News - Mediensplitter

  • Kultur als Rezept?: Magazin der IG Kultur Österreich zum Thema & BKA-Workshop-Impulsvorträge online

    Kunst und Kultur können Gesundheit und Wohlbefinden nachweislich steigern. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag zum Nachhaltigkeitsziel, ein gesundes Leben für alle Menschen jeden Alters zu gewährleisten und ihr Wohlergehen zu fördern. Dabei spielen sowohl individuelle als auch gesellschaftliche Aspekte eine Rolle.

    Im zweiten Workshop der Veranstaltungsreihe des Bundeskanzleramtes zu Kultur und nachhaltiger Entwicklung wurden im Dezember 2019 Konzepte und Good Practice Initiativen zum Thema "Kunst auf Rezept" präsentieren und Ansätze für bereichsübergreifende Zusammenarbeit diskutieren.

    Jetzt sind die Impulsvorträge von Katherine Taylor (Großbritannien), Johanna Vuolasto (Finnland) und Barbara Stüwe-Eßl (IG Freie Theater) online hier nachzulesen: www.creativeeurope.at

    Mit Schnittstellen zwischen Kultur-, Sozial- und Gesundheitsarbeit beschäftigt sich auch das neueste IG Kultur Magazin Kultur als Rezept?! – per Post bestellen (office@igkultur.at) oder hier online lesen.

    Was bedeutet es in der Praxis, an den Schnittstellen zwischen Kultur-, Sozial- und Gesundheitsarbeit zu arbeiten? Welche Rahmenbedingungen gibt es und welche fehlen, um ein Zusammendenken und -arbeiten von Kunst, Kultur, Sozialem und Gesundheit zu ermöglichen? Bieten internationale Modelle, die "Kunst auf Verschreibung" fördern, Impulse für Österreich? Und welchen Einfluss hat, wissenschaftlich betrachtet, kulturelle Tätigkeit auf Gesundheit und Wohlbefinden tatsächlich?

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  • Fair Pay im Burgtheater?: Ein Chor im Arbeitskampf

    Gastschauspieler leiden an Bühnen oft unter schlechten Arbeitsbedingungen.
    Am Burgtheater probt nun der Chor der "Bakchen" den Aufstand gegen die Geschäftsführung.

    Zum Standard Artikel: www.derstandard.at

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  • WHO project wins the Global Aesthetic Achievement of the Year award

    WHO Regional Office for Europe’s project on Cultural Contexts of Health and Well-being (CCH) has been awarded the 2019 Global Aesthetic Achievement of the Year for its work on arts and health, notably the publication of the Health Evidence Network (HEN) synthesis report “What is the evidence on the role of the arts in improving health and well-being? A scoping review” (2019).

    Article: www.euro.who.int

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  • Dubai: First long time term cultural visa

    Dubai: The world’s first long-term cultural visa has been launched in Dubai to attract artists, authors and innovators and establish Dubai as an incubator for regional and international talents.

    gulfnews.com

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  • Kultur-Token: Testphase für neue Nachhaltigkeit - App

    Neue App belohnt Nachhaltigkeit.

    Fahrradfahren zahlt sich aus.
    Dank Digitalisierung erkennt die Software die Art der Fortbewegung und rechnet die entsprechende CO2-Einsparung im Vergleich zu einer Autofahrt um. Je mehr Schadstoffe man durch den Verzicht auf den Pkw einspart, umso schneller wird ein Token generiert.

    Pro Token bekommt man dann eine gratis Eintrittskarte einer Kultureinrichtung in Wien.

    Momentan befindet sich die App in der Testphase. Mit einer Mail an kultur-token@post.wien.gv.at kann man sich für das Pilotprojekt anmelden, um den Download-Link für die App zu erhalten. Die Testphase ist auf 1.000 Personen beschränkt, die vorerst maximal fünf Token sammeln und diese gegen Gutscheine für kulturelle Einrichtungen eintauschen können – für diese Gutscheine gibt es zum Beispiel kostenlosen Eintritt zu einer bestimmten Ausstellung. Zunächst machen Volkstheater, Wien-Museum, Kunsthalle und Konzerthaus mit. Später sollen weitere Institutionen hinzukommen.

    Da der Kultur-Token sich von Beginn an auch als Kunstprojekt versteht, konnte die Stadt Wien in Zusammenarbeit mit KÖR (Kunst im öffentlichen Raum, www.koer.or.at) die renommierte Street-Art-Künstlerin „Frau Isa“ (www.frau-isa.com) für die Leitung der Art-Direktion gewinnen.

    Alle Details hier nachlesen:

    www.derstandard.at

    www.ots.at

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  • Forderung von Absenkung der Zugangshürden zur Grundrente

    Presseaussendung der Allianz der Freien Künste vom 18.02.2020

    Die 18 in der Allianz der Freien Künste zusammengeschlossenen Bundesverbände weisen auf dringenden Korrekturbedarf beim vorliegenden Gesetzentwurf zur Grundrente hin.

