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Externe Veranstaltungen

  • Crowdfunding für kreative Projekte - so geht's

    Sie haben sich schon öfter mit dem Gedanken gespielt, eine Crowdfunding-Kampagne zu starten? Sie wissen allerdings nicht, ob Crowdfunding auch wirklich das passende Instrument für Ihren Kulturbetrieb oder Ihr Projekt ist?

    Dann besuchen Sie einen unserer kostenlosen Intensivworkshops, die wir im November 2018 in Wien, Salzburg und Graz organisieren:

    Salzburg:
    Montag, 19.11.2018, 13.00 – 16:00 Uhr, im Salzburg Museum
    Wien:  
    Mittwoch, 21.11.2018, 13.00 – 16:00 Uhr, in der Volksoper Wien
    Graz: 
    Dienstag, 27.11.2018, 13.00 – 16:00 Uhr, im Universalmuseum Joanneum


    Die Crowdfunding-Expertin Sunita Maldonado von wemakeit.com erklärt darin umfassend, wie Crowdfunding funktioniert und wie auch Sie eine erfolgreiche Kampagne planen und umsetzen. 


    Für mehr Infos und Ihre Anmeldung besuchen Sie bitte unsere Website: Crowdfunding für kreative Projekte – so geht’s.


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  • 21.-22.11. IGÖ: ZIVILGESELLSCHAFT IM DIALOG 2018

    21.-22.11.2018, Haus der EU

    Artikel 11 des Lissabon Vertrages verpflichtet die „Organe“ – und dazu zählen auch der Europäische Rat und seine 28 Mitglieder – zu einem „offenen, transparenten und regelmäßigen Dialog mit den repräsentativen Verbänden und der Zivilgesellschaft”. Die Realität ist vielfach eine andere: in vielen Mitgliedsländern werden zivilgesellschaftliche Organisationen entweder missachtet oder sind offener Feindseligkeit ausgesetzt.

    Die IGO hat bereits zweimal einen Dialog in und mit der österreichischen Zivilgesellschaft organisiert: 2016 war Gemeinnützigkeitsrecht das Thema, 2017 die Zukunft der Demokratie. 2018, während der österreichischen Ratspräsidentschaft, lädt die IGO gemeinsam mit dem European Civic Forum zum Dialog über die aktuellen Herausforderungen für die organisierte Zivilgesellschaft in Österreich und in der Europäischen Union ein.

    Die Veranstaltung findet heuer an zwei (Halb)tagen, am 21. und 22. November, im Haus der EU statt, wobei jeweils ein anderes Publikum angesprochen wird:

    Am ersten Tag, am Mittwoch, den 21.11., von 13.30 – 18.30, sind vor allem Verantwortliche, Mitglieder und Mitarbeiter_innen zivilgesellschaftlicher Organisationen eingeladen. Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.

    Am zweiten Tag sind auch Vertreter_innen österreichischer und europäischer Institutionen, sowie alle interessierten Bürger_innen herzlich willkommen. Die Arbeitssprache ist Deutsch.

    An beiden Tagen rechnen wir mit der Teilnahme von Kolleginnen und Kollegen aus anderen europäischen Mitgliedsländern und aus Brüssel, die im Rahmen eines von der EU geförderten Projekts nach Wien kommen werden. Für Simultan-Übersetzung Englisch – Deutsch wird gesorgt sein.

    Das genaue Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung zu einem der beiden oder beiden Halbtagen finden Sie hier: gemeinnuetzig.at

    Die Teilnahme ist kostenlos. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.

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  • 33. Lesofantenfest 2018

    5. bis 23. November 2018

    Für Kinder: Theater . Literatur . Kino . Film . Workshops . Abenteuer

    Eine Anmeldung für die Vormittagsveranstaltungen und Workshops in der jeweiligen Lesofantenfest-Bücherei ist unbedingt erforderlich, die Eintrittskarten sind gratis.

    Weitere Infos: lesofantenfest

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  • Kulturkontakt Austria: Geschichte gemeinsam verhandeln.

    12.12.2018, Haus der Geschichte Österreich

    Jugendliche befragen 100 Jahre Republik Österreich
    Was kann Kulturelle Bildung zur Geschichtsvermittlung beitragen?

