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Freie Theater News 3/Januar 2018

Inhaltsverzeichnis


Intern

Musisches Zentrum/Assitej/IGFT: Have a Nice Cup of Tea and a Sit Down Nº X
IG Netz: Zuschüsse zu Sozialversicherungsbeiträgen für Anstellungen

Aktuell

7. Europäischer Theatertag der Toleranz
Fair Pay: Gehaltsschema für Kulturarbeit

Kulturpolitik

Regierungsprogramm aus der Sicht der Kunst und Kulturschaffenden

Calls

Pro Helvetia: Kooperationen gesucht!
Ausschreibung 2018 des Fonds Transfabrik - Deutsch-französischer Fond

Festivals

IMAGETANZ FESTIVAL
7. Österreichisches Jeux Dramatiques Festival
FIDENA is celebrating its 60th anniversary
Impulse Theater Festival

Jobs

Int. Storytellingfestival Graz: Choreograph bzw. Tanz-oder Bewegungsbegeisterte/r
Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien
Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien 2
STEUDLTENN 2018: Assitsent/in
KULTUR WÄCHST NACH
Café Fuerte: Produktionsassistenz

Training opportunities

ArtEZ Master of Theatre Practices: applications for 2018
Clownworkshop mit Ray
NeueSchauspielschule: VORHANG AUF IN 30 STUNDEN
NeueSchauspielschule: Die Kunst des Spielens
DaniMayu: BUTOH MAYU MIT SHOWING
Harald Volker Sommer & Michael Wrentschur: Vom Gebrauch des Chors im Forumtheater

Rooms

Proberaum: 1140
Proberaum: 1100 Wien
OPEN SPACE für die Trainingsszene im Tanzquartier Wien

Divers

Biete administrative, organisatorische und /oder künstlerische Mitarbeit in Teilzeit (Anstellung) an.

Impressum

Intern

Musisches Zentrum/Assitej/IGFT: Have a Nice Cup of Tea and a Sit Down Nº X

Freitag, 19. Jänner 2018, 10.00 - 12.00 Uhr


Gespräche zur Kulturellen Bildung: Theorie – Praxis – Wirkung


“Es heißt ein Instrument spielen und nicht ein Instrument arbeiten”  A. Zihler

Eine Diskussion über gesellschaftliche Verwertbarkeit von kultureller Bildung: Zielt kulturelle Bildung auf ein ökonomisch erfolgreiches Leben ab oder geht es um persönliche Erfüllung ohne Leistungsdruck?


Musisches Zentrum Wien, Zeltgasse 7, 1080 Wien


Wettbewerb, Konkurrenz, Leistungsprinzip: Auch kulturelle Bildung und Kunstvermittlung spüren den Paradigmenwechsel – weg von einer Wissensvermittlung mit einem humanistischen Bildungsverständnis hin zu Kompetenzmodellen, also handlungsorientiertem Wissen mit der Grundidee von gesellschaftlicher Verwertbarkeit.  Alles muss effizienter, effektiver, messbarer werden; es steigt der Legitimationsdruck.
Wir aber sind der Überzeugung: „Sich bilden in ästhetischer Wahrnehmung zielt auf ein erfülltes, nicht auf ein nützliches bzw. ökonomisch erfolgreiches Leben.“ (Theo Hartogh)

Wie also umgehen mit den Erwartungshaltungen? Wie also wirken, wie Teilnehmende und KünstlerInnen stärken? Wie einen Qualitätsdiskurs führen, ohne sich in Kriterienverhandlungen und Messbarkeitsstrategien wiederzufinden? Wie also künstlerisches freies Arbeiten ermöglichen  ohne dem allgemeinen Leistungsdruck nachzugeben?

Auf diese Aspekte fokussiert dieses offene Forum für entschleunigte Diskussion zur kulturellen Bildung.


Zu Gast: Cordula Nossek
Intendantin der Mistelbacher Puppentheatertage und seit Jahren als Regisseurin, Figurentheaterspielerin und Theatervermittlerin für die Allerkleinsten tätig

In Zusammenarbeit mit IG Freie Theater und Assitej Austria.


Rückfragenhinweis:
Mag. Doris Geml, t 01 408 32 50 17, d.geml@jugendzenten.at

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Intern

IG Netz: Zuschüsse zu Sozialversicherungsbeiträgen für Anstellungen

nächste Einreichfrist 15.03.2018 (für Anstellungen Juli-Dezember 2017)


Das IG Netz wurde im Jahr 1991 von der IG Freie Theaterarbeit eingerichtet, um freien Gruppen im Bereich der darstellenden Kunst die Zahlung ihrer Sozialversicherungsbeiträge durch Zuschüsse finanziell zu erleichtern. Es wird von der IG Freie Theaterarbeit verwaltet und aus Mitteln der Kunstsektion des Bundeskanzleramtes finanziert.


Einreichtermine

Es gibt jährlich zwei Einreichtermine: Für die Monate Jänner bis Juni müssen die Anträge bis 15. Oktober des laufenden Jahres eingereicht werden, für die Monate Juli bis Dezember ist der 15. März des Folgejahres Einreichschluss.


