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Externe Veranstaltungen

  • Informationsveranstaltung zur EU-Kulturförderung: Kooperieren, Erinnern, Engagieren! EU-Programme Creative Europe

    Do, 20.2.2020 17:00-19:30
    Kulturentwicklung und Förderungen, Kulturamt der Stadt Innsbruck

    Europäische Kulturprojekte fördern die grenzüberschreitende Zusammenarbeit und geben neue Impulse für das europäische Geschichtsbewusstsein und die europäische Zivilgesellschaft. In unserer Informationsveranstaltung geben Ihnen Expertinnen und Experten Einblicke in verschiedene EU-Förderprogramme und skizzieren konkrete Fördermöglichkeiten für Kulturprojekte und Städtepartnerschaften. Auch für Tiroler Vereine, Kreativunternehmen, KünstlerInnen sowie für Gemeinden und Städte besteht die Möglichkeit, Projekte einzureichen bzw. sich an Projekten zu beteiligen! Elisabeth Pacher, Creative Europe Desk Culture und Stefanie Brunmayr, Europe for Citizens Point, stehen im Anschluss an die Präsentationen für Gespräche zur Verfügung.

    Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Innsbruck in Zusammenarbeit mit TKI – Tiroler Kulturinitiativen, Land Tirol, Bundeskanzleramt Österreich, Creative Europe Desk und Europe for Citizens Point

    Anmeldung & Information

    Rita Hebenstreit

    rita.hebenstreit@magibk.at

    www.tki.at/veranstaltungen/eu-kulturfoerderung

    www.europagestalten.at

    www.creativeeurope.at

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  • Symposium 2020 - Demokratie in Bewegung / Kultur der Beteiligung – Open Space

    Termin: 25.04.2020

    Neuer Platz, Klagenfurt am Wörthersee

    Die Volksabstimmung 1920 ist der Ausgangspunkt dieses Symposiums, das im Gedenkjahr »CARINTHIja2020« eine Kultur der Beteiligung an demokratischen Prozessen in Augenschein nimmt. Die Volksabstimmung stellte ja nicht nur einen territorialen Zusammenhang her, sondern brachte auch trennende Prozesse mit sich. Um dagegen eine Kultur der Beteiligung stark zu machen und um die Distanz zu politischen Prozessen, die oftmals »Politikverdrossenheit« genannt wird, zu verringern, soll mit dem Instrument Open Space auf das Verhältnis von Arbeit und Demokratie im kulturellen Sektor geschaut werden.

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  • Konferenz: Degrowth Vienna 2020

    Vom 29.5. bis 1.6.2020

    „Degrowth Vienna 2020 – Strategies for Social-Ecological Transformation“ ist eine viertägige Konferenz, die vom 29. Mai bis 1. Juni 2020 im „Alten AKH“ (Spitalgasse 2) in Wien stattfindet. Die Konferenz wird sich ausdrücklich auf die Erforschung von Strategien für eine Degrowth-Transformation konzentrieren und die Strategieentwicklung zwischen Wissenschaftler*innen, Praktiker*innen und Aktivist*innen unterstützen. Die Konferenz wird die Internationale Degrowth-Konferenz 2020 in Manchester ergänzen.

    Indem wir Künstler*innen, Aktivist*innen, zivilgesellschaftliche Akteure und Wissenschaftler*innen zusammenbringen, wollen wir verschiedene Arten von vorhandenem Wissen integrieren und vielversprechende Ansätze erarbeiten, um unsere Gesellschaft und Wirtschaftsweise auf sozial gerechte und ökologisch tragfähige Weise zu transformieren. Die Konferenz ist partizipativ angelegt, einschließlich eines gründlichen Dokumentationsprozesses, der konkrete Ergebnisse für die Degrowth-Bewegung und die Forschung liefert.

    Alle Infos: www.degrowthvienna2020.org

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  • Plattform der Kulturinitiativen in Kärnten/Koroška: Symposium 2020

    Termin: 25.04.2020 und Folgeveranstaltungen

    Neuer Platz, Klagenfurt am Wörthersee und in den Regionen

    Neuer Platz für Kultur | Demokratie in Bewegung

    Novi trg za kulturo | Demokracija v razvoju

    Mit dem Symposium „Neuer Platz für Kultur | Demokratie in Bewegung“ laden wir alle, Kulturarbeiter*innen, Kunstschaffende, Politiker*innen, Kulturverwalter*innen, Förderer*innen, Journalist*innen und vor allem das Publikum dazu ein, einen Diskurs in Gang zu setzen, der in eine nachhaltige und positive Entwicklung des Kulturraums Kärnten und Alpe Adria führt.