    30 Schulprojekte mit Kulturschaffenden in ganz Österreich haben 2018 im Auftrag von KulturKontakt Austria Antworten darauf gesucht. Bewährt haben sich Ansätze des forschenden Lernens in Kombination mit künstlerischen Verfahren, um Jugendlichen in der Migrationsgesellschaft einen individuellen Zugang zu zeitgeschichtlichen Ereignissen zu ermöglichen.

    Am 12. Dezember werden die vielfältigen Ergebnisse dieser partizipativ angelegten Arbeitsprozesse präsentiert. Sie sind bis inklusive 14. Dezember im Vermittlungsraum des Haus der Geschichte Österreich zu sehen.

    Gefördert vom Bundeskanzleramt. Koordination: KulturKontakt Austria (aus Mitteln des BMBWF).

    Eröffnung 12. Dezember 2018, 19.00 – 21.00 Uhr:
    Begrüßung:
    Dr. Monika Sommer, Haus der Geschichte Österreich
    Mag. Gerhard Kowař, KulturKontakt Austria
    Dr. Heinz Fischer, Bundespräsident a.D. (Videobotschaft)

    Einführende Worte zu den 30 Vermittlungsprojekten:
    Mercedes Echerer
    Im Gespräch:
    BM Univ.Prof. Dr. Heinz Faßmann, BMBWF (angefragt)
    Univ.Prof. DDr. Grabenwarter, Beirat für das Gedenk- und Erinnerungsjahr 2018

    Einblicke:
    Projekt-Inseln mit SchülerInnen und Projektleitung

    Weitere Infos: Präsentation von „Geschichte gemeinsam verhandeln“

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  • (D) Flausen-Bundeskongress #2: performing the arts

    Vom 5. bis 7. Februar 2019 im Freien Werkstatt Theater Köln

    Der flausen+bundeskongress #2 diskutiert Visionen und Realitäten eines forschenden Netzwerks der Darstellenden Künste. Ziel der Kongressdebatte ist es, Forschung in der Arbeitspraxis der Darstellenden Künste zu stärken. Kernthemen sind diesmal Modelle und Arbeitsweisen künstlerischer Forschung, die Arbeitsrealitäten von Künstler*innen, nachhaltige Netzwerke und internationaler Austausch.

    Der flausen+bundeskongress #2 bringt erneut Akteur*innen aus den freien darstellenden Künsten, aus Förderinstitutionen, aus Wissenschaft und Politik zusammen.

    Kongressveranstalter ist das flausen+bundesnetzwerk, in dem sich 24 Theaterhäuser und Orte künstlerischer Forschung aus zwölf Bundesländern, aus Metropolregionen wie aus der Fläche, zusammenfinden. Das flausen+bundesnetzwerk ist Akteur des Bündnisses für Freie Darstellende Künste.

    Kongressort ist erneut das Freie Werkstatt Theater Köln.

    Kongressbüro:
    Freies Werkstatt Theater Köln
    Zugweg 10
    50677 Köln
    Telefon 0221-327817
    flausenkongress@fwt-koeln.de
    www.flausenkongress.de

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  • 22.11.2018 Archipelago/TQW: Dancers at Work

    Symposium 22.11.2018, 14-18 Uhr, TQW Studios, Wien

    Kunstverein Archipelago ist ein Verein, der verschiedene Kunstprojekte unterstützt, die in zeitgenössischen Tanz, Choreografie und Performancepraktiken verankert sind. Der Verein wurde 2008 von Alexander Gottfarb und Anna Maria Nowak gegründet und hat seinen Sitz in Wien.

    Eintritt frei!
    In englischer Sprache

    „Dance is not close to work issues because it can function as a representation of work or an image of the working process, but because it is work in terms of its material rhythms, efforts and the ways in which it inhabits space and time.“ — Bojana Kunst, Artist at Work

