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News - Aktuell IGFT

  • Der Europäische Dachverband der Freien Darstellenden Künste / European Association of Independent Performing Arts wurde mit 1.9.2018 offiziell gegründet.

     

    Der Europäische Dachverband der Freien Darstellenden Künste / European Association of Independent Performing Arts vertritt die Interessen der Freien Darstellenden Künste.

    Als Gründungsmitglieder haben sich erfahrene Organisationen und nationale Repräsentanten der Szene aus Österreich, Bulgarien, Tschechische Republik, Deutschland, Italien, Rumänien, Spanien, Schweden, der Schweiz und Ungarn zusammengefunden.

    Der Europäische Dachverband hat zum Ziel, die Rahmenbedingungen der darstellenden Einzelkünstler*innen, Künstler*innengruppen, von freien Theatern und anderen künstlerischen Unternehmen sowie von allen mit der Branche verbundenen Berufsgruppen und Infrastrukturen in struktureller, sozialer, rechtlicher, finanzieller, politischer, organisatorischer, künstlerischer und kultureller Hinsicht zu verbessern.

    Außerdem soll die öffentliche Wahrnehmung der Freien Szene als bestimmende Kraft der Kunstlandschaft in Europa gestärkt sowie die Freien Darstellenden Künste auf europäischer Ebene sichtbarer vertreten werden.

    Als erstes gemeinsames Projekt wird derzeit ein Vergleich der (Förder-)Situation der Freien Darstellenden Künste in Europa erarbeitet, welche am 4.11.2018, 16.00 - 18.00 Uhr, Black Box, Gasteig, im Rahmen des internationalen Netzwerktreffens IETM Munich in Zusammenarbeit mit dem Festival "Politik im Freien Theater" und der Bundeszentrale für Politische Bildung n München präsentiert werden wird.

    In der Folge ist eine reguläre Studie geplant, in welcher erstmals die Freie Szene in Europa quantitativ erfasst und in ihrer Bedeutung als treibender Motor einer lebendigen Kunst- und Kulturlandschaft beschrieben werden wird.

    Große Beachtung fanden auch die bereits im Frühsommer veröffentlichten Empfehlungen zur Neupositionierung des Europäischen Kulturförderprogramms ‚Creative Europe‘ ab 2021.

     

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    (ENG)

    1.9.2018: The European Association of Independent Performing Arts was officially founded.

    The European Association of Independent Performing Arts represents the interests of the independent performing arts.

    Experienced organisations and national representatives of the scene from Austria, Bulgaria, Czech Republic, Germany, Italy, Romania, Spain, Sweden, Switzerland and Hungary have come together to take their place as founding members of the association.

    The purpose of the Association is to improve the framework conditions of indivi­du­al performing artists, artist groups, independent theatres and other artistic companies as well as of all pro­fessional groups and infrastructures associated with the industry and in regard to their struc­tural, social, legal, financial, political, organisational, artistic and cul­tu­ral aspects.

    Furthermore, the association’s agenda will be to increase public awareness of the Independent Scene as a defining force within Europe’s artistic landscape as well as to represent the Independent Performing Arts more prominently at a Euro­pean level.

    The first joint project is a comparative investigation of the (funding) situation for the Independent Performing Arts in Europe, which is currently being conducted and which will be presented in Munich on 04.11.2018, 4 pm to 6 pm, at the international network meeting IETM Munich, Black Box, Gasteig, in cooperation with the festival „Politik im Freien Theater“ („Politics in the Independent Theatre Scene“) and the Federal Agency for Civic Education.

    Subsequently, a quantitative study will record, examine and analyse the current situation of the Independent Scene in Europe and will describe its significance as a driving force within a vivid artistic and cultural landscape.

    The recommendations for the 2021 European funding programme ‘Creative Europe’, which is currently undergoing revision, were already published in early summer and have since received great attention.