    Neuer Platz für Kultur | Novi trg za kulturo

    Wir als Plattform der Kulturinitiativen in Kärnten/Koroška wollen die Vielfalt der Kulturinitiativen sichtbar machen, ihnen Plätze zur Selbstdarstellung bieten und Raum geben, um sich untereinander und mit Kulturinteressierten zu vernetzen. Die Kulturschaffenden präsentieren sich mit einer Installation von Arbeitstischen, die aneinandergereiht den Neuen Platz „durchschneiden“. Die Tische sind ein Blickfang für interessierte Besucher*innen, wobei sie direkt mit den Kulturschaffenden ins Gespräch kommen und sich austauschen können. Dieselbe kommunikationsfördernde Situation ergibt sich auch unter den Kulturarbeiter*innen. Wir beginnen damit am zentralen und repräsentativsten Ort, um der Freien Szene die größtmögliche Aufmerksamkeit zu bieten.

    Um eine Kultur der Beteiligung stark zu machen und um die Distanz zu politischen Prozessen, die oftmals »Politikverdrossenheit« genannt wird, zu verringern, soll eine größere Anzahl von Kulturarbeiter*innen und Kunstschaffenden (100 bis 200 TN*innen) zusammengebracht und vernetzt werden – und zwar in einem »Open Space / einer Großgruppendiskussion« am Neuen Platz. Mit dieser Methode zur Ideenfindung sollen nicht die aktuelle Situation und befürchtete Entwicklungen beklagt, sondern Analyse- und Änderungspotentiale für demokratische Prozesse angestoßen werden.

    Alle Infos: igkikk.at/projekte-termine

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  • Tanzplattform Deutschland (DE)

    München, 4. - 3. März 2020

    Veranstalter: JOINT ADVENTURES

    Die TANZPLATTFORM DEUTSCHLAND 2020 ist eine Bestandsaufnahme und Präsentationsplattform für aktuelle künstlerische Entwicklungen und innovative Strömungen im zeitgenössischen Tanz in Deutschland. Eine Fachjury hat aus 444 Produktionen der vergangenen zwei Jahre 15 bemerkenswerte ausgewählt. Diese künstlerischen Arbeiten dokumentieren, wie lebendig und einzigartig die in Deutschland frei produzierende Szene und die Kompanien an Stadt- und Staatstheatern sind! Der zeitgenössische Tanz in Deutschland ist eine Kunstform, die sich mit sozialen und politischen Themen auseinandersetzt und einen klaren Gegenpol zu aktuellen (rechts-)populistischen Tendenzen bildet, indem sie einen anderen, offenen Gesellschaftsentwurf impliziert. Die Veranstaltung fand das letzte Mal 1998 in München statt und wir werden an verschiedenen, wichtigen Orten der Stadt präsent sein. Sie wird von einer Ko-Veranstaltergemeinschaft getragen und findet biennal in wechselnden Städten statt. Ausrichter der diesjährigen Ausgabe ist JOINT ADVENTURES

    Als Fachbesucher*in können Sie sich noch bis zum 14. Februar für die Plattform akkreditieren, Tickets für die Performances sind auf muenchenticket.de erhältlich.

    Webseite: https://www.tanzplattform2020.de/

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  • Katrin Ackerl Konstantin: Mapping the Unseen

    Klagenfurt, 14.-21. Februar 2020

    die Schauspielerin und Psychologin Katrin Ackerl Konstantin leitet ein internationales, FWF-gefördertes artistic-research-Projekt, welches mit künstlerischen Methoden Forschung zu Themen, die von der mehrheitlichen Gesellschaft nicht gesehen werden (wollen), betreibt.

    In diesem Rahmen finden vom 14. – 21. Februar 2020 vielfältige Veranstaltungen – auch für Kinder – zum Thema LGBTIQ wie Installationen, Performances, Lectures,… im Raum 8, 8. Mai-Straße 28, in Klagenfurt statt.