    Der Kunstverein Archipelago veranstaltet im Rahmen von Negotiations ein Symposium, das sich mit dem Begriff „Künstler_in bei der Arbeit“ auseinandersetzt und Modelle erforscht, die die Arbeitsbedingungen von Tänzer_innen und anderen freischaffenden Künstler_innen in Wien nachhaltig verbessern. Ein wichtiger Aspekt von Negotiations ist, die Tatsache hervorzuheben und sichtbar zu machen, dass Tanzen auch eine Form von hoch qualifizierter und körperlich anspruchsvoller Arbeit ist, die eine tägliche Praxis erfordert. Gleichzeitig werden die tatsächlichen Arbeitsbedingungen von professionellen Tänzer_innen überall in Europa prekärer. Pascal Gielen, Direktor des Forschungsinstituts Culture Commons Quest Office an der Universität Antwerpen, ist eingeladen, um über dieses Spannungsverhältnis zwischen den Bedürfnissen und der tatsächlichen Unterstützung zu diskutieren. Er untersucht, wie die Situation freischaffender Künstler_innen durch die Schaffung von sogenannten Commons auf Stadtebene nachhaltig verbessert werden kann. Die flämische Soziologin Annelies Van Assche hat die Arbeitsbedingungen freischaffender Tänzer_innen in Brüssel und Berlin eingehend untersucht. Sie wird das Ergebnis ihrer Recherchen vorstellen, die durch die Nomad Sessions, zwei kurze künstlerische Dokumentationen der in Montreal lebenden Choreografin Sarah Manya, ergänzt werden, die Eindrücke von den Arbeitsbedingungen freischaffender Künstler_innen in Amsterdam und Montreal vermitteln. Die internationalen Gäste treten in Dialog mit lokalen Vertreter_innen der Kunst- und Kulturpolitik. So wird Ulrike Kuner, Geschäftsführerin der IG Freien Theaterarbeit, die Ergebnisse einer vom neuen Europäischen Dachverband der Freien Darstellenden Künste in Auftrag gegebenen Pilotstudie vorstellen, bei der die Arbeitsbedingungen von freien Künstler_innen aus dem Bereich der darstellenden Künste in zehn europäischen Ländern untersucht wurden.

    Moderiert von Guy Cools

    Infos: Archipelago/TQW: Dancers at Work

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  • 21./29.11.2018 Perinetkeller: „Die ganze Wahrheit über die Wiener Aktionisten“

    Wien, 21. und 29.11.2018

    In den Sechzigern und Siebzigern des vergangenen Jahrhunderts haben sich in Wien vier Künstler zusammengefunden, die für sich die Happenings-Kunst (die es weltweit schon gab) erfunden und entwickelt haben. Aus dieser engen Kooperation haben sich die Karrieren der vier später unterschiedlich gestaltet: Günter Brus,  Otto Mühl, Hermann Nitsch und Rudolf Schwarzkogler.

    Mittlerweile sind sie Bestandteil der Kunstgeschichte – in den internationalen Museen mehr als in Wien. Es wurde sehr viel über diese Österreichischen Künstler berichtet, skandalisiert, kriminalisiert, interpretiert und analysiert. Das Meiste daran sind Mythen, ist vage oder stimmt überhaupt nicht.

    Zeitzeugen gesucht
    Nun arbeitet ein Team an der Dokumentation der Arbeiten der Wiener Happenings-Künstler, des Instituts for Direct Art, der Performance-Künstler der Wiener Aktionisten – etwa von der „Einmauerungs-Aktion Frohner, Mühl und Nitsch im Perinetkeller“, den Filmen und auch der Aktion „Kunst und Revolution“ an der Wiener Universität bis heute. Dazu gehören z.B. auch die Avantgarde-Filmer und Fotografen. Und die vielen Mitwirkenden.

    Es geht darum, zu verhindern, dass Kunstgeschichte-Experten und Zeithistoriker, die die Ereignisse selbst nur aus zweiter oder dritter Hand überliefert kennen, diese spannende Bewegung aus den Sechzigern, wenn auch unabsichtlich, uminterpretieren, die Ereignisse umschreiben und sich diese dann in den Lehrbüchern für immer wieder finden.   

     Vorträge, Filme, Interviews und Diskussionen
    Einige der Aktionisten, Förderer und Beteiligten leben nicht mehr. Umso wichtiger ist es, diese Epoche unaufgeregt, seriös und wertfrei mit Zeitzeugen aufzuarbeiten und zu dokumentieren. Und das an einem „Originalschauplatz“. Deshalb finden ab April 2018 dort, wo alles angefangen hat, im sogenannten „Perinetkeller“ in Wien, Präsentationen und Gespräche mit Persönlichkeiten, vielen Künstlern und Künstlerinnen, aus dem Kreis um die Wiener Aktionskünstler statt.

    Neu ist der Bücher/Medien-Tisch. Da sehr viele Mitwirkende der Happenings und am Friedrichshof über die Ereignisse der international wahrscheinlich wichtigsten Kunst-Bewegung der Nachkriegszeit Österreichs geschrieben oder gefilmt haben! An die AutorInnen: Bitte Exemplare mitbringen! Danke!