Anspruchsberechtigung

Zuschüsse aus dem IG Netz erhalten Freie Gruppen, die Dienstgeber sind (d.h. Theatervereine, die MitarbeiterInnen anstellen).

Voraussetzung ist, dass die Gruppe innerhalb der vorangegangenen zwei Kalenderjahre oder im laufenden Kalenderjahr eine Subvention vom Bund erhalten hat. Zuschüsse an Dienstgeber werden vorrangig für professionell künstlerisch tätige darstellende Kunstschaffende geleistet, die während des Produktions- und Aufführungszeitraums in einem Dienstverhältnissen stehen sowie - nach Maßgabe vorhandener Budgetmittel - für Produktionsleiter_innen professioneller Produktionen der darstellenden Kunst. 


Höhe der Zuschüsse

Dienstgeber erhalten Zuschüsse aus dem IG Netz für künstlerische Angestellte, deren Brutto-Monatsgehalt EUR 2.490,-  / 40 h (Wert für 2017) nicht übersteigt. Zuschüsse werden in der Höhe der Beitragsvorschreibung, maximal jedoch bis zu EUR 200,- monatlich, gewährt.


Online-Antragstellung

Seit 1. August 2017 können Anträge ausschließlich über die IG Netz Datenbank http://ignet.ddns.net/ eingebracht werden.

Mit Ende der jeweiligen Einreichfrist wird die Datenbank geschlossen.

Lediglich das Antragsformular - mit den Original-Unterschriften der zeichnungsberechtigten Personen - bitte ausgefüllt per Post an uns schicken.


Schritt 1: Registrierung

Einen Einladungslink erhält man auf Anfrage per email office@freietheater.at oder Telefon 01/403 87 94.

Bitte diesem Link folgen, um sich zu registrieren und einen Zugang zur Datenbank zu erhalten.


Schritt 2: Online-Ausfüllen

Die Bereitstellung der erforderlichen Unterlagen erfolgt dann online. Die verschiedenen Funktionen werden per Online-Guide erklärt.


Folgende Unterlagen müssen digital hochgeladen werden:

- Vereinsregisterauszug

- Subventionsnachweis BKA: Kunstsektion - max. 3 Jahre alt!

- Lohnzettel der ArbeitnehmerInnen

- monatliche Kontoauszüge der Krankenkasse oder Beitragsvorschreibungen und    Zahlungsbestätigungen

- Jahresabschluss / Bilanz des Vorjahres (1x jährlich)

- ggf. Nachweis über anderweitig geförderte Arbeitsplätze (falls es solche gibt)

- Programme, Flyer, Kritiken, Ausdruck der Veranstalter-Websites etc. als Beleg über die Produktionen, die im betreffenden Zeitraum stattgefunden haben.


Schritt 3: Abschicken des Antragsformulars (per Post)

Sobald das Antragsformular online fertiggestellt ist, bitte als pdf herunterladen, ausfüllen und das Original UNTERSCHRIEBEN per Post an uns schicken!


Adresse:

IG Netz / IG Freie Theaterarbeit

Gumpendorferstraße 63B

1060 Wien


Entscheidung über Anträge

Die IG Netz Datenbank errechnet die Höhe der Zuschüsse automatisch (auf Basis der maximalen Förderhöhe von € 200 pro Person).

ACHTUNG: Der tatsächliche Auszahlungsbetrag kann von der angezeigten Summe abweichen! Entsprechend der Anzahl von Einreichungen und des vorhandenden Budgets kann die maximale Förderhöhe pro Person geringer ausfallen!

Die Entscheidung hierüber fällt die IG-Netz-Kommission nach Maßgabe der vorhandenen Mittel.

Die IG Netz Kommission wurde eingerichtet, um Anträge zu prüfen und in Zweifelsfällen zu entscheiden.

In der IG-Netz Kommission sind seitens des Bundeskanzleramtes sMMag. Brigitte Winkler-Komar und Dr. Andera Ruis vertreten, seitens der IGFT Thomas Hinterberger. Ulrike Kuner und die IG-Netz SachbearbeiterIn nehmen an den Kommissionssitzungen teil, haben aber kein Stimmrecht.


Die IG-Netz-Kommissionssitzung findet 2 x jährlich statt. Unmittelbar nach den Kommissionssitzungen, die im Regelfall Ende Mai und Ende November stattfinden, werden die zuerkannten Ansprüche den  AntragstellerInnen mitgeteilt und auf das angegebene Bankkonto überwiesen.