     

    MEMBERs’ LIST - in alphabetical order

    AUSTRIA: IG Freie Theaterarbeit /Austrian Association of Independent Performing Arts
    Gumpendorferstraße 63B, AT – 1060 Wien
    www.freietheater.at

    BULGARIA: АСТ – Aсоциация за свободен театър / ACT – Association of Independent Performing Arts
    Art office, bul. Macedonia 17, fl. 4, ap. 21, BUL - Sofia 1606
    www.actassociation.eu/

    CZECH REPUBLIC: Asociace nezávislých divadel ČR
    Celetná 595/17, CZE - 110 00 Praha 1-Staré Město
    http://andcr.cz/

    GERMANY: Bundesverband Freie Darstellende Künste e.V.
    Kunstquartier Bethanien, Mariannenplatz 2, DEU - 10997 Berlin
    www.darstellende-kuenste.de

    HUNGARY: Független Előadó-művészeti Szövetség (FESZ) / Association of Independent Performing Arts Professionals
    Bulcsú utca 44, HU - 1155 Budapest
    http://www.fesz.org/

    ITALY: Etre associazione/CReSCo – Italy
    Via Bergognone 34, ITA - 20144 Milano
    http://www.etreassociazione.it

    ROMANIA: ASOCIAŢIA TEATRELOR INDEPENDENTE
    Viorele street, no. 34, bl. 15, apt.2, sector 4, RO – 40429 Bucharest

    SLOVENIA: Društvo Asociacija
    Metelkova 6, SI – 1000 Ljubljana
    www.asociacija.si

    SPAIN: Red de Teatros Alternativos – Spain
    Apartado de correos 18269, ES - 28080, Madrid
    www.redteatrosalternativos.org

    SWEDEN: Teatercentrum
    Hornsgatan 103, SE - 117 28 Stockholm
    www.teatercentrum.se

    SWITZERLAND: t. Theaterschaffende Schweiz, Professionnels du spectacle Suisse,
    Professionisti dello spettacolo Svizzera
    Waisenhausplatz 30, Atelier 157, CH - 3011 Bern
    www.a-c-t.ch , www.ktvatp.ch/

     

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  • Kommentar der IG Freie Theater zur Studie zur Sozialen Lage von Kunstschaffenden in Österreich

    Zehn Jahre nach der letzten Studie "Zur sozialen Lage der Künstler und Künstlerinnen in Österreich" (2008) wurde deren Update (noch von BM Thomas Drozda in Auftrag gegeben) auf der Seite des BKA / Kunst- und Kultursektion veröffentlicht.

    Die Ergebnisse sind - leider - erwartbar. Für die Künstler_inenn und Kulturvermittler_innen in Österreich hat sich nicht viel verbessert, die sozialen Absicherungen sind nicht ausreichend, die Armutsgefährdung überproportional hoch (41 % der Darstellenden Künstler_innen); trotz akademischer Ausbildung kann kaum das eigene (Über)leben geschweige denn das einer Familie gesichert werden (die Hälfte aller Künstler_innen lebt als Single). In der Darstellenden Kunst besonders betroffen sind wiederum Frauen.
    Unsichere Einkommensperspektiven, prekäre (also kurzfristige und diskontinuierliche Arbeitsverhältnisse) und mangelnde soziale Absicherung prägen weiterhin die Arbeitsrealität professioneller österreichischer Künstler_innen. Beinahe alle Künstler_innen leben nicht ausschließlich von ihrer Kunst: Viele arbeiten spartenübergreifend und in einer Kombination aus kunstnaher und kunstferner Tätigkeit (70 % der Befragten) - in Ergänzung zur unstabilen Einkommenssituation aus künstlerischen Tätigkeiten.
    Diese Tätigkeitskombinationen führen vor allem bei Darstellenden Künstler_innen zu komplexen sozialversicherungsrechtlichen Situationen, die Gefahr von teilweiser Nichtversicherung innerhalb der Sozialversicherung ist deutlich erhöht.
     