    Mittwoch, 21. November 2018, 19.30 pünktlich:
    Toni Elisabeth Altenberg: 18 Jahre Himmel und Hölle

    Perinetkeller, Wien 20, Perinetg. 1

    Man kann nicht über die Wiener Aktionisten diskutieren, ohne die Geschichte ihres Dynamos, Otto Muehl, fertig zu erzählen. „In Toni Elisabeth Altenbergs Doktorarbeit, die als Buch über Mein Leben in der Mühlkommune erschienen ist, geht es um die psychologischen Bedingungen, die in den AA-Gemeinschaften herrschten. Sie exemplifiziert sie anhand der Berliner Kommune, in der die Wienerin von 1984 bis 1990 lebte: Ein reglementierter Alltag sei das gewesen, in dem Geldverdienen, das Anhören von "Dokus" (von Muehl besprochene Kassetten) und der Kampf um eine gute Position innerhalb der Gruppenhierarchie gleichermaßen wichtig gewesen seien. Unter den zahlreichen Ursachen für das Scheitern der Kommune nennt Altenberg zwei scheinbar widersprüchliche: Der Friedrichshof habe keine langfristig praktizierbare Alternative zur herkömmlichen Gesellschaft dargestellt. Zugleich aber wollten die Kommunarden, die oft alles abgegeben und keine Alternative mehr hatten, ein Ende nicht für möglich halten. An dieser Spannung sei das Experiment implodiert, und das noch vor dem Prozess gegen Muehl. Toni Altenberg kommt zwar zu einem negativen Resümee, versucht aber, im Unterschied zu sensationell aufgebauschter Illustriertenreportage und Sektenbekämpfung, die Geschichte zu verstehen und anderen begreiflich zu machen. Also sitzt sie zwischen den Stühlen: dem Ex-Chef eine Verräterin, den Muehl-Gegnern nicht kritisch genug. Irgendetwas dürfte sie richtig gemacht haben.“ (Zitat aus Der Standard, Wien, 21. Februar 2004)

    Donnerstag, 29. November 2018, 19.30 pünktlich:
    Peter Schlomo Skopik: Sodom und Gomera

    Perinetkeller, Wien 20, Perinetg. 1

    „Schlomo“ war bis 3. Jänner 1988 der „Muehl-Kommune“ am Friedrichshof aktiv verbunden. Sein präzises Erinnerungsvermögen ergänzt die bisherige Dokumentation über den Happenings-Künstler und Aktivisten Muehl und dessen Lebenswerk. Und die spätere Distanzierung der anderen Wiener Aktionisten.

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  • 20.11.2018 Österreichische Gesellschaft für Kulturpolitik: GERALD MATT spricht mit Michael Ludwig

    20. November 2018, Wien

    Veranstaltungsort: Metro Kino Johannesgasse 4, 1010 Wien

    Einlass: ab 17:30 

    Veranstaltungsbeginn: 18:00

    Im Anschluss an die 200jährige Tradition der großen Wiener Salons laden die Österreichische Gesellschaft für Kulturpolitik und der Wirtschaftspartner Wien Holding Medien zum dritten Montagsalon.

    Infos und Anmeldung hier: https://montagsalon.at/kultursalon

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  • 6.-7.12.2018 Bundeskanzleramt: Europe for Culture

    Abschlusskonferenz des Europäischen Kulturerbejahres mit öffentlichem Kulturerbe-Event in Wien, 6.-7. Dezember 2018

    Tag 1: Europas Kulturerbe erleben - mitten in Wien

    Tag 2: Kulturpolitische Konferenz

    Im Rahmen der EU-Ratspräsidentschaft organisiert Österreich die Abschlusskonferenz #EuropeForCulture zum Europäischen Jahr des Kulturerbes. Die Konferenz gibt politischen EntscheidungsträgerInnen aus ganz Europa sowie VertreterInnen aus der Zivilgesellschaft die Möglichkeit zum Austausch über Entwicklungen und Fortführung der Arbeit zum Kulturerbejahr. Die Konferenz bietet Vorträge und Workshops entlang der Schwerpunkte des Themenjahres und präsentiert erfolgreiche europäische Initiativen und Best Practice-Modelle aus den EU-Mitgliedsstaaten.