Kontakt: office@freietheater.at

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Aktuell

7. Europäischer Theatertag der Toleranz

Seit 7 Jahren begehen bereits an die 1000 Theater, Konzerthäuser und andere Veranstaltungsorte Europas, aber auch Nord- und Südamerikas den „Europäischen Theatertag der Toleranz“, indem sie am 1. Februar vor ihrer jeweiligen Vorstellung das unten stehende Memorandum verlesen.  Sie wollen sich gegen das Erstarken nationalistischer und rassistischer politischer Strömungen stellen, die mit Hass und Ausgrenzung den sozialen Frieden in Europa gefährden und die Europäischen Grundwerte „Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit“ sowie die Menschenrechte in Frage stellen. Ins Leben gerufen wurde diese Initiative von einer Reihe namhafter KünstlerInnen wie Gaby Welker, François-Michel van der Rest, Renald Deppe, Bernd C. Sucher und Markus Kupferblum, der das Memorandum verfasste. Ich bitte Sie höflichst, diese Initative zu unterstützen, indem Sie diese einer möglichst breiten Öffentlichkeit bekannt machen und das Memorandum gegebenenfalls selbst am 1. Februar 2017 verlesen, egal ob es sich dabei um ein Theaterstück, eine Oper, ein Konzert, eine Lesung oder eine sonstige Veranstaltung handelt, bei der Publikum anwesend ist.  Weiters bitte ich Sie, eine Foto oder Video Dokumentation von dieser Verlesung an kupferblum@gmx.net zu schicken.

 

Memorandum

 

Meine Damen und Herren, geliebtes Publikum! Ich verlese ein Memorandum, das heute in den meisten Theatern Europas vor der Vorstellung in der jeweiligen Landessprache verlesen wird:

 

Heute ist der 1. Februar 2018. Zum 7. Mal begehen wir nun den „Europäischen Theatertag der Toleranz.“In ganz Europa erstarken rechtspopulistische Parteien, die das Ziel verfolgen, zum Nationalismus des 19. Jahrhunderts zurückzukehren, Menschen gegeneinander aufzuhetzen und Mauern zu bauen. Sie verbreiten Lügen darüber, dass das das Wohl für die Menschen bedeuten würde. Doch wohin der Nationalismus führt, haben wir im 20. Jahrhundert schmerzlich erfahren müssen.

 

Wir Theaterleute stellen uns im Sinne der Aufklärung und der Tradition unserer Kunstform an die Seite derer, die sich für die Freiheit einsetzen, den sozialen Frieden, für Offenheit, Neugier und Menschlichkeit. Wir stellen uns entschieden gegen die Leute, die die Idee der Europäischen Einheit und Solidarität und die Gültigkeit der Menschenrechte in Frage stellen. Deshalb wollen wir uns in unserem Land und in unserer unmittelbaren Umgebung für die Schwächeren einsetzen. Wir wollen mit unserer Theaterarbeit das Trennende in der Gesellschaft überwinden, Neugierde erwecken und die Sinne für gesellschaftliche Wahrheiten schärfen - zum gemeinsamen Wohl aller Menschen, für den Frieden und die Freiheit in Europa. Sind wir Menschen doch alle frei und gleich an Würde und Rechten geboren, sind wir doch alle Bürger einer Welt. Heute ist der 1. Februar 2018. Begehen wir heute gemeinsam zum siebenten Mal den "Europäischen Theatertag der Toleranz".

 

Markus Kupferblum

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Aktuell

Fair Pay: Gehaltsschema für Kulturarbeit

aktualisiert für 2018 anhand des GPA-djp Gehaltsschemas für Vereine.


https://www.igkultur.at/sites/default/files/posts/downloads/2018-01-04/Gehaltsschema_KA_2018.pdf

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Kulturpolitik

Regierungsprogramm aus der Sicht der Kunst und Kulturschaffenden

Regierungsprogramm aus der Sicht der Kunst und Kulturschaffenden


Das Regierungsprogramm aus der Sicht der Kunst und Kulturschaffenden. Die wichtigste Feststellung aus der Sicht der Kunst- und Kulturschaffenden im Programm der neuen österreichischen Regierung ist ihre erklärte Absicht zur Einbeziehung der Künstlerinnen und Künstler und ihrer Vertretungen bei der Weiterentwicklung und Umsetzung des Programms.


https://igkultur.at/artikel/das-regierungsprogramm-der-kunst-und-kulturschaffenden

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Calls

Pro Helvetia: Kooperationen gesucht!

Eingabeschluss: 1. März 2018


Pro Helvetia sucht im Rahmen einer einmaligen Ausschreibung nach europaweiten Kooperationsprojekten in den performativen Künsten.


Infos:

prohelvetia.ch/de/2017/09/kooperationen-performative-kuenste-europa/

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Festivals

IMAGETANZ FESTIVAL

2.–24. MÄRZ


Back to the Future: Nach einem Blick in die Festivalgeschichte bei der vergangenen Ausgabe von imagetanz dreht sich dieses Jahr alles um unsere Gegenwart und Zukunft: Dazu übersetzen die imagetanz-Künstler*innen zeitlose Klassiker ins Hier und Jetzt, reflektieren hochtechnisierte und digitale Welten und deren utopische und dystopische Potentiale oder machen in ihren Stücken den einmaligen Moment der Gegenwart erfahrbar.