    In Österreich sind ca. 20.000 Akteur_innen der Darstellenden Kunst professionell in der Freien Szene aktiv, davon weit über die Hälfte Frauen. Erhebungen besagen auch, dass die Gesamtbesucher_innenanzahl der Freien Szene denen der Stadt-, Landes- und Bundestheater entspricht – die Freie Szene aber nur ca. 10 % aller Fördermittel erhält. Ein weiterer Ansporn, diesen Akteur_innen, die die künstlerische Avantgarde darstellen und die ästhetischen Impulse setzen, endlich adäquate Lebensbedingungen zu ermöglichen:
     
    Wie brauchen Versicherungssysteme, die für die Freien Darstellenden Künstler_innen greifen.
    Sprich: Flexibel und schnell sind, um den unterschiedlichen Beschäftigungsverhältnissen zu entsprechen und die Arbeitsrealitäten der Freien Szene spiegelt - und eine längerfristige Absicherung (auch in der Pension) ermöglichen.
     
    Wir brauchen flexiblere Förderstrukturen.
    Sprich: Arbeitsstipendien und Möglichkeiten zur künstlerischen Forschung müssen berücksichtigt werden; Honoraruntergrenzen müssen Beachtung finden, eine Förderung durch die öffentliche Hand darf nicht zur Selbstausbeutung werden. Erprobte Sozialversicherungssysteme anderer Länder sollen beispielgebend sein – durch die europäische Vernetzung der IGFT stehen konkrete Informationen bereit.
     
    Wir brauchen eine Anpassung der Fördermittel.
    Sprich: Die Budgets der öffentlichen Hand müssen den künstlerischen, sozialen und rechtlichen Anforderungen angepasst werden und den realen Kosten der Produktionen entsprechen.
     
    Wir brauchen einen schnellen und breiten Zugang zu Drittmitteln.
    Sprich: Private Mittel müssen für die Kunst und Kultur zugänglich gemacht werden. Die Regierung ist aufgefordert, hier entsprechende Anreize und Formen zu schaffen, damit rasch Mittel zur Verfügung stehen (konkret fehlt es in Österreich an Stiftungen, die breite Förderungen für Kunst, Kunstprogramme und künstlerische Forschung aufbringen).
     
    Wir brauchen eine zeitgemäße Aus- und Weiterbildung.
    Sprich: Künstlerische Ausbildungen müssen u. a. fundiertes rechtliches, finanztechnisches und steuerliches Know-How vermitteln. Künstlerische Forschung muss auch unabhängig von Universitäten möglich sein.

     Wir brauchen Infrastrukturen, die den Arbeitsbedingungen der Akteur_innen entsprechen und ihnen Sichtbarkeit und künstlerische Entwicklung garantieren.
     
    IG Netz: Das IG Netz wurde im Jahr 1991 von der IG Freie Theaterarbeit eingerichtet, um freien Gruppen im Bereich der darstellenden Kunst die Zahlung ihrer Sozialversicherungsbeiträge durch Zuschüsse finanziell zu erleichtern. Es wird von der IG Freie Theaterarbeit verwaltet und aus Mitteln der Kunstsektion des Bundeskanzleramtes finanziert.

    Zur Zeit wird verhandelt, das IG Netz durch Mittel aus den Bundesländern zu erhöhen. In Kombination mit der Ausweitung des Fördervolumens für professionelle freie Projekte der Darstellenden Kunst Stadt-, Landes- und Bundesebene bedeutet dies einen wichtigen Schritt zur sozialen und finanziellen Absicherung der freien Szene in ganz Österreich.

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  • Kulturplattform OÖ: Kritik an Kulturbudget des Landes

    „Um das Kulturland zu retten, hat die KUPF 2,4 Mio € mehr für zeitgenössische Kultur im kommenden Jahr gefordert. Geworden sind es nur 200.000 €, kritisiert die Kulturplattform OÖ. Geld wäre genug vorhanden, von der Erhöhung des Kulturbudgets um 5,5 Mio € profitieren aber fast ausschließlich die landeseigenen Kulturstätten.