    Weitere Infos: www.mappingtheunseen.com

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  • WIZZIG: Einladung zum ArtistInnen Stammtisch

    Wo: Trap, Rappachgasse 26, 1110 Wien

    Wann: 11.03.2020, 18:30 Uhr

    Die WIZZIG – Interessensgemeinschaft Wiener Initiative Zeitgenössischer Zirkus - lädt zeitgenössische ZirkuskünstlerInnen und Zirkusaffine Menschen herzlich zum ArtistInnen Stammtisch ein.

    Kommt ALLE zum gemütlichen Zusammensein und Austauschen mit

    Impulsvorträgen zu aktuellen Themen / Projekte der Szene, Jobbörse, und

    veggie Netzwerkgulasch!

    Im Rahmen der „Simmeringer Gerüchteküche” der großartigen SchloRs.

    IMPULSVORTRÄGE:

    IG FREIE THEATER: Ulrike Kuner

    TRAP: Ariane Öchsner

    KASKADE FESTIVAL / ZIRKUS, OIDA!: Sabine Maringer

    WIZZIG: Sebastian Berger

    Facebook Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/596461604419038/

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  • Proberaum Café Berlin (DE): Online-Darstellung von Proberäumen

    Anmeldung bis 16.02.2020

    17. Februar 2020 um 10:30 bis 13:30 Uhr

    Ort: Lettrétage, Mehringdamm 61, 10961 Berlin

    In diesem Treffen konzentrieren wir uns auf die Präsentation Eurer Räume auf Online-Plattformen wie der Proberaumplattform und darüber hinaus. Welche Nutzer*innen werden durch die bestehende Kommunikation bereits erreicht? Welche können noch erreicht werden? Wir werden aktiv an Eurem Präsentationsmaterial arbeiten, um das Potential der Räume voll auszuschöpfen. Dafür können entweder die Präsentationsmaterialien samt Bilder auf einem USB-Stick mitgebracht oder mit dem eigenen Laptop gearbeitet werden.

    Das Proberaum-Café wird 2020 zum Stammtisch der Proberäume: Eine Gelegenheit, sich mit Kolleg*innen über die alltäglichen Freuden und Leiden des „Raumbetreibens“ auszutauschen, zu erfahren, welche Lösungen andere zu gleichen Problemen entwickelt haben, sich zu vernetzen und über Auslastung und Preise zu diskutieren. Kurz: Alles, was Euch beschäftigt, in einer netten Runde in einem jeweils anderen Proberaum zu diskutieren.

    Nur für Raum-Anbieter*innen, welche auf der Proberaumplattform Berlin registriert sind!

    Die ersten fünf Anmeldungen erhalten ein kostenfreies professionelles Fotoshooting ihrer Räume – Anmeldungen bitte bis 16. Februar 2020 an: redaktion@proberaumplattform-berlin.de mit dem Namen Eurer Räume und Link zur Proberaumplattform.

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  • Proberaum Café Berlin (DE): Nachhaltiger Betrieb von Proberäumen

    Anmeldungen bis 15.03.2020

    16. März 2020 um 10:30 bis 13:30 Uhr

    Ort: Vierte Welt, Adalbertstraße 4, 10999 Berlin

    Experten: Lyam Bittar (Lektor mit Gemeinwohlbilanz), Urte Töpfer (zertifizierte Gemeinwohlberaterin)

    Oft denken kleinere Strukturen, dass Nachhaltigkeit ein Luxus sei, den sie sich nicht leisten können, auch wenn alle Beteiligten großen Wert darauf legen. Im Gespräch mit Urte Töpfer und Lyam Bittar wird es darum gehen, welche Schritte auch kleine Betriebe gehen können, um ihre Arbeit im Sinne einer sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit zu gestalten. Sie stellen dabei das Prinzip der Gemeinwohl-Ökonomie vor. Die Gemeinwohl-Ökonomie versteht sich als ergebnisoffener, partizipativer und lokal wachsender Prozess mit globaler Ausstrahlung und bietet Tools und Beratungen für Einzelpersonen und Unternehmen zur Umsetzung ihrer Grundidee: ein Wirtschaftssystem, das auf Gemeinwohl-fördernden Werten aufgebaut ist.