Auf eine Reise zwischen Vergangenheit und Zukunft begibt sich Ludvig Daae: In seiner poppig-glamourösen Tanzperformance Dance to dance to verbindet der norwegische Choreograf futuristische Coolness und elektronische Beats mit der Idee eines unvollendeten Meisterwerks aus dem 18. Jahrhundert. Auch die Künstlerin Eva-Maria Schaller greift ins Archiv der Tanzgeschichte: In ihrem Projekt Vestris 4.0 taucht sie in das Bewegungsmaterial des historischen Tanzstücks Vestris von Leonid Yacobson ein, bricht die Originalchoreografie von innen heraus auf und transformiert sie ins Hier und Jetzt.


Darüber hinaus sind die digitalen Welten Teil des diesjährigen imagetanz-Programms: Gemeinsam mit einer Gruppe Jugendlicher erforschen Magdalena Chowaniec und Valerie Oberleithner das Abhängigkeitsverhältnis von technischen Hilfsmitteln, die uns gleichzeitig näher zusammenbringen und voneinander entfremden. Mirjam Sögner wendet sich den Phänomenen zu, die uns in der digitalen Welt unsichtbar umgeben: WiFi-Signale, elektromagnetische Felder und Strahlungen von Computern und Netzteilen durchdringen unsere Körper – in RAYS verleiht ihnen Mirjam Sögner eine performative Gestalt.


Weitere Produktionen des Festivals zeigen u. a. die Künstler*innen Lone Twin, Hungry Sharks, Sara Lanner und Veza Fernández. Auch die beliebten brut Extras gehen mit Stammtisch und Studiobesuchen bei imagetanz in eine neue Runde.


Das ausführliche Programm von imagetanz wird bei einem Pressegespräch am 8. Februar, 10:00 Uhr im Café Korb, Brandstätte 9, 1010 Wien vorgestellt.

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Festivals

7. Österreichisches Jeux Dramatiques Festival

Samstag 28.April bis Dienstag 01.Mai 2018


im Bildungshaus Retzhof


„Nix is fix“

Vom Umgang mit unserer Verantwortung, für uns und die Welt

Ein Festival, um das Ausdrucksspiel aus dem Erleben, die Jeux Dramatiques ganz groß zu feiern. Ein Impuls genügt und wir schlüpfen in selbst gewählte Rollen, verkleiden uns, gestalten die Spielplätze, Gong, los geht unser gemeinsames Spiel.

Mit unserem Thema „Nix is fix“ Vom Umgang mit unserer Verantwortung, für uns und die Welt möchten wir einen kritischen Beitrag zu weltweiten Situationen bezüglich unserer Verantwortung gegenüber der Natur und den Menschen leisten.

In den 13 Workshops werden wir verschiedene Zugänge und methodische Wege zum Thema erleben, neue Perspektiven erfahren, dazu tanzen, schreiben und Theater spielen. Offene Fragen können in einem Workshop aufgestellt werden.

Der Märchenabend für Erwachsene ladet uns zum Entspannen, zum Zuhören, zum gemütlichen Beisammensein ein. Das Festival endet mit einem Theaterstück aller Beteiligten.


Informationen zum Festival:

Marion Seidl-Hofbauer: www.jeux.at

Claudia Sattler: www.arge-jeux-dramatiques.at


Anmeldung:

festival@arge-jeux-dramatiques.at


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Festivals

FIDENA is celebrating its 60th anniversary

From 9. to 18. May 2018


Approximately 25 current productions and artists from Argentina, Australia, the Congo, Israel, the United Kingdom, Spain, Italy, France, Belgium, Turkey and Germany will be guests in Bochum under the Festival heading "resist". The entire programme with online ticketing will be published on March 15 at  www.fidena.de

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Festivals

Impulse Theater Festival

13.06-24-06.2018


Nur noch knapp fünf Monate bis zum Festivalstart!

Wir stellen Ihnen kurz vor, was Sie in den kommenden drei Jahren beim Impulse Theater Festival erwartet: Mit der künstlerischen Leitung von Haiko Pfost baut das Festival in den Ausgaben von 2018 bis 2020 seine Funktion als Treffpunkt des Freien Theaters weiter aus.


Im Mittelpunkt der neuen Impulse des NRW KULTURsekretariat steht ein Showcase herausragender und herausfordernder Arbeiten – ergänzt um ein eigens entwickeltes Stadtprojekt und die neuen Impulse-Akademien. Von 2018 bis 2020 wechseln die drei Programm-Schwerpunkte jährlich zwischen den drei Partner-Institutionen Forum Freies Theater Düsseldorf, Ringlokschuppen Ruhr und studiobühneköln. Für die erste Festivalausgabe sind die Schwerpunkte wie folgt zugeordnet:


Showcase / Mülheim an der Ruhr

Der Showcase zeigt rund zehn herausragende Arbeiten der vergangenen Saison, die so nur in der Freien Szene entstehen können. Er zeigt das Besondere des Freien Theaters in einer großen Vielfalt unterschiedlicher Theaterformen, darunter viele Entdeckungen.

Die Auswahl wird bereits im März bekannt gegeben.


Stadtprojekt / Düsseldorf

Das Stadtprojekt verknüpft brennende gesellschaftliche Fragen unserer Zeit mit einem lokalen Kontext. 2018 werden Künstler*innen gemeinsam mit lokalen Akteur*innen einen Raum für die kollektive Trauer um die verlorenen Werte einer an Gemeinwohl orientieren Demokratie erschaffen.