    Der vorliegende Voranschlag 2019 zeigt ein altbekanntes Bild: Der Großteil der Erhöhung geht wie in den letzten Jahren an die öffentliche Einrichtungen. Insbesondere die Landesmusikschulen erweisen sich mit einem Plus von 4,2 Mio € (+ 4,5 %) einmal mehr als Kostentreiber: Mit 96 Millionen geht erstmals die Hälfte des gesamten Kulturbudgets des Landes OÖ nur an das Landesmusikschulwerk. Auch Landestheater, Musiktheater (zusammen + 1,6 Mio € / + 4,0 %) und das Kulturquartier (+ 0,8 Mio € / + 8,1 %) wachsen weiterhin überdurchschnittlich. Nur die Landesausstellungen wurden wie erwartet niedriger budgetiert (- 1,5 Mio € / – 26,2%).

    Neben diesen Millionenbeträgen muten die minimalen Erhöhungen für zeitgenössische Kultur lächerlich an: Oberösterreichs gesamte Musikszene darf sich über ein Plus von 20.000 € freuen. In die Literatur werden nächstes Jahr 30.000 € mehr investiert. Die darstellende Kunst bekommt 80.000 € mehr, die bildende Kunst geht dafür leer aus. Die hunderten regionalen Kulturinitiativen wiederum müssen sich mit mageren 100.000 € zufrieden geben. Zur Erinnerung: Im aktuellen Budget wurden letztes Jahr in diesen Bereichen in Summe 1,25 Mio € gekürzt.“

    Mehr Infos: kupf.at/presseaussendungen/kulturbudget-ooe

     

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  • 18.02.2019 Informationsveranstaltung: AKM - Musiknutzung in den darstellenden Künsten

    Mit Mario Artlieb von der AKM, Mitglied der Steuerungsgrppe des Geschäftsbereichs Lizenzen

    (Wann) Darf ich Musikstücke in einer Aufführung verwenden? Die Verwertungsgesellschaft AKM vertritt Autoren, Komponisten und Musikverleger und tritt für die Tantiemen der Musikschaffenden ein. Wie errechnet sich der zu zahlende Betrag? Wo liegen die Unterschiede zwischen Sprechtheater und Musiktheater, Performance- oder Tanzaufführung? Was tun, wenn im Vorhinein die Aufführungsdauer noch nicht klar ist? Wie wird die AKM-Abgabe bei freiwilligen Spenden errechnet? Wer die für die Abgabe der AKM verantwortlich? Wann mache ich die Meldung? Formulare und Fristen.

    Mario Artlieb von der AKM informiert und steht für eure Fragen bereit.

    Termin: Montag, 18.02.2019, 17:00 – 18:00 Uhr in den Räumlichkeiten der IG Freie Theater

    Anmeldung: office@freietheater.at

    Teilnahme kostenlos für IGFT Mitglieder.
    Teilnahmegebühr für Nicht-Mitglieder € 50,-.

    Informationen zur Mitgliedschaft unter:
    http://freietheater.at/organisation/mitgliedschaft/

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  • IG Netz: Anträge jetzt einreichen – Ende der Einreichfrist 15.3.2019

    Das IG Netz wurde im Jahr 1991 von der IG Freie Theaterarbeit eingerichtet, um freien Gruppen im Bereich der darstellenden Kunst die Zahlung ihrer Sozialversicherungsbeiträge durch Zuschüsse finanziell zu erleichtern. Es wird von der IG Freie Theaterarbeit verwaltet und aus Mitteln der Kunstsektion des Bundeskanzleramtes finanziert.

    Die Einreichfrist für Sozialversicherungsbeitragszuschüsse von Anstellungen im 2. Halbjahr 2018 endet am 15. März 2019.

    Information zu Anspruchsberechtigung, Höhe der Zuschüsse, Antragstellung …: http://freietheater.at/service/ig-netz/

    Link zu den IG Netz Vergaberichtlinien: ig-netz

    Antragstellung.

     IG-Netz Anträge können ausnahmslos nur online über die IG Netz Datenbank (http://ignet.ddns.net/) gestellt werden. Mit Ende der jeweiligen Einreichfrist wird die Datenbank geschlossen und es sind keine Veränderungen mehr möglich.