    Im Kern der Konferenz steht die Frage: Was bleibt vom Kulturerbejahr? Angestrebt werden eine fortführende Nutzung der Ergebnisse und Arbeit dieses Themenjahres, eine weiterführende Orientierung an seinen Zielen sowie das Nutzen von Synergieeffekten für zukünftige Arbeitsprogramme der Europäischen Kommission.

    Die Veranstaltung findet in deutscher, englischer und französischer Sprache statt.

    Weitere Informationen: Kulturerbejahr2018

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  • 6.-8.02.2019 (Japan) Res Artis Meeting Kyoto

    6 – 8 February 2019

    Creative Encounters: Reimagining Residencies

    Res Artis is excited to announce our 2019 conference, Creative Encounters: Reimagining Residencies to be hosted by Kyoto City and Kyoto Art Center in cooperation with the Agency of Cultural Affairs from 6 – 8 February 2019.

    We have extended the early bird registrations until November 30! This means you still have a chance to reserve your spot using our discount rates!

    The conference, Creative Encounters: Reimagining Residencies, will be hosted by Kyoto City and Kyoto Art Center in cooperation with the Agency of Cultural Affairs from February 6-8, 2019.

    This 3-day meeting will address the evolution of arts residency models and rapid expansion of the field. We will compare traditional ‘time and space’ models with new residency typologies that reflect our changing social economy. Nomadic, start-up, virtual and Airbnb residencies will all be explored. The meeting will pose questions about the progression of the field using examples in Japan and internationally. How can we evaluate these new models? How can artists residencies remain socially engaged and respond to artists’ needs? How are these innovative new models funded?

    These key themes of the meeting will be reflected in Kyoto, a unique city where traditional and contemporary arts co-exist. Like artists in residence encountering different places for the first time, participants will experience the rich culture of Kyoto by way of excursions, city walks and tea ceremonies that will encourage further dialogue and networking.

    Infos und Programm:Res Artis Meeting Kyoto

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  • FACHTAG / TANZ UND THEATER MACHEN STARK

     

    04.10. – 05.10.2018

    Beginn Donnerstag 14:00 Uhr / Abschluss Freitag ca. 12:30 Uhr

    Bundesverband Freie Darstellende Künste

    Ort: Kulturhaus Gotha / Probebühne



    Der Fachtag möchte Qualitätsrahmen und Bedingungen für Projekte der kulturellen Bildung im Freien Theater diskutieren. Schwerpunkt der Vorträge, Workshops und praktischen Einheiten ist das Thema „Raum" in all seinen Bedingungen und Erfordernissen.



    Weitere Informationen und Anmeldungen: www.darstellende-kuenste.de


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  • (D) Stiftung Genshagen: „Spielräume in der Provinz. Mit zeitgenössischer Kunst und Kultureller Bildung ländliche Räume gestalten“, Tagung

     

    25. bis 27. Oktober 2018

    Ort: Stiftung Genshagen bei Berlin, Am Schloss 1, 14974 Genshagen

     


    Ländliche Räume bieten den perfekten Nährboden für Initiativen kultureller Bildung und zeitgenössischer Kunst. Hier gibt es jede Menge Raum für Ideen. Doch wie können diese Ideen umgesetzt werden? Und wie wirken sich partizipative künstlerische Initiativen auf das Lebensumfeld der Beteiligten aus? Eingeladen sind Künstler*innen, Akteur*innen und -initiativen aller Sparten, die sich in ländlichen Gebieten gestaltend einbringen, sowie an ihren Projekten beteiligte Bürger*innen aus dem gesamten Bundesgebiet. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Plätze sind aber begrenzt. Unterkunft und Verpflegung werden gestellt.

     


    Eine Anmeldung ist möglich unter: effinger@stiftung-genshagen.de.

     


    Mehr Informationen sind hier zu finden.

     

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  • (D) Kulturförderpunkt Berlin: Kreatives Europa fördert Kultur. Wir erklären wie!

     

    16. oder 17. Oktober 2018, 9.30 bis 17.00 Uhr
    Ort:Podewil, Klosterstraße 68, 10179 Berlin



    In dem eintägigen Seminar wird in Kooperation mit dem Creative Europe Desk KULTUR eine Einführung in das Thema EU-Kulturförderung und dessen Zielsetzung gegeben. KREATIVES EUROPA heißt das Förderprogramm für den Kultur- und Kreativsektor, das vor allem darauf ausgerichtet ist, im europäischen Kontext zusammen zu arbeiten, dabei die Professionalisierung der Kulturschaffenden und deren Mobilität zu unterstützen sowie neue Publikumsschichten zu erschließen. Eine Teilnahme am Seminar kostet 85 Euro.