Mehr dazu im April.


Akademie / Köln

Die Impulse-Akademien sollen in den kommenden Jahren zentraler Ort der Selbstverständigung des Freien Theaters sein. 2018 stehen die Wechselbeziehungen zwischen Produktion und Ästhetik des Freien Theaters im Mittelpunkt. Weitere Informationen zu Programm und Anmeldemöglichkeiten sind ab Anfang Februar auf unserer vorläufigen Webseite zu finden.


www.impulsefestival.de

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Jobs

Int. Storytellingfestival Graz: Choreograph bzw. Tanz-oder Bewegungsbegeisterte/r


Das 31. Internationale Storytellingfestival beginnt bereits am 16. Mai 2018. Wir suchen dafür noch Begeisterte, welche einen choreografischen Part für einige unserer Darsteller gegen Bezahlung leisten möchten.

Die Modeschule Graz hat bereits Kostüme entworfen. Nun liegt es an einem Choreografen bzw. Tanz- oder Bewegungsbegeisterten den Darstellern näher zu bringen, wie sie sich gut in diesen Kostümen bewegen können.


Falls es da von eurer Seite aus Interessierte gibt, bitte gleich unter: binela@storytellingfestival.at melden.


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Jobs

Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien


Bewerbungen bis 31.03.18


An der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien ist ab dem Studienjahr 2018/2019 folgende Stelle zu besetzen:


Lehrverpflichtung für Sprechen im Studiengang Musikalisches Unterhaltungstheater (entspricht einer Professur gem. § 4 Abs. 3 PUG) im Ausmaß von derzeit bis zu 9 Wochenstunden (45 % der vollen Lehrverpflichtung)


Wir suchen:

Eine Persönlichkeit mit Hochschulstudium im Bereich darstellende Künste und/oder Sprechwissenschaft/Sprecherziehung. Erfahrung in der sprecherzieherischen Begleitung von Produktionen und Projekten sowie der besonderen Befähigung

zu pädagogischer und künstlerischer Arbeit wird erwartet. Praxiserfahrung im Musikalischen Unterhaltungstheater ist erwünscht. Erforderlich sind zeitliche und organisatorische Flexibilität. Weiters werden die Teilnahme an der Entwicklung und Erschließung der Künste sowie die Mitwirkung an der akademischen Selbstverwaltung im Rahmen der gesamten Universität vorausgesetzt.


Ihrem Bewerbungsschreiben schließen Sie bitte an:

→ Lebenslauf unter besonderer Berücksichtigung der künstlerischen und pädagogischen Tätigkeiten

→ Nachweise über einschlägige Studienabschlüsse und weiterer Qualifikationen.


Nach Sichtung der Unterlagen durch die nach den Bestimmungen der Berufungsordnung eingesetzten Kommission

(siehe Satzung der MUK auf www.muk.ac.at) werden ausgewählte Bewerberinnen und Bewerber zu einem Hearing (bestehend aus künstlerischer Präsentation, Lehrprobe und Kolloquium) am 22. oder 23. Juni 2018 eingeladen.

Eine Lehrverpflichtung von 9 Wochenstunden ist mit einem Bruttojahresgehalt von mindestens EUR 18.654,44 dotiert.

Zur Erhöhung des Anteils an Frauen in männerdominierten Arbeitsbereichen werden Frauen besonders nachdrücklich zur Bewerbung eingeladen. Gleiches gilt für Männer in frauendominierten Arbeitsbereichen. Kosten, die im Zusammenhang mit einer Bewerbung an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien entstehen, können leider nicht ersetzt werden.


Vorzugsweise elektronische bzw. schriftliche Bewerbungen richten Sie bitte bis spätestens 31. März 2018 (Datum des Poststempels) an:


Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien

z.H. Mag. Dagmar Stein

Johannesgasse 4a, 1010 Wien

Tel.: +43 1 512 77 47-240

personal@muk.ac.at

www.muk.ac.at

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Jobs

Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien 2

Bewerbungen bis 31.03.18


An der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien ist ab dem Studienjahr 2018/2019 im Studiengang Schauspiel folgende Stelle zu besetzen:


Lehrverpflichtung

im Zentralen künstlerischen Fach Schauspiel

(entspricht einer Professur gem. § 4 Abs. 3 PUG)

im Ausmaß von derzeit bis zu 10 Wochenstunden (halbe Lehrverpflichtung)


Wir suchen:

Eine künstlerische Persönlichkeit mit internationaler Bühnenpräsenz und Erfahrung im pädagogischen Bereich. Von der Stelleninhaberin/vom Stelleninhaber wird die Leitung von Lehrveranstaltungen im Zentralen künstlerischen Fach Schauspiel sowohl im Bereich Szene/Monolog als auch im Gruppenunterricht (z.B. Improvisation, diverse Schauspielmethoden)

erwartet. Weiters werden die Teilnahme an der Entwicklung und Erschließung der Künste und die Mitwirkung an der akademischen Selbstverwaltung im Rahmen der gesamten Universität vorausgesetzt.