    Das Proberaum-Café wird 2020 zum Stammtisch der Proberäume: Eine Gelegenheit, sich mit Kolleg*innen über die alltäglichen Freuden und Leiden des „Raumbetreibens“ auszutauschen, zu erfahren, welche Lösungen andere zu gleichen Problemen entwickelt haben, sich zu vernetzen und über Auslastung und Preise zu diskutieren. Kurz: Alles, was Euch beschäftigt, in einer netten Runde in einem jeweils anderen Proberaum zu diskutieren.

    Anmeldungen bitte bis 15. März  2020 an: redaktion@proberaumplattform-berlin.de  mit dem Namen Eurer Räume und Link zur Proberaumplattform.

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  • DV Salzburger Kulturstätten: Praxisworkshop »fair-pay«

    Wann: Freitag, 21. Februar 2020 um 14-16 Uhr

    Wo: Salzburg

    Praxisworkshop »fair-pay« Vergleichspersonalplanung mit rechnenden Spreadsheets

    Zum ersten Mal hat es die Forderung nach »fair-pay«, also die Einführung einer angemessenen und fairen Bezahlung für alle im Kulturbereich Tätigen ohne Ausdünnung des kulturellen Angebots, in ein Regierungsprogramm geschafft.

    Um diesem Ziel näher zu kommen, braucht es nicht nur akut mehr Budget, sondern auch eine Faktenbasis. Denn bislang existieren weder solide Daten zum Ist-Zustand noch zum Finanzierungsbedarf, um nach Fair Pay entlohnen zu können.

    Der Dachverband Salzburger Kulturstätten bietet für Interessierte aus dem Kulturbereich einen Workshop, um die Personalplanung auf »fair-pay« abzustimmen.

    An einem Beispiel einer durchgehend mit Formeln arbeitenden Spreadsheet wird gezeigt, wie sich komfortabel eine Personalbudgetplanung mit einem Gehaltsschema verbinden lässt.

    Als Nebeneffekt sich dadurch sehr leicht eine Bedarfsberechnung mit einem alternativen Schema (z.B. »fair-pay«) ergibt.

    Das »fair-pay«-Schema zum download: https://www.kultur.or.at/Download/2383

    Referent: Alf Altendorf, Kaufmännischer Geschäftsführer Radiofabrik & FS1 Community TV

    Nötige Vorkenntnisse: Basiskenntnisse Exel (Openoffice u.ä.), Basiskenntnisse Lohnberechnung

    Dauer & Termin: Fr 21. Februar 2020, 14:00 - 16:00

    Ort: Workshopraum Radiofabrik & FS1

            Ulrike Gschwandtner Str, 5

            5020 Salzburg

    Dieser Workshop ist für Mitglieder des Dachverbands kostenfrei, für Nicht-Mitglieder stellen wir EUR 20.- Unkostenbeitrag in Rechung!

    Anmeldungen bitte unter:

    Link: https://doodle.com/poll/ua347g7m7w3dqaq9

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  • Stammtisch Freie Szene #7 (CH): family*business

    Wann: 18. Februar, 19:00

    Wo: Kaserne Basel

    Die Professionalisierung in den Freien Darstellenden Künsten hat in den letzten Jahren zunehmend dafür gesorgt, dass mehr Künstler*innen von ihrer Arbeit leben können, ohne zusätzliche kunstfremde Arbeitsverhältnisse aufbauen zu müssen, um für ihr Auskommen zu sorgen. Dennoch bleiben die wirtschaftlichen Verhältnisse für freie Künstler*innen prekär: Es gibt meist kein regelmäßiges Einkommen, das Einkommen ist generell im Durchschnittsvergleich niedrig und die soziale Absicherung unzureichend. Kurzzeitige Arbeitsverhältnisse und häufige Wechsel der Arbeitsorte kommen erschwerend hinzu, ebenso wechselnde Arbeitszeiten an den Abenden und Wochenenden, welche mit Carework-Aufgaben oftmals nur schwer zu vereinbaren sind.

    Wir fragen, wie zugänglich die Darstellenden Künste für Menschen mit Kindern und mit Carework-Aufgaben sind und welche Möglichkeiten es auf struktureller und institutioneller Ebene gibt, Carework/Familie* und Arbeit miteinander zu vereinbaren.