     


    Weitere Informationen sind hier zu finden.


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  • (D) IETM 2018 MUNICH, 31st October to 4th November 2018

    Res Publica Europa - be a part of it!


    Right in the heart of a Europe in turmoil, the main theme of this extraordinary gathering is a burning issue: “Res Publica Europa“.


    International performing art makers - working in the contemporary performing arts sector worldwide: theatre, dance, circus, interdisciplinary live art forms, new media - are meeting in Munich. Members as well as non-members take part in the plenary meeting IETM 2018 MUNICH, from 31st of October to 4th of November 2018.


    Renowned keynote speakers such as Robert Menasse, Prof. Ulrike Guerot or Fabio Tolledi present ideas and positions, related to the future aspects of the arts particularly in Europe.


    The presentation of projects and studies is interlaced with news-rounds, practical workshops and of course, plenty of time for making new contacts and refreshing old ones.


    For the evenings, a panel of experts has selected a high-quality program of the independent German-language performing arts scene, offering a diverse and up-to date insight into topics and aesthetics, all reflecting the meetings main themes: Europe, Participation and Future.


    We are looking forward to dialogues across all borders and cordially invite artists and organizers to join us in creating a truly panoramic view on the state of the performing arts.


    Save the date.

    More under http://ietm2018munich.net

    Get in touch with us under info@ietm2018munich.net


    IETM, Square Sainctelette 19, 1000 Brussels, Belgium

    Meta Theater Munich / Meta Theater Services, Osteranger 8, 85665 Moosach, Germany

    T +49-8091-3514, info@ietm2018munich.net



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  • Antarktika. Ein Symposium zum Thema Entfremdung.

    4.-6.10.2018


    Kunsthalle Wien  und Tanzquartier Wien


    In einer Skizze zu einem Film schrieb der Regisseur Michelangelo Antonioni: „Die Gletscher der Antarktis rücken jährlich drei Millimeter auf uns zu. Ausrechnen, wann sie ankommen. In einem Film vorhersehen, was dann passieren wird.“ Wer Antonioni kennt, kann erahnen, was Thema eines solchen Films gewesen wäre. Im Bild der Eiswüste, metaphorisch verdichtet – ein Befund, so alt wie die Moderne: Entfremdung.


    Heute weiß die Klimaforschung: mit einer Eiszeit ist vorläufig nicht zu rechnen. Die Polkappen dehnen sich nicht nur nicht aus, sie schrumpfen. Und auch jenseits des Klimatischen stehen die Zeichen auf Erwärmung: Affektivität und Kreativität haben das Primat der „bürgerlichen Kälte“ (Adorno) abgelöst. Authentisch ist das neue Cool. Ist der Entfremdungsbefund also Geschichte?


    Als Auftakt zu Antarktika. Eine Ausstellung über Entfremdung in der Kunsthalle Wien veranstalten Tanzquartier Wien und Kunsthalle Wien ein Symposium zum modernen Entfremdungsbegriff. Von den entfremdungskritischen Kontinuitäten in der Geschichte moderner und zeitgenössischer Kunst bis zur (scheinbaren) Abwesenheit von Entfremdung in der „neuen Arbeitswelt“ wollen wir den Entfremdungsbefund erneut auf seine Evidenz und Produktivität prüfen.


    Teilnehmer/innen: Angela Dimitrakaki, Michael Hirsch, Nina Power, Andreas Rumpfhuber, Kerstin Stakemeier, Marina Vishmidt, u.a.


    Am Donnerstag und Freitag werden Antonia Baehr, Latifa Laâbissi & Nadia Lauro im Rahmen des Symposiums die Performance Consul und Meshie in der Kunsthalle Wien zeigen. Die Künstlerin Claudia Bosse wird zum Thema Über ästhetische Strategien der Verfremdung ein Labor leiten und ihre Ergebnisse gemeinsam mit den Labor-Teilnehmer/innen am Samstag in den TQW Studios präsentieren.