Ihrem Bewerbungsschreiben schließen Sie bitte an:

→ Lebenslauf unter besonderer Berücksichtigung der künstlerischen und pädagogischen Tätigkeiten

→ Nachweise einschlägiger Studienabschlüsse und weiterer Qualifikationen


Nach Sichtung der Unterlagen durch die nach den Bestimmungen der Berufungsordnung eingesetzten Kommission (siehe Satzung der MUK auf www.muk.ac.at) werden ausgewählte Bewerberinnen und Bewerber zu einem Hearing (bestehend aus künstlerischer Präsentation, Lehrprobe und Kolloquium) am 7. oder 8. Juni 2018 eingeladen.

Eine halbe Lehrverpflichtung ist mit einem Bruttojahresgehalt von mindestens EUR 20.727,28 dotiert.

Zur Erhöhung des Anteils an Frauen in männerdominierten Arbeitsbereichen werden Frauen besonders nachdrücklich zur Bewerbung eingeladen. Gleiches gilt für Männer in frauendominierten Arbeitsbereichen. Kosten, die im Zusammenhang mit einer Bewerbung an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien entstehen, können leider nicht ersetzt werden.


Vorzugsweise elektronische bzw. schriftliche Bewerbungen richten Sie bitte bis spätestens 31. März 2018 (Datum des Poststempels) an:


Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien

z.H. Mag. Dagmar Stein

Johannesgasse 4a, 1010 Wien

Tel.: +43 1 512 77 47-240

personal@muk.ac.at

www.muk.ac.at

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STEUDLTENN 2018: Assitsent/in

 ab April 2018


Theaterfestival im Zillertal/Tirol sucht ab April 2018 selbstdenkende Assitsent/in für abwechslungsreiches Betätigungsfeld. Zeiteinteilung nach Absprache.  Kommunikatives Verhalten, Spontanität, Kreativität,  Leidenschaft und integrer Charakter scheinen  günstige Vorraussetzungen. Der Umgang am Computer ist sicher hilfreich. Der Besitz eines Führerscheines wäre günstig.  Aufgaben gibt es für für die Bereiche  Dramaturgie, Regieassistenz, Werbung, Vertrieb, Produktion, Label, Verlag etc., Allroundtalente ausdrücklich erwünscht. Produktionen finden in Österreich statt, mit Schwerpunkten Wien und Tirol.

Bezahlung nach Absprache.

Interessenten melden sich bitte mit Lebenslauf bei Mag. Nadja Prader: office@steudltenn.com, www.steudltenn.com,

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Jobs

KULTUR WÄCHST NACH

ab 15.06.2018


KWN ist ein neues Theaterfestival für junges Publikum, das vom 15-23 Juni 2018, erstmalig, in ganz Tirol, das Licht der Welt erblickt. KWN sucht selbstdenkende Assitsent/in für abwechslungsreiches Betätigungsfeld. Zeiteinteilung nach Absprache.  Kommunikatives Verhalten, Spontanität, Kreativität,  Leidenschaft und integrer Charakter scheinen  günstige Vorraussetzungen. Der Umgang am Computer ist sicher hilfreich. Der Besitz eines Führerscheines wäre günstig.  Aufgaben gibt es für für die Bereiche  Assistenz,  Werbung, Vertrieb, Koordination, Produktion, Spielstättenbetreuung, etc., Allroundtalente ausdrücklich erwünscht. Produktionen finden in ganz Tirol  statt,

Bezahlung nach Absprache.

Interessenten melden sich bitte mit kurzem Lebenslauf bei Mag. Nadja Prader office@kulturwaechstnach.at, www.kulturwaechstnach.at

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Jobs

Café Fuerte: Produktionsassistenz

ab Mitte März


Café Fuerte in Vorarlberg/ Bregenzerwald sucht von Mitte März bis Ende Mai 2018  (insgesamt 6 Probewochen plus 7 Vorstellungen) eine selbstständige, belastbare, motivierte und mitdenkende Produktionsassistenz für eine Freilicht Theaterproduktion. Führerschein ist dringend notwendig. Der Aufgabenbereich bewegt sich von Regieassistenz, Kommunikation mit Schulen, Workshoporganisation, Kostümassistenz bis zur Pressearbeit und Vorstellungsbetreuung... Eine breite Einsicht und ein breites Arbeitsfeld also.

Ein Auto steht zur Verfügung, ebenfalls eine Wohnmöglichkeit für diesen Zeitraum.

Pauschale Aufwandsentschädigung: 1.200.-


Weitere Informationen unter: www.cafefuerte.ch

Bewerbungen bitte per Mail an: info@cafefuerte.ch

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Training opportunities

ArtEZ Master of Theatre Practices: applications for 2018

Bewerbungsfrist: 02.02./13.04.18


The MTP is a full-time (120 ects) practice-as-research programme, practice and theory meet and permeate each other in an ongoing artistic research. Participants are invited to explore practices of artistic experimentation, writing, mentoring and peer-feedback as modes of critically investigating and developing their art-making practice and research.

