktorarbeit, die als Buch über Mein Leben in der Mühlkommune erschienen ist, geht es um die psychologischen Bedingungen, die in den AA-Gemeinschaften herrschten. Sie exemplifiziert sie anhand der Berliner Kommune, in der die Wienerin von 1984 bis 1990 lebte: Ein reglementierter Alltag sei das gewesen, in dem Geldverdienen, das Anhören von "Dokus" (von Muehl besprochene Kassetten) und der Kampf um eine gute Position innerhalb der Gruppenhierarchie gleichermaßen wichtig gewesen seien. Unter den zahlreichen Ursachen für das Scheitern der Kommune nennt Altenberg zwei scheinbar widersprüchliche: Der Friedrichshof habe keine langfristig praktizierbare Alternative zur herkömmlichen Gesellschaft dargestellt. Zugleich aber wollten die Kommunarden, die oft alles abgegeben und keine Alternative mehr hatten, ein Ende nicht für möglich halten. An dieser Spannung sei das Experiment implodiert, und das noch vor dem Prozess gegen Muehl. Toni Altenberg kommt zwar zu einem negativen Resümee, versucht aber, im Unterschied zu sensationell aufgebauschter Illustriertenreportage und Sektenbekämpfung, die Geschichte zu verstehen und anderen begreiflich zu machen. Also sitzt sie zwischen den Stühlen: dem Ex-Chef eine Verräterin, den Muehl-Gegnern nicht kritisch genug. Irgendetwas dürfte sie richtig gemacht haben.“ (Zitat aus Der Standard, Wien, 21. Februar 2004)

    Donnerstag, 29. November 2018, 19.30 pünktlich:
    Peter Schlomo Skopik: Sodom und Gomera

    Perinetkeller, Wien 20, Perinetg. 1

    „Schlomo“ war bis 3. Jänner 1988 der „Muehl-Kommune“ am Friedrichshof aktiv verbunden. Sein präzises Erinnerungsvermögen ergänzt die bisherige Dokumentation über den Happenings-Künstler und Aktivisten Muehl und dessen Lebenswerk. Und die spätere Distanzierung der anderen Wiener Aktionisten.

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  • 20.11.2018 Österreichische Gesellschaft für Kulturpolitik: GERALD MATT spricht mit Michael Ludwig

    20. November 2018, Wien

    Veranstaltungsort: Metro Kino Johannesgasse 4, 1010 Wien

    Einlass: ab 17:30 

    Veranstaltungsbeginn: 18:00

    Im Anschluss an die 200jährige Tradition der großen Wiener Salons laden die Österreichische Gesellschaft für Kulturpolitik und der Wirtschaftspartner Wien Holding Medien zum dritten Montagsalon.

    Infos und Anmeldung hier: https://montagsalon.at/kultursalon

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  • 6.-7.12.2018 Bundeskanzleramt: Europe for Culture

    Abschlusskonferenz des Europäischen Kulturerbejahres mit öffentlichem Kulturerbe-Event in Wien, 6.-7. Dezember 2018

    Tag 1: Europas Kulturerbe erleben - mitten in Wien

    Tag 2: Kulturpolitische Konferenz

    Im Rahmen der EU-Ratspräsidentschaft organisiert Österreich die Abschlusskonferenz #EuropeForCulture zum Europäischen Jahr des Kulturerbes. Die Konferenz gibt politischen EntscheidungsträgerInnen aus ganz Europa sowie VertreterInnen aus der Zivilgesellschaft die Möglichkeit zum Austausch über Entwicklungen und Fortführung der Arbeit zum Kulturerbejahr. Die Konferenz bietet Vorträge und Workshops entlang der Schwerpunkte des Themenjahres und präsentiert erfolgreiche europäische Initiativen und Best Practice-Modelle aus den EU-Mitgliedsstaaten.

