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02.03. ver.di: Berliner Kulturpolitische Konferenz

Berliner Kulturpolitische Konferenz

Wir diskutieren mit Kultursenator Dr. Klaus Lederer und mit Vertretern der Fraktionen, die den Berliner Senat tragen über ein kulturpolitisches Sofortprogramm für Berlin

Die im Grundgesetz verankerte Freiheit der Kunst und des Wortes ist bedroht – politisch, gesellschaftlich und sozial.

Sie ist häufig nicht mehr als eine reine Proklamation, da die materielle Basis fehlt. Wer die Freiheit der Kunst und des Wortes praktizieren will, muss dazu auch über die entsprechenden Arbeits- und Einkommensbedingungen verfügen.

Kunstfreiheit und Freiheit des Wortes sind für die betroffenen Akteurinnen und Akteure oftmals nicht mehr, als die Freiheit, unter prekären Bedingungen zu arbeiten.

ver.di ist die Gewerkschaft aller Kultur- und Kunstschaffenden. Sie setzt sich für eine demokratische, solidarische und zukunftsfähige Gesellschaft ein. Somit setzt sich ver.di auch für die Freiheit der Kunst und des Wortes ein.

Kunst.ist.Arbeit. – von Arbeit muss man leben können.

Wann | Wo
Sonnabend, den 2. März 2019 | 14:00 bis 17:00 Uhr
ver.di Bundesverwaltung
10179 Berlin, Paula-Thiede-Ufer 10
am Ostbahnhof, Spreeufer/Schillingbrücke
im Saal AIDA (Basisgeschoss)

Anmeldung unter
andreas.koehn@verdi.de

Mehr infos: darstellende-kunst.verdi.de/service/veranstaltungen/

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