 

https://www.artez.nl/en/course/theatre-practices

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Calls

Ausschreibung 2018 des Fonds Transfabrik - Deutsch-französischer Fond

Bewerbungsphase: 22.02.-25.03.18


Der deutsch-französische Fonds Transfabrik für darstellende Künste fördert als Koproduktionspartner anteilig neue künstlerische Projekte zwischen Frankreich und Deutschland; insbesondere in den Bereichen zeitgenössischer Tanz, zeitgenössisches Theater, Nouveau-Cirque, Figuren-, Objekt- und Straßentheater.

 

http://www.fondstransfabrik.com/

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Training opportunities

Clownworkshop mit Ray

3.+4. März 2018, Graz


Clowns, fortgeschrittene sowie Einsteiger sind herzlich willkommen mit Ray von den kanarischen Insel, in diesem zweitägigen 12-Stunden Intensivworkshop auf einer kreativen Reise mit 60 Spielen ihren inneren Clown zu erwecken. Dabei sind Techniken wie der persönliche Laufstil, Focus, Emotionen, Spiel mit der roten Nase und Verkleidung, Präsenz, experimentieren mit Objekten, Gefühlen, dem Publikum und anderen Clowns und viele mehr, zu entdecken. Mit seiner freundlichen und warmen Art, schafft Ray einen sicheren Ort, an dem Fehler nicht existieren und jeder sich ausprobieren kann. Das Motto heißt: Überrasche dich selbst und habe viel Spaß! Anmeldung und weitere Informationen  zu Clowntechniken, Clownphilosphie und über Ray und den Workshop findet ihr auf www.clownteacher.com.


Ort: Das Andere Theater (Erdgeschoss), Orpheumgasse 11, 8020 Graz

Termin: 03., 04.März 2018

Preis: 90 Euro regulär, 40 Euro ermäßigt

Webseite: www.clownteacher.com

Anmeldung: clowntact@clownteacher.com

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Training opportunities

NeueSchauspielschule: VORHANG AUF IN 30 STUNDEN


06.03.2018, Wien


Auch im Sommersemester 2018 bietet dir die NeueSchauspielschule wieder die Gelegenheit, ein Stück weit in “das Mysterium Schauspiel” einzudringen. In diesem Kurs geht es darum, ein Stück Theater zu erarbeiten. “Jedermann”, Freunde, Verwandte, Bekannte wird dich im “theater im ersten stock” in einer öffentlichen Aufführung sehen können. Und du wirst erleben, was es heißt, auf den Brettern zu stehen, die die Welt bedeuten. 10 Sessions von März bis Juni an Dienstagen von 19.00 – 22.00. Kursbeginn: Dienstag, 6. März 2018, Kursleiter Karl Wozek, Kursbeitrag EUR 410.- / Frühbucher bis 6.2. und Thewi EUR 380.-


Info und Anmeldung: neueschauspielschule@gmail.com, 0680 442 19 70


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Training opportunities

NeueSchauspielschule: Die Kunst des Spielens

09.03.2018, Wien


Hier lernst du Basics der Bühnenkunst kennen. Du entdeckst deine Kreativität bei Improübungen; lernst spontan auf Spielangebote deines Gegenübers einzugehen; probierst aus, was dir Spaß macht!


Das Training ist auch für Schauspielende geeignet.  Ein Besuch einzelner Termine ist möglich.


10 Sessions von März bis Juni an Freitagen von 19.00 – 22.00


Kursbeginn ist am Freitag, 9. März  2018, Kursleiter: Karl Wozek, Kursgebühr: € 380.-   / Frühbucher bis 9.2. und Thewi EUR 350.- / Einzeltermin EUR 50.-


Info und Anmeldung: neueschauspielschule@gmail.com, 0680 442 19 70 

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Training opportunities

DaniMayu: BUTOH MAYU MIT SHOWING

ab 15.02.2018


Im Sommersemester 2018  wird der Kurs ButohMayu nur etwa zweimal im Monat stattfinden. Dieses Semester werden wir die gewohnte Anleitung zur Entfaltung des eigenen Butoh mit der Erarbeitung eines kleinen Schowing im Anschluss an den Kurs (genaues Datum folgt) verknüpfen.


ÜBER DEN WORKSHOP


‘Was bin ich’ - Im ‘Erfahrungstanz’ (Zitat Tatsumi Hijikata) Butoh ist das Selbst Ausgangspunkt und Inhalt zugleich. Durch Auflösung der Grenzen von Zeit und Raum werden die individuellen Erfahrungen und Geschichten innerhalb des Universellem zur schöpferischen Quelle, aus der sich der individuelle ButohTanz entwickelt.


Basierend auf den Prinzipien jiko - kū - karada - mayu (Selbst - Leere - Körper - Kokon) lässt der Unterricht viel Raum, sich selbst zu erforschen und zu seinem persönlichen Tanz zu finden.


    jiko: das grenzenlose Selbst durch Befreiung vom Ego als Ausgangspunkt für Butoh

    kū: erlange die Leere von Geist und Körper um Platz für das Selbst zu schaffen

    karada: erfahre dienen Körper als Gefäß für das bewegte Selbst

    mayu:  der Kokon als Synonym für die ewige Wandlung


Eine klare, dem Westen angepasste Unterrichtssprache ermöglicht das direkte Umwandeln der Anleitungen und der davon entstehenden Bilder in Bewegung ohne die Konzentration zu durchbrechen.