    Im Kern der Konferenz steht die Frage: Was bleibt vom Kulturerbejahr? Angestrebt werden eine fortführende Nutzung der Ergebnisse und Arbeit dieses Themenjahres, eine weiterführende Orientierung an seinen Zielen sowie das Nutzen von Synergieeffekten für zukünftige Arbeitsprogramme der Europäischen Kommission.

    Die Veranstaltung findet in deutscher, englischer und französischer Sprache statt.

    Weitere Informationen: Kulturerbejahr2018

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  • 6.-8.02.2019 (Japan) Res Artis Meeting Kyoto

    6 – 8 February 2019

    Creative Encounters: Reimagining Residencies

    Res Artis is excited to announce our 2019 conference, Creative Encounters: Reimagining Residencies to be hosted by Kyoto City and Kyoto Art Center in cooperation with the Agency of Cultural Affairs from 6 – 8 February 2019.

    We have extended the early bird registrations until November 30! This means you still have a chance to reserve your spot using our discount rates!

    The conference, Creative Encounters: Reimagining Residencies, will be hosted by Kyoto City and Kyoto Art Center in cooperation with the Agency of Cultural Affairs from February 6-8, 2019.

    This 3-day meeting will address the evolution of arts residency models and rapid expansion of the field. We will compare traditional ‘time and space’ models with new residency typologies that reflect our changing social economy. Nomadic, start-up, virtual and Airbnb residencies will all be explored. The meeting will pose questions about the progression of the field using examples in Japan and internationally. How can we evaluate these new models? How can artists residencies remain socially engaged and respond to artists’ needs? How are these innovative new models funded?

    These key themes of the meeting will be reflected in Kyoto, a unique city where traditional and contemporary arts co-exist. Like artists in residence encountering different places for the first time, participants will experience the rich culture of Kyoto by way of excursions, city walks and tea ceremonies that will encourage further dialogue and networking.

    Infos und Programm:Res Artis Meeting Kyoto

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  • 10.12. Musikuni Wien: Podiumsdiskussion Würde – Freiheit – Gerechtigkeit

    Podiumsdiskussion "Würde – Freiheit – Gerechtigkeit" Menschenrechte im kulturellen Kontext

     Montag, 10. Dezember 2018, 18.00 Uhr

    Anlässlich des 70. Jahrestags der Deklaration der Menschenrechte durch die Vereinten Nationen und angesichts aktueller politischer Herausforderungen sowohl global als auch im europäischen Raum veranstaltet die mdw am 10. Dezember 2018 einen Abend zum Thema "Würde – Freiheit – Gerechtigkeit. Menschenrechte im kulturellen Kontext".

    Mit: Marlene Streeruwitz, Andrea Kuhn, Golnar Shahyar, Beate Winkler.

    Moderation: Corinna Milborn

     „Die Bedeutung, die der Kunst bei der Wahrung der Würde und Rechte aller Menschen zukommt, soll im Rahmen einer Podiumsdiskussion kritisch diskutiert werden. Außerdem werden die Teilnehmerinnen auch der Frage nachgehen, welche neuen Lesarten der Menschenrechtscharta es in unseren heutigen transkulturellen Gesellschaften gibt. In Hinblick auf eine gelebte Kultur der Gleichbehandlung sollen insbesondere jene politischen und künstlerischen Interventionen ins Licht gerückt werden, die die Menschenrechte beim Wort nehmen.“

    Podiumsdiskussion "Würde – Freiheit – Gerechtigkeit"

    mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
    Bankettsaal
    Anton-von-Webern-Platz 1
    1030 Wien

    Infos und Programm: https://www.mdw.ac.at/menschenrechte/

     

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  • 12.12. Universität Salzburg: Ansätze einer diskriminierungskritischen Kulturpolitik Gastvortrag mit Ivana Pilić