    Mehr Infos:

    http://kunsthallewien.at/#/de/veranstaltungen/antarktika-ein-symposium-thema-entfremdung

     

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  • (D) 6. Branchentreff der freien darstellenden Künste Berlin

    8. bis 10. November 2018 im Theaterdiscounter Berlin

    Beim Branchentreff des Performing Arts Programm trifft sich seit 2013 die bundesweite freie Szene um Wissen zu teilen, Synergien zu schaffen und Netzwerke zu stärken. Nach fünf erfolgreichen Branchentreffs in unterschiedlichen Spielstätten der freien Szene Berlins, laden wir in diesem Jahr herzlich in den Theaterdiscounter ein!

    Neben übergreifenden kulturpolitischen Informationen und vielfältigen Beratungs- und Austauschformaten nimmt der Branchentreff 2018 das Themenfeld „Urteil, Macht, Teilhabe“ in den Fokus. Wovon sprechen wir eigentlich, wenn wir vom Urteilen sprechen – und wie hängen (Be)Urteilen, Theater- und Machtstrukturen zusammen? Welche neuen Formen von Auswahl- und Entscheidungsprozessen sind in der freien Szene in den letzten Jahren entstanden? Welche Kriterien und Verfahren für Urteile und Entscheidungen sind uns insbesondere aus gendertheoretischer und intersektionaler Perspektive wichtig?

    In Gesprächen, Workshops und Lectures sollen der Urteils-Begriff und die damit verbundenen Machtstrukturen in der Theaterlandschaft diskutiert werden, um diese zu transformieren und umzuwandeln.

    Sie und Ihr seid herzlich eingeladen zu diskutieren, gemeinsam zu arbeiten, neue Verbündete zu finden, Fragen zu stellen und Antworten zu bekommen.

    Mehr zu den bisherigen Branchentreffs findet sich unter: www.pap-berlin.de/bt

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  • 18. SYMPOSIUM ZUR SÄNGER UND SCHAUSPIELERSTIMME

    23.-24. NOVEMBER 2018

    HAUS DER MUSIK SEILERSTÄTTE 30, 1010 WIEN


    Inhalte: Backstage im Theater, Karriere und Wettbewerb für junge Sänger, künstlerischer Umgang mit der Sprech- und Singstimme, Reinke-Ödeme unter der Lupe, gesundheitliche Risiken für Sänger und Schauspieler, moderne Diagnostik und Therapie von Allergien, Behandlung von Magenproblemen, Phonochirurgie, Logopädie bei Stimmkrisen, Tai Chi Methoden


    Anmeldeschluss: 09.11.2018

    Begrenzte Teilnehmerzahl, die Anmeldung wird erst nach Zahlungseingang verbindlich

    Weiter Informationen:

    Per Email über oeglpp@gmail.com oder über die ÖGLPP Homepage http://meduniwien.ac.at/phon-log/veranstaltungen/

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  • 6. Urheberrechtskonferenz

    SAVE THE DATE | Die Initiative Urheberrecht veranstaltet am Montag, 19. November 2018, in der Akademie der Künste am Pariser Platz in Berlin ihre 6. Konferenz zur Entwicklung des Urheberrechts im Informationszeitalter.

    Themenschwerpunkte werden sein:


        die Auswirkungen der EU-Urheberrechtslinie, die im Herbst dieses Jahres vorliegen soll und dann in den Mitgliedsstaaten umgesetzt werden muss, auf die Situation der Urheber*innen und ausübenden Künstler*innen

        Gesetzesinitiativen, die sich aus der Koalitionsvereinbarung der Großen Koalition ergeben.


    Weitere Informationen zur Konferenz werden im Frühsommer veröffentlicht, eine Konferenz-Website wird dann auch freigeschaltet werden.

    Informationen zur Urheberrechtskonferenz 2017 hier.


    http://urheber.info/positionen/2018-03-20_6-konferenz-der-initiative-urheberrecht-am-19-november-2018

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Nov 2018
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    • Klagenfurt: Gesprächsabend PREKARIAT IM THEATER – Lokalaugenschein Kärnten
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    • Diskussion: WAS KANN SIE⋆ TUN? Vernetzungstreffen mit Anregungen für Theatermacher⋆innen
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    • Share & Care: Produktionsleiter_innen gesucht!
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    • Symposium: Dancers at Work
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    • Gespräche zur kulturellen Bildung: Theorie – Praxis – Wirkung
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    • Informationsveranstaltung: Vereinsgründung im Bereich der freien darstellenden Künste
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