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Österreichische Kulturpolitische Gesellschaft: Kulturpolitik in Schwarz-Blau

14. Dezember 2018, 18:30 Uhr, Wien, Palais Epstein

 

Kulturpolitik in Schwarz-Blau: Ist Österreichs Kunst in Gefahr?


Die Österreichische Gesellschaft für Kulturpolitik freut sich einzuladen:

Die Angelobung von Schwarz-Blau I im Jahr 2000 wurde begleitet durch Proteste von Künstlerinnen und Künstlern. Derzeit steht wieder eine ÖVP-FPÖ Koalition vor der Tür und bisher gibt es nur einige wenige Mahner, die ihre Gedanken darüber, wie frei und gefährlich Kunst in Zukunft sein wird, auch öffentlich äußern. Was ist von einer neuen schwarz-blauen Regierung im Bereich der Kulturpolitik zu erwarten? Massive Einsparungen? Stehen uns österreichweit Zustände wie in Oberösterreich bevor, wo vor allem die Mittel für die freien Kulturinitiativen massiv gekürzt werden? Provinzialisierung? Massive Förderungen für das Singen von deutschem Liedgut? Oder bleibt alles in gewohnten Bahnen?


Nachdem derzeit ein Ende der Regierungsverhandlungen absehbar ist – der 13.12. ist auch für die Regierungserklärung im Gespräch – wollen wir mit einem spannenden Podium über die Zukunft der Kulturpolitik in Österreich diskutieren

 

Dachfoyer Hofburg

Eingang Haupteingang Josefsplatz

(laut Beschilderung!)

18:00 Uhr  | Einlass ab 17:30 Uhr

 

Eröffnung:

Andreas Schieder, gf. Klubobmann SPÖ-Parlamentsklub

Maria Maltschnig, Direktorin Renner-Institut

 

Podium
Thomas Drozda, Bundesminister für Kunst und Kultur, Verfassung & Medien

Maxi Blaha, Schauspielerin

Thomas Diesenreiter, GF KUPF,Initiator „Kulturland retten!“

Marlene Streeruwitz, angefragt Schriftstellerin, Regisseurin

Serge Falck, Schauspieler, Drehbuchautor

Moderation:_

Elisabeth Hakel, Präsidentin der ÖKUPO

 

Anmeldung bitte unbedingt notwendig!
Bitte beachten Sie die

Sicherheitsvorkehrungen des Parlaments. Ausweis mitnehmen, Check-in kann

ein paar Minuten dauern.
Wir danken für das Verständnis: elisabeth.hakel@spoe.at