    Lediglich das Antragsformular ist mit den Unterschriften der zeichnungsberechtigten Personen ausgefüllt per Post an uns zu senden.

    Erstanträge: Auf Anfrage versenden wir gerne einen Einladungslink (office@freietheater.at).

    Für einen Erstantrag bitte per e-mail im Büro melden (mit der korrekten Angabe des Namens der Gruppe/des Ensembles sowie der e-mail-Adresse über welche die Verwaltung stattfinden soll). Daraufhin wird ein Einladungslink von der Datenbank per Mail zugeschickt. Bitte diesem Link folgen um sich erstmals zu registrieren und jederzeit mit den persönlichen Daten Zugang zur Datenbank zu erhalten. Das Eintragen von Anstellungen, Hochladen von Lohnzetteln/Lohnkonten, Subventionszusagen des BKA, Vereinsregisterauszug, Bilanz, Flyermaterial etc. erfolgt in weiterer Folge online.

    Beim ersten Mal einloggen werden die verschiedenen Funktionen per Guide erklärt. Die Antragstellung ist in 3 Schritten aufgebaut.

    Am Schluss, wenn alles ausgefüllt/eingetragen ist, kann man das Antragsformular als PDF herunterladen, ausfüllen und das Original, mit den Unterschriften der zeichnungsberechtigten Personen an uns schicken!

    Folgende Unterlagen sind in digitaler Form vorzubereiten und müssen als Beleg hochgeladen werden:
    Vereinsregisterauszug:
    Subventionsnachweis BKA - max. 3 Jahre alt
    Lohnzettel der ArbeitnehmerInnen
    monatliche Kontoauszüge der Krankenkasse oder Beitragsvorschreibungen und Zahlungsbestätigungen
    Jahresabschluss / Bilanz des Vorjahres (1x jährlich)
    ggf. Nachweis über geförderte Arbeitsplätze (falls es solche gibt)
    Programme, Flyer, Kritiken etc. als Beleg über die Produktionen, die im betreffenden Zeitraum stattgefunden haben.

    Achtung: Bei Sonderzahlungen muss für jeden Anstellungsmonat auf Sonderzahlung geklickt werden, da die Sonderzahlungen aliquot auf die Anstellungsdauer verteilt sind.

    Bei Fragen helfen wir gerne weiter:
    office@freietheater.at
    Tel: 01/4038794

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  • 18.02.2019 Infoveranstaltung: AKM - Musiknutzung in den darstellenden Künsten

    Mit Mario Artlieb von der AKM, Mitglied der Steuerungsgrppe des Geschäftsbereichs Lizenzen

    (Wann) Darf ich Musikstücke in einer Aufführung verwenden? Die Verwertungsgesellschaft AKM vertritt Autoren, Komponisten und Musikverleger und tritt für die Tantiemen der Musikschaffenden ein. Wie errechnet sich der zu zahlende Betrag? Wo liegen die Unterschiede zwischen Sprechtheater und Musiktheater, Performance- oder Tanzaufführung? Was tun, wenn im Vorhinein die Aufführungsdauer noch nicht klar ist? Wie wird die AKM-Abgabe bei freiwilligen Spenden errechnet? Wer die für die Abgabe der AKM verantwortlich? Wann mache ich die Meldung? Formulare und Fristen.

    Mario Artlieb von der AKM informiert und steht für eure Fragen bereit.

    Termin: Montag, 18.02.2019, 17:00 – 18:00 Uhr in den Räumlichkeiten der IG Freie Theater

    Anmeldung: office@freietheater.at

    Teilnahme kostenlos für IGFT Mitglieder. Teilnahmegebühr für Nicht-Mitglieder € 50,-.

    Informationen zur Mitgliedschaft unter: https://freietheater.at/organisation/mitgliedschaft/

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  • 25.02.2019 Infoveranstaltung: Arbeits- und Vertragsverhältnisse in den Freien Darstellenden Künsten

    Mit: Randolf Destaller, Schauspieler und Jurist

    Wie ist die Gesetzeslage für ein legales Arbeiten in den Freien Darstellenden Künsten? Welche Beschäftigungsverhältnisse sind möglich bzw. korrekt für welche Art von Tätigkeit? Welche Vertragstypen gibt es? Für wen gilt eigentlich das Theaterarbeitsgesetz, für wen ein Kollektivvertrag? Wer haftet? Und was bedeutet das nun für mein konkretes Projekt?