    Gemeinsam mit unseren Gästen Anica Happich (Schauspielerin Basel/Berlin & Mitglied Ensemble-Netzwerk) und Beatrice Fleischlin (Performerin Basel) möchten wir darüber diskutieren, wie sich der Spagat zwischen Beruf und Familie* für Freischaffende Künstler*innen gestaltet, welche Hürden es zu bewältigen gilt und welche Massnahmen zu einer Verbesserung beitragen könnten. Zudem wollen wir Impulse für mehr Sichtbarkeit und Selbstverständlichkeit sammeln: wie können Kinder ein Selbstverständnis in unserer Arbeitsrealität werden, wie können Familien*themen auf der Bühne verhandelt werden, wie können Theaterinstitutionen ihr Programm zugänglich für Menschen mit Familie* machen?

    Kinder (ab 0 Jahren) dürfen gerne mitgebracht werden. Kommt!

    Weitere Infos:

    basel@tpunkt.ch

    www.tpunkt.ch/basel

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  • UNESCO: Workshop Kulturpolitik: Zivilgesellschaft im Zentrum

    Anmeldung bis 15. Februar 2020

    Wann: Dienstag, 3. März 2020, 10:00-16:30

    Wo: Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport, Saal Oscar, Concordiaplatz 2, 1010 Wien

    Die Österr. UNESCO-Kommission freut sich, Sie in Kooperation mit dem Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport einzuladen zum Workshop "Kulturpolitik: Zivilgesellschaft im Zentrum - UNESCO-Staatenbericht zur Vielfalt kultureller Ausdrucksformen“.

    Mit der Unterzeichnung der UNESCO-Konvention zum Schutz und zur Förderung Vielfalt kultureller Ausdrucksformen https://www.unesco.at/kultur/vielfalt-kultureller-ausdrucksformen/die-unesco-konvention/ hat sich Österreich dazu verpflichtet, Kunst- und Kulturschaffenden in den Mittelpunkt von Kulturpolitik zu stellen. Die Sicherstellung von künstlerischer Freiheit, eines ausgewogenen kulturellen Austausches mit dem globalen Süden und der Einbeziehung zivilgesellschaftlicher Akteur*innen in Entscheidungsfindungsprozesse ist Vorbedingung für kulturpolitisches Handeln - so das Übereinkommen.

    Zu berichten, ob und wie die Ziele des Übereinkommens in Österreich umgesetzt werden, ist die Aufgabe eines Staatenberichts. Im April 2020 legt Österreich der UNESCO den dritten Staatenbericht vor, der über Maßnahmen und Aktivitäten, die im Zeitraum 2016 bis 2019 zur Umsetzung des Übereinkommens beigetragen haben berichtet.

    Die Ziele des Übereinkommens zur Kulturellen Vielfalt sind alles andere als abstrakt. Sie stellen für die Praxis der Kunst- und Kulturschaffenden relevante Fragen in den Mittelpunkt: Gibt es Maßnahmen und Programme zur sozialen und wirtschaftlichen Absicherung von Künstler*innen und Kulturarbeiter*innen (Stichwort: Fair Pay)? Gibt es Fördermittel für Mobilitätsprogramme? Gibt es eine Einbindung von Zivilgesellschaft in Kulturpolitikgestaltung? Kann sich der Kunst- und Kultursektor nachhaltig weiter entwickeln? Wie wird eine vielfältige Kunst- und Kulturszene im digitalen Umfeld abgesichert?

    Mit der Vorbereitung dieses Berichts ist die Österr. UNESCO-Kommission- in enger Abstimmung mit dem Bundesministerium Kunst, Kultur, öffentlich Dienst und Sport - betraut.

    Kunst- und Kulturschaffenden sowie Expert*innen im Sektor kommt dabei eine essentielle Aufgabe zu: Einerseits können die von staatlicher Seite umgesetzten Maßnahmen zur Umsetzung der Konvention in Österreich (z.B. legislative Maßnahmen, Förder- und Unterstützungsprogramme, Entwicklungsmaßnahmen und -pläne) im Workshop kommentiert werden, andererseits sieht der Bericht ein eigenes Kapitel zu zivilgesellschaftlichen Aktivitäten vor, das im Workshop gemeinsam diskutiert wird.