Wo:


TANZ*HOTEL I ART*ACT

Zirkusgasse 35

1020 Wien

www.tanzhotel.at


Wann:


Start: 15.02.2018, jeweils 17:30-19:00

weitere Termine:

1. & 15.03.2018

1. & 19.04.2018

1. &17.05.2018

1. & 21.06.2018

Showing: Termin wird noch bekannt gegeben!


Kostenbeitrag:


Semesterkarte: 150 €

Blockkarte (10mal): 200 €

Einzeleinheit: 25 €

Schnupperkarte (einmalig bei Erstbesuch): 12 €


Info & Anmeldung


E: office@butoh-danimayu.com

T: 0699 11 82 72 82 (bitte unbedingt eine Nachricht hinterlassen)

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Training opportunities

Harald Volker Sommer & Michael Wrentschur: Vom Gebrauch des Chors im Forumtheater

23. März, Fr, 17:30 – 21:30

24. März, Sa, – 27. März, Di, 11:00 – 18:00

Ort: SR 2.016 im Wallzentrum der Universität Graz, Merangasse 70, 2. Stock


Die Werkstatt richtet sich an alle, die an chorischem Theaterspiel, an Forumtheater und/oder am Thema Mindestsicherung/Existenzsicherung/Soziale Grundrechte Interesse haben.

An der Werkstatt werden Ensemblemitglieder von InterACT sowie Akteur*innen des Legislativen Theaterprojekts „Das ist ja wohl das Mindeste“ mitwirken. Für bis zu acht theaterpädagogisch und/oder inhaltlich interessierte Kolleg*innen besteht die Möglichkeit, bei dieser Werkstatt teilzunehmen.


Die Kosten für die Teilnahme betragen 360 €. Dieser Betrag verringert sich auf 320 €, wenn die Anmeldung und Anzahlung bis zum 15.2. 2018 erfolgt.

Wir ersuchen um ein kurzes Schreiben mit Name, Adresse, persönlichem Hintergrund und Motivation/Interesse an diesem Workshop teilzunehmen an office@interact-online.org.

Kurz darauf erfolgt eine Verständigung, ob eine Teilnahme möglich ist. Nähere Infos befinden sich im Anhang.


InterACT -Werkstatt für Theater und Soziokultur

Neubaugasse 94

8020 Graz

tel.: 0316/72 09 350

mobil: 0650/72 09 350

mail: office@interact-online.org

web: www.interact-online.org

www.common-ground.network

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Rooms

Proberaum: 1140

 

Größe: 40 qm

 

Kontaktperson: Petra Strasser

 

Adresse: Hütteldorfer Strasse 141, 1140 Wien.

 

Telefonnummer: 0699 116 78 166

 

E-mail: ig-fokus@gmx.at

 

Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

 

U3 Hütteldorfer Strasse (3min. Fußweg) S- Bahn und Bim 49 Station: Breitensee

 

Vollständige Proberaumliste unter: http://freietheater.at/igft_post/proberaumliste-der-ig-freie-theaterarbeit/

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Rooms

Proberaum: 1100 Wien

Größe: 90qm + Nebenräume


Kontakt: Beiske GmbH, Robert Beiske


Adresse: Siccardsburggasse 82, 1100 Wien


E-Mail: office@beiske.at


Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln:


U1, 67, O, 65A, 66A


Vollständige Proberaumliste unter: http://freietheater.at/igft_post/proberaumliste-der-ig-freie-theaterarbeit/

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Rooms

OPEN SPACE für die Trainingsszene im Tanzquartier Wien


An zwei Freitagen pro Monat steht das Studio 1 von 10.45 bis 12.30 Uhr für die Tanz- und Trainingsszene zur freien Verfügung. Man möchte damit einen offenen, autarken Raum für selbstorganisiertes Zusammenkommen, Austauschen, Reflektieren, Ausprobieren, gemeinsames Trainieren, Experimentieren unterstützen.


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Divers

Biete administrative, organisatorische und /oder künstlerische Mitarbeit in Teilzeit (Anstellung) an.


Ex Bühnentänzerin, Mag. phil., Improtheaterspielerin, jahrelange Erfahrung als Sprachtrainerin – Deutsch, Englisch, Französisch - und in der betrieblichen Gesundheitsvorsorge, Rezeptionistin, gejobbt als Abendspielleiterin, Tourneeorganisatorin, begeistert von Bühnenarbeit und künstlerischem Ausdruck. Von archivieren bis choreografische Assistenz übernehme ich gerne ein oder mehrere Aufgabengebiete, selbständig oder im Team.

Über Kontaktaufnahme freue ich mich. Monika Klose, Mobil: 0664 73174969, monika.klose@gmx.at, 1160 Wien

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IG Freie Theaterarbeit
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Redaktion: Katharina Ganser

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