    Gemeinsam mit dem Schauspieler und Juristen Randolf Destaller werden wir, nach einem kurzen Überblick, die rechtlichen Rahmenbedingungen anhand von euren Fragen und Beispielen praxisnah besprechen und verhelfen euch durch Aufklärung und Wissen zu mehr rechtlicher Sicherheit.

    Termin: Montag, 25.02.2019, 17:00 – 18:30 Uhr in den Räumlichkeiten der IG Freie Theater

    Anmeldung: office@freietheater.at
    Teilnahme kostenlos für IGFT Mitglieder. Teilnahmegebühr für Nicht-Mitglieder € 50,-.
    Informationen zur Mitgliedschaft unter: http://freietheater.at/organisation/mitgliedschaft/

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  • 11.03.2019 Informationsveranstaltung extern: Sozialversicherung für selbständige Kulturarbeiter_innen, Schwerpunkt PENSION

    Du bist selbständige_r Künstler_in? Besitzt du eine Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung?
    Was ist die Selbständigen Vorsorge? Freiwillige Versicherung/Pflichtversicherung der SVA, aktuelle Zahlen und Beiträge. Und wie steht es um deine Pension? Was sind die Voraussetzungen und wie erfolgt die Berechnung?

    Die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft lädt die Mitglieder der IG Freie Theater zu zwei Vorträgen über die Pflichtversicherung sowie Pensionsversicherung nach dem Gewerblichen Sozialversicherungsgesetz (GSVG) in die Räumlichkeiten der SVA ein.

    Getränke und Snacks werden von der SVA bereitgestellt, Anmeldungen bis 28.02. unter office@freietheater.at (max. 30 Personen)

    Termin: Montag, 11.03.2019, 17:00 – 19:00 Uhr

    Ort: SVA der gewerblichen Wirtschaft (Veranstaltungsraum Erdgeschoß, 1030 Wien, Hintere Zollamtsstraße 1)

    Teilnahme kostenlos für IGFT Mitglieder. Teilnahmegebühr für Nicht-Mitglieder € 50,-.
    Informationen zur Mitgliedschaft unter: http://freietheater.at/organisation/mitgliedschaft/

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Nov 2018
  • Mo
  • Di
  • Mi
  • Do
  • Fr
  • Sa
  • So
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4

    04.11.

    • Präsentation: Vergleich der (Förder-)Situation der Freien Darstellenden Künste in Europa
  • 5

    05.11.

    • Informationsveranstaltung: korrekte Beschäftigungsverhältnisse
  • 6
  • 7
  • 8

    08.11.

    • BERUFSFELD KUNST/KULTUR: GENDER GAPS IM INTERNATIONALEN VERGLEICH FACTS & DISKUSSION
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12

    12.11.

    • Informationsveranstaltung mit einem_r Experten_in der Arbeiterkammer Wien: PENSION für Arbeitnehmer_innen
    • Klagenfurt: Gesprächsabend PREKARIAT IM THEATER – Lokalaugenschein Kärnten
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • 17

    17.11.

    • Diskussion: WAS KANN SIE⋆ TUN? Vernetzungstreffen mit Anregungen für Theatermacher⋆innen
  • 18
  • 19

    19.11.

    • Share & Care: Produktionsleiter_innen gesucht!
  • 20
  • 21
  • 22

    22.11.

    • Symposium: Dancers at Work
  • 23

    23.11.

    • Gespräche zur kulturellen Bildung: Theorie – Praxis – Wirkung
  • 24
  • 25
  • 26

    26.11.

    • Informationsveranstaltung: Vereinsgründung im Bereich der freien darstellenden Künste
  • 27
  • 28
  • 29
  • 30