    In Kürze wird der Gesetzentwurf zur Einführung einer Grundrente im Kabinett abgestimmt und im Deutschen Bundestag beraten. Die Allianz der Freien Künste begrüßt das Bemühen der Bundesregierung, die Altersabsicherung für langjährig Versicherte mit unterdurchschnittlichem Einkommen grundlegend zu verbessern und die Lebensleistung von Erwerbstätigen, die in ihrer Erwerbsbiographie viele Jahre in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben, stärker anzuerkennen.

    Im Namen der 18 in ihr vertretenen Bundesverbände weist die Allianz der Freien Künste jedoch mit Nachdruck darauf hin, dass die derzeit vorgesehene Ausgestaltung des Gesetzes dazu führt, dass tausende professionelle Kunstschaffende durch das Raster der Kriterien fallen, auch wenn sie über die entsprechenden Beitragsjahre verfügen.

    Die aktuelle Statistik der Künstlersozialkasse (KSK) weist eine Gruppe von knapp 20.000 Künstler*innen aus, die durch die geplanten Kriterien vom Anspruch auf Grundrente ausgeschlossen sein werden, obwohl sie eine entsprechende Lebensleistung von mindestens 33 Beitragsjahren vorweisen können.

    Der zur Diskussion stehende Gesetzentwurf sieht vor, dass Beitragsjahre bei der Grundrente nur dann angerechnet werden, wenn die Versicherten jeweils mindestens 30 Prozent des von der Deutschen Rentenversicherung aktuell mit 37.873 Euro jährlichen Durchschnittsverdienstes aller Berufsgruppen in Deutschland erzielt haben. Tausende Künstler*innen werden das als Zugangsbedingung zur Grundrente definierte Mindesteinkommen von 11.361 Euro pro Jahr nicht erreichen.

    Die Lebensleistung vieler Kunstschaffender mit für diesen Bereich typischen Erwerbsbiographien wird durch den vorliegenden Gesetzentwurf prinzipiell in Frage gestellt. Anhand der KSK-Daten wird deutlich, dass zudem überproportional viele Frauen benachteiligt werden, obwohl im Gesetzentwurf explizit formuliert ist, dass gerade deren Biographien berücksichtigt werden sollen. Der Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK) weist als Mitglied der Allianz der Freien Künste in einem gemeinsam mit anderen Verbänden veröffentlichten und von knapp 8.000 Menschen unterzeichneten Appell auf die gravierenden Auswirkungen des jetzigen Gesetzentwurfes für viele Künstler*innen unter anderem in den Bereichen der bildenden und darstellenden Künste sowie der Musik hin. Sie fordern darin die Bundesregierung, die Abgeordneten des Deutschen Bundestages sowie den Bundesrat auf, das im Gesetzentwurf definierte Mindesteinkommen deutlich abzusenken und sich an den entsprechenden Regelungen im Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG) zu orientieren.

    Die Allianz der Freien Künste schließt sich diesem Appell im Grundsatz an und fordert mit Blick auf die besondere Schutzwürdigkeit und in Anerkennung der wichtigen gesellschaftlichen Funktion der Künstler*innen eine drastische Absenkung der Zugangshürden zur Grundrente.

    Darüber hinaus fordert die Allianz der Freien Künste, die Untergrenze für den Zugang zur Grundrente mindestens am gesetzlich definierten Existenzminimum auszurichten, um tausende Künstler*innen vor Altersarmut zu bewahren.

    www.darstellende-kuenste.de

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  • „Mut mit Lücke“ – Florentina Holzinger in der SZ

    Florentina Holzinger wollte eigentlich einst eine Ballerina werden. Heute gilt sie als furchtlose Choreografin, Performerin und Akrobatin. In den Kammerspielen in München probt sie gerade ein neues Stück.

    Von Egbert Tholl

    Vor knapp zehn Jahren betrat Florentina Holzinger die internationale Tanz- und Performance-Szene mit einem Abend, den sie "Kein Applaus für Scheiße" nannte. Was sollte nach einem Entrée mit einem solchen Titel anderes kommen als pure Großartigkeit? Eben. Nach all den Jahren, in denen Holzinger zuerst mit ihrem Bühnenpartner Vincent Riebeek und später als verantwortliche Choreografin sehr furchtlose Aufführungen erdacht und gespielt hatte, folgte in diesem Jahr die Einladung zum Theatertreffen mit "Tanz", herausgekommen Anfang Oktober 2019 im Tanzquartier Wien und seitdem auf Tour. Die Einladung sei "der Anfang vom Ende! Schreiben Sie das groß auf!"