    Sollten Sie/Ihre Institution in den letzten vier Jahren Maßnahmen gesetzt haben, die zu den Zielen der Konvention beitragen, freuen wir uns, wenn Sie Aktivitäten und Initiativen bereits im Vorfeld des Workshops übermitteln. Gefragt sind dabei Maßnahmen, die zu einer Förderung und Absicherung einer vielfältigen, lebendigen Kunst- und Kulturszene beitragen, d.h. z.B. sich um Geschlechtergerechtigkeit im Kunst- und Kulturbereich bemühen, künstlerische Freiheit sicherstellen, internationalen Austausch von Kunst- und Kulturschaffenden ermöglichen, künstlerisches Schaffen im digitalen Umfeld unterstützen,.... Diese Beispiele werden von uns gesammelt und - ebenso wie staatliche Maßnahmen - für den Workshop aufbereitet.

    Die Übersicht über sämtliche staatliche wie zivilgesellschaftliche Maßnahmen, die im Rahmen der Vorbereitung des Berichts gesammelt wurden, wird Ihnen bis zum 21.2. zugehen.

    Anbei finden Sie die Einladung zum Workshop sowie Informationen zur Erstellung des Staatenbericht. Um Anmeldung bis 15. Februar 2020 unter kostal@unesco.at<mailto:kostal@unesco.at wird gebeten.

    Wir freuen uns auf Ihre Beiträge und Teilnahme am Workshop! Gerne kann die Einladung auch in Ihren Netzwerken verbreitet werden!

    Nähere Informationen zu Konvention und Staatenbericht finden Sie auch auf den Webseiten der Österr. UNESCO-Kommission https://www.unesco.at/kultur/vielfalt-kultureller-ausdrucksformen/die-unesco-konvention/  sowie - in englischer Sprache - der UNESCO https://en.unesco.org/creativity/governance/periodic-reports.

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  • tanzNetz Graz // TanzNetzwerken

    tanzNetz Graz lädt die freie Szene zum Austausch.

    Ort: Lendhotel, Grüne Gasse 2, 8020 Graz

    Termine: Mittwoch, 26. Februar 2020, 18:00 - 20:00 Uhr

    Lernen wir einander (besser) kennen, teilen wir Erfahrungen, schaffen wir Synergien, visionieren wir die Zukunft des zeitgenösischen Tanzes in der Steiermark. Gemeinsam können wir viel erreichen!

    Information und Anmeldung: Margret Hausegger I kontakt@tanznetz-graz.at

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  • IG Kultur Steiermark: Wir rechnen ab! – Fördermodalitäten

    Montag 24. Februar 2020 / 14:00-16:00 Uhr im Kultur in Graz / Lagergasse 98a, 8020 Graz.

    Die IG Kultur Steiermark bietet gemeinsam mit dem Kulturamt der Stadt Graz einen kostenlosen Workshop zu den Förder-Abrechnungsmodalitäten an.

    Das Kulturamt der Stadt Graz hat inzwischen zur Gänze auf elektronische Aktenführung umgestellt. Förderungen können nur über schriftliche Ansuchen gewährt werden. Die Richtlinie zur Vergabe und Abrechnung von Förderungen wurden in einer Verordnung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Graz vom 11. April 2019 als Förderungsrichtlinie festgelegt.

    Die IG Kultur Steiermark bietet gemeinsam mit dem Kulturamt der Stadt Graz einen kostenlosen Workshop zu den Förder-Abrechnungsmodalitäten an.

    Mit

    Michael A.Grossmann (Kulturamtsleiter)

    Gerald de Montmorency (Kulturamt Stadt Graz)

    Rene Riepl (Kulturamt Stadt Graz)

    Anmeldung erforderlich an office.igkultur@mur.at

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  • IG Kultur Steiermark: Künstler*innen sind gut beraten!