    Mi, 12. Dezember 2018, 16:30-18:00 Uhr, Atelier

    „Migrationsbedingte Diversität ist in europäischen Städten Realität und damit ein Schlüsselthema für unsere Gesellschaft. Kulturpolitik und etablierte Kulturinstitutionen nehmen dies jedoch kaum wahr. Vielmehr bilden sie nur einen kleinen Teil der Bevölkerung ab, etwa was Fördervergaben, Jurybesetzungen, beteiligte Künstler_innen, Mitarbeiter_innen, Formate, künstlerische Inhalte und Produktionsweisen betrifft. Ivana Pilić, Kulturschaffende und Kuratorin (u.a. URBANIZE 2018 – Festival für urbane Erkundungen), skizziert in dem Gastgespräch diversitätssensible Perspektiven für den Kulturbetrieb zwischen Top-Down-Ansätzen und Bottom-Up-Initiativen.“

    Ivana Pilić ist Kulturschaffende und Kuratorin, als solche für das URBANIZE 2018 – Festival für urbane Erkundungen tätig. 2014-2017 war sie stellvertretende und danach künstlerische Leiterin der Brunnenpassage Wien. Sie ist Co-Autorin des Buches "Kunstpraxis in der Migrationsgesellschaft", seit 2016 Vorstandsmitglied des Kulturfestivals WIENWOCHE und seit 2018 Teil des Beirats für Stadtteilkultur und Interkulturalität der Kulturabteilung der Stadt Wien.

    Mehr Infos: https://www.w-k.sbg.ac.at/de/zeitgenoessische-kunst-und-kulturproduktion/vermittlung/gespraechsreihen/kunst-kultur-politik.html

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  • 13.12./14.12. Wintershorts

    Together with our neighbours of Studio Matsune & Liquid Loft, we open our studios.
    Come by for new works, performances, music and drinks!

    Tanz Company Gervasi will share brandnew work in progress of
    Do not-touch by Lia Ujcic & Cartoon by Riccardo De Simone & Alessandro Vicard.

    Studio Matsune 16.00 - 19.00 (come & go)
    hosted by Jasmin Hoffer & Sara Lanner & Liv Schellander + Michikazu Matsune & Frans Poelstra & Elizabeth Ward, with punsch and more!

    Raum 33 (Elio Gervasi) & Living Room (Liquid Loft) 19.30
    video installation by Riccardo De Simone with music by Alessandro Vicard & live dance intervention; studio performances with Lia Ujcic, Andreas Berger, Luke Baio, Stephanie Cumming, Chris Haring

    Dong Uk Kim, Katharina Meves, Anna Maria Nowak, Arttu Palmio.
    DJs: Fritz Ostermayer, Johnny Love

    Come celebrate with us!
    Tanz Company Gervasi, Studio Matsune & Liquid Loft

    Mehr Infos: gervasi.at

     

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  • 18. SYMPOSIUM ZUR SÄNGER UND SCHAUSPIELERSTIMME

    23.-24. NOVEMBER 2018

    HAUS DER MUSIK SEILERSTÄTTE 30, 1010 WIEN


    Inhalte: Backstage im Theater, Karriere und Wettbewerb für junge Sänger, künstlerischer Umgang mit der Sprech- und Singstimme, Reinke-Ödeme unter der Lupe, gesundheitliche Risiken für Sänger und Schauspieler, moderne Diagnostik und Therapie von Allergien, Behandlung von Magenproblemen, Phonochirurgie, Logopädie bei Stimmkrisen, Tai Chi Methoden


    Anmeldeschluss: 09.11.2018

    Begrenzte Teilnehmerzahl, die Anmeldung wird erst nach Zahlungseingang verbindlich

    Weiter Informationen:

    Per Email über oeglpp@gmail.com oder über die ÖGLPP Homepage http://meduniwien.ac.at/phon-log/veranstaltungen/

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Dez 2018
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  • Mi
  • Do
  • Fr
  • Sa
  • So
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    • Informationsveranstaltung: Förderanträge Stadt Wien
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    • Workshop: Wie kalkuliere ich richtig?
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