    Hier weiterlesen: https://www.sueddeutsche.de/ 

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  • Der Standard: Endzeitstimmung, Zukunftssehnsucht: Wiener Festwochen 2020

    46 Produktionen, davon 15 Weltpremieren: Viele der Arbeiten befassen sich damit, wie unsere Zukunft aussehen könnte. Am 14. Mai geht es los.

    Christophe Slagmuylder ist nicht der Mann für die großen Knaller. Der belgische Festivalleiter, der nun sein zweites Jahr als Chef der Wiener Festwochen einläutete, bevorzugt handliche Formate und hat zudem mit klassischem Sprechtheater wenig am Hut. Er räumt bevorzugt jenen Arbeiten Raum ein, die aus neuen Kollaborationen – auch zwischen den Kunstsparten – entstehen sowie Bühnenwerken, die nicht ohnehin auf den heimischen Theater- und Opernbühnen anzutreffen sind – die von jeher obligatorische Burgtheater-Koproduktion ausgenommen. Diesmal ist es Alice Birchs 2020 oder das Ende in der Inszenierung von Katie Mitchell (Akademietheater ab 13. 6.).

    Hier weiterlesen: https://www.derstandard.at/

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  • Video: Budapest – Die neue Hauptstadt des Widerstands

    „Frischer Mut bei Ungarns Opposition: Seit Oktober 2019 hat Budapest den grün-liberalen Bürgermeister Gergely Karácsony. Er ist auch der große Hoffnungsträger der Kunst- und Kulturszene, die auf neue Förderungen und Freiheiten hofft. Regierungschef Orbán holt zum Gegenschlag aus: Mit einem neuen Gesetz sichert er seiner Regierung mehr Kontrolle über die Budapester Theater.“

    Zum Video: https://www.arte.tv/de/

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  • Nachtkritik: Coronavirus – Die Reaktionen der Theater

    Auswirkungen auf die Theater

    "10.März 2020. In diesem Beitrag sammeln wir das Theater betreffende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (COVID -19). Die Angaben werden laufend aktualisiert. […]"

    Hier weiterlesen: https://nachtkritik.de/

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  • Der Standard: Warten auf Unterstützung: Wer hilft Selbstständigen in Zeiten von Corona?

    Während die Regierung Home-Office für Arbeitnehmer empfiehlt, bereitet das Coronavirus Selbstständigen Kopfzerbrechen

    Von Andreas Danzer, Nora Laufer / 12. März 2020, 06:00

    Mit "Nachdruck" bat Bundeskanzler Sebastian Kurz heimische Unternehmer am Dienstag, Mitarbeiter – falls möglich – von zu Hause aus arbeiten zu lassen. Home-Office lautet also die Parole für tausende Arbeitnehmer. Wie viele Betriebe dem Aufruf der Regierung bisher Folge leisten, ist nicht bekannt.

    Während das Arbeiten im Eigenheim in einigen Branchen unkompliziert und ohne Einkommenseinbußen möglich ist, bereitet die Situation allen voran Selbstständigen Kopfzerbrechen. Sie sehen sich mit einer Reihe von Absagen konfrontiert, wie ein Rundruf des STANDARD verdeutlicht.

    Hier weiterlesen: https://www.derstandard.at/

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  • Der Standard: Gilt das Virus als höhere Gewalt?

    Wer sich wegen des Coronavirus auf Force-majeure-Klauseln in Verträgen berufen will, sollte sich das vorher gut überlegen.

    Jasna Zwitter-Tehovnik, 2. März 2020, 14:40

    Von Tag zu Tag werden die Auswirkungen des Coronavirus auf die Wirtschaft stärker. Für Juristen stellt sich dabei primär die Frage, ob die Ausrufung einer internationalen Gesundheitsnotlage durch die Weltgesundheitsorganisation WHO am 30. Jänner und die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus zur Suspendierung oder gar Aufhebung von Liefer- und sonstigen Vertragserfüllungspflichten führt, etwa auch in Geschäftsbeziehungen mit China.

    Hier weiterlesen: https://www.derstandard.at/

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  • Tiroler Tageszeitung: Corona-Krise setzt zu: Prekäre Lage im Tiroler Kulturbetrieb

    Immer mehr Veranstaltungen wackeln oder müssen wegen der Ausbreitung des Coronavirus und den Maßnahmen dagegen verschoben werden. Die Politik sagt Hilfe zu.

    Von Markus Schramek, 17.03.2020

    Innsbruck – Wirklich aufbauende Botschaften sind dieser Tage dünn gesät. Daher verdient es die folgende, zumal aus Sicht der Tiroler Kulturschaffenden und ihres Publikums, ganz an den Anfang gestellt zu werden. „Wir lassen sicher niemanden im Stich“, erklärt nämlich Kulturlandesrätin Beate Palfrader im Hinblick auf das Terminchaos im Gefolge der Corona-Krise.