    Kostenlose Rechts- und/oder Steuerberatung für Künstler*innen und Kulturvereine in der Steiermark

    Regelmäßige Beratungen für Künstler*innen, Kulturvereine und Kulturschaffende. Expert*innen stehen für juristische und/oder steuerrechtliche Fragen in einem vertraulichen Beratungsgespräch zur Verfügung. Es stehen zu jedem Termin Expert*innen zu folgenden Themen zur Verfügung: Urheberrecht, Vereinsrecht, Arbeitsrecht, Sozialversicherungsrecht, Gewerberecht, Steuerrecht, Datenschutz, Veranstaltungsgesetz, Förderberatung (Abrechnung und Ansuchen), AKM, Buchführung. Die kostenlose Beratung ist begrenzt auf eine Stunde pro Person und Jahr.

    Termine / Ort:

    * Freitag, 7. Februar 2020 (15-18Uhr) / Kultur in Graz (Lagergasse 98a, 8020)

    * Freitag, 15. Mai 2020 (15-18Uhr) / Kultur in Graz (Lagergasse 98a, 8020)

    * Freitag, 25. September 2020 (15-18Uhr) / Kultur in Graz (Lagergasse 98a, 8020)

    * Freitag, 4. Dezember 2020 (15-18Uhr) / Kultur in Graz (Lagergasse 98a, 8020)

    Anmeldung zu einem bestimmten Termin mit Kennwort „Beratung + Datum“ im Betreff an office.igkultur@mur.at

    Anmeldung BITTE mit kurzer Darstellung der Fragestellung (Stichworte) und Angabe einer Telefonnummer. Wir bitten um verbindliche Anmeldung und bei Verhinderung um rechtzeitige Absage des Termins. Begrenzte TeilnehmerInnen-Zahl.

    Anmeldefrist: zwei Wochen vor dem Termin.

    Mehr Informationen unter office.igkultur@mur.at oder Tel.0681/104 295 07

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  • ART AT RISK Conference (CH)

    Zurich, 27.-29.2.2020

    Creative Work in Challenging Contexts

    The conference has 3 thematic cores:

    1   Risks for artists: Prosecution, threats, displacement, and violence against individuals who express themselves artistically, and actions against institutions who host or support artists.

    2   Risk for art: Instrumentalization of art, restrictions of artistic freedom, silencing artistic expression, censorship.

    3   Art and creativity as a resource in challenging contexts, in particular: Contribution of art to a strengthening of the civil society and democracy, to countering extremism and fundamentalism, and contribution of art to peaceful conflict resolution or towards dealing with conflicts connected to climate change.

    The conference addresses practitioners working – in different positions – in the field of socially engaged art, art in challenging contexts, or art & conflict transformation. Thereby, it brings together practicing artists as well as representatives of organisations, who commission or accompany such art initiatives. Staff from the Swiss Foreign Ministry (SDC and other sections), from Pro Helvetia and – due to the location at the Art University – docents or students are specially invited.

    The conference is public, upon prior registration via website. It expects approx. 150 participants, about half of them from countries other than Switzerland.

    There is catering for all participants (lunch, dinner, coffee-breaks). Its costs are included in an obligatory registration fee (CHF 150.-).

    The conference language is English.

    More information: https://www.art-at-risk.ch/

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  • Internationales Symposium: „Female perspectives on contemporary playwriting“

    Wann: Dienstag, 17. März 2020

    Wo: Kosmos Theater, Siebensterngasse 42, 1070 Wien

    Die WIENER WORTSTAETTEN und das Kosmos Theater laden zu einem internationalen Symposium zum Thema „Female perspectives on contemporary playwriting“.

    Europäische Dramatikerinnen aus fünf Ländern treffen ihre österreichischen Kolleginnen. Einen Nachmittag lang möchten wir in sogenannten „Gesprächsinseln“ über künstlerische, ästhetische, aber auch alltägliche und existenzielle Aspekte des Autorinnen-Daseins diskutieren und laden herzlich dazu ein. Als Diskussionspartnerin, Impulsgeberin oder einfach nur als Zuhörerin.

    Im Anschluss an die Gespräche wird ein von der Autorin und Journalistin Theresa Gindlstrasser moderiertes Podiumsgespräch die einzelnen Beiträge noch einmal zusammenfassen und diskutieren.

    Abschluss des Symposiums bildet eine szenische Lesung, eingerichtet von Regisseurin Ursula Leitner, mit Ausschnitten aus den Texten der eingeladenen Autorinnen: Lenka Lagronová (CZ), Katharina Schlender (D), Anna Wakulik (POL), Elise Wilk (ROM) Michaela Zakutanská (SK).