    Der Kampf gegen die Epidemie hat zu massenhaft Absagen und Verschiebungen geführt. Und die Unsicherheit wächst weiter. Jetzt wackeln sogar schon Veranstaltungen, die für den Frühsommer angesetzt sind. Denn niemand vermag abzuschätzen, wann öffentliche Veranstaltungen in einem halbwegs frei zugänglichen Rahmen wieder möglich sein werden.

    Hier weiterlesen: https://www.tt.com/

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  • kontrast.at: Es braucht einen Rettungsschirm für die Kultur

    Die Corona-Pandemie betrifft alle. Ganz besonders auch KünstlerInnen, Kreative, Kulturbetriebe und Kulturinstitutionen. Veranstaltungen sind abgesagt, Filmprojekte auf Eis gelegt, Kinos, Konzertsäle, Museen und Theater geschlossen. Die Existenzgrundlage für sehr viele Kunstschaffende und im Kulturbereich Tätige bricht weg. Einkommen fallen völlig aus.

    Der Kulturbereich war schon vor Corona durch prekäre Beschäftigung geprägt. Es besteht die Gefahr der langfristigen Verödung der österreichischen Kulturlandschaft. Es gilt jetzt, die viel beschworene „Kulturnation“ zu retten. Die derzeitig angekündigten Maßnahmen reichen dazu nicht aus. Sie passen in vielen Fällen auch nicht für den Kulturbereich. Es braucht einen Rettungsschirm für die Kultur!

    Hier weiterlesen: https://kontrast.at/

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  • Kurier: Kultur in Zeiten der Corona: Das wird man sich merken müssen

    Kommentar: Manches steht auch ganz gut auf dem Kopf, und man weiß dann wieder, wofür man einander braucht.

    Wenn wir dann die Welt wieder vom Kopf auf die Füße stellen, dann werden wir das hoffentlich nicht überkonsequent machen. Man wird sich vieles merken müssen aus dieser Zeit, und ja: viel Gutes.

    Hier weiterlesen: https://kurier.at/kultur/

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  • nachtkritik.de: Don't cry – work.

    Kolumne: Aus dem bürgerlichen Heldenleben – Esther Slevogt ruft Künstler*innen und Theaterschaffenden zu: Ihr seid systemrelevant!

    von Esther Slevogt / 18. März 2020

    Da haben wir nun den Salat, beziehungsweise das Virus. Plötzlich wird zum Existenzproblem, was das Theater stets als Alleinstellungsmerkmal stolz vor sich herträgt: die physische Kopräsenz. Die Anwesenheit echter Körper in einem echten Raum. Gegen die grassierende Ansteckungsgefahr hilft nicht mal, die vierte Wand wieder hochzuziehen. Zu spät. Unser bürgerliches Heldenleben findet jetzt auf unbestimmte Zeit hinter verschlossenen Türen statt.

    Hier weiterlesen: https://nachtkritik.de/



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  • News.at: Andrea Breth: Künstler stehen vor dem Ruin

    Andrea Breth, Theater- und Opernregisseurin, wendet sich via News an die Politik und macht auf die verzweifelte Situation der freien Künstler und Künstlerinnen in der Krise aufmerksam. 

    "Wenn nun weitere Produktionen abgesagt werden, stehen viele freischaffende Künstler vor dem Ruin. Die festangestellten Künstler werden alle weiterbezahlt, die Direktoren und deren Mitarbeiter selbstredend auch. Dass Freischaffende überhaupt keine Entschädigung erhalten, ist himmelschreiend ungerecht. Kleine Theater werden kaputt gehen und das Desinteresse der Politik ist offensichtlich. Österreich macht sehr viel Geld mit den Künstlern: Kulturtourismus wie kaum ein Land, Festspiele leben von den freischaffenden Künstlern. Natürlich gibt es Künstler, die unverhältnismäßig verdienen, aber die Majorität eben nicht. Das muss ins Bewusstsein kommen. Die Bevölkerung glaubt ja, dass Künstler nur so im Geld schwimmen. Wenn alles zusammenbricht, muss nicht nur über Firmen, Wirtschaftsunternehmen und so weiter nachgedacht werden, sondern auch über den Erhalt der Kunst in ALLEN Sparten. Gleichzeitig ist erschreckend, wer über die Kunst im Land entscheidet. Sportvereine sind wichtiger als Kultur."

    In den nächsten Tagen wird Andrea Breth, gemeinsam mit Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek, eine Erklärung veröffentlichen. Mehr dazu finden Sie online auf news.at oder in der aktuellen News-Ausgabe.

    Hier geht es zum Artikel: https://www.news.at/

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  • Kleine Zeitung: Wegen Corona - Waltz‘ Fidelio -Inszenierung am Freitag im ORF

    Die Fernsehfassung des "Fidelio" entstand bei Proben am Theater