    Is writing an activity, career or therapy? - „Female perspectives on contemporary playwriting“

    15.00 bis 18.00: Gespräch & Diskussion (deutsch/englisch)

    18.30 bis 19.30:Podium (deutsch/englisch)

    20.00 bis 22.00: Szenische Lesung (deutsch)
    Lenka Lagronová: Aus Sternenstaub
    Katharina Schlender: Ich war ein Mensch
    Anna Wakulik: Elzbieta H.
    Elise Wilk: Zimmer 701
    Michaela Zakutanska: Single Radicals

    Regie/Einrichtung:  Ursula Leitner

    Co-Kuratorin: Alexandra Pâzgu

    Gesamtleitung: Martina Knoll & Bernhard Studlar

    Der Eintritt zu den Gesprächen ist frei.

    Weitere Informationen: https://www.facebook.com/events/1018792481837640/

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  • Gender Talks: Präsentation von gendersensiblen Arbeiten

    Nächster Termin:  Di, 31. März 2020 - 17.00 Uhr

    Veranstaltungsreihe der Bibliothek Gender und beyond am Institut für Kulturmanagement und Gender Studies (IKM) an der Universität der Musik und darstellenden Künste Wien (mdw).

    Diese Veranstaltungsreihe stellt Abschlussarbeiten von Studierenden vor, in denen die Kategorie Geschlecht/Gender sowie andere intersektionale Kategorien, wie sozialer Hintergrund, Ethnie, sexuelle Orientierung, Generation, Dis/Ability etc. eine - mitunter zentrale - Rolle spielen. Dieses Präsentationsformat wurde von der Professorin für Gender Studies - Doris Ingrisch - initiiert und entwickelt. Die konkreten Gender Talks-Veranstaltungen entstehen in Kooperation mit Andrea Ellmeier, Leiterin der Stabstelle für Gleichstellung, Gender Studies und Diversität, Sibylle Zwins, Bibliothek Gender and beyond am IKM und Tilly Cernitori & Maciej S. Lyczek am hmdw-Referat „Frauenpolitik, HomoBiTrans und Gleichbehandlung“.

    Nächster Termin: Di, 31. März 2020 - 17.00 Uhr

    Ela Posch: Filmemacher_innen in Bewegung. Künstlerische Positionen, trans/kulturelle Verflechtungen
    Filmscreening mit Arbeiten von Sara Fattahi, Yasaman Hasani und Derek Roberts

    sowie anschließendem Gespräch mit den Filmschaffenden

    Moderation: Doris Ingrisch

    Ort: Kodak-Studio, Dachgeschoß des Filmstudios, Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien

    Eintritt frei

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  • t. punkt Red Line: Soziale Sicherheit (CH)

    17. März 2020, 18.15 bis 19.30 Uhr

    Veranstaltungsort: Treibhaus Luzern, Spelteriniweg 4, 6005 Luzern

    Seit Jahrzehnten weisen die Verbände von Kunst- und Kulturschaffenden darauf hin: Viele Personen, die hierzulande mehrheitlich von ihrer künstlerischen Tätigkeit leben, erzielen wenig Einkommen und haben dadurch eine schlechte Altersvorsorge. Die schwierige Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit aufgrund der teils allzu flexiblen Arbeitsbedingungen in Kulturberufen sind weitere bekannte Probleme.

    An der Veranstaltung der IG Kultur Luzern, in Kooperation mit Film Zentralschweiz, t.Zentralschweiz, Visarte Zentralschweiz und Other Music Luzern, wird der Frage der sozialen Sicherheit aus Sicht der Vereinbarkeit von Familie und Beruf nachgegangen.

    Aus organisatorischen Gründen sind wir froh um eine Anmeldung.

    Weitere Informationen und Anmeldung: https://tpunkt.us10.list-manage.com/

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    • Infoveranstaltung: DSCHUNGEL WIEN – Das Theaterhaus für junges Publikum
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    • 17.02.2020 Wie finanziert man freie Produktionen: Best Practice mit Zeno Stanek
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    • Workshop: Survival Kit für Künstler*innen in der Freien Szene
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    • 24.02.2020 Urheberrecht mit Wolfgang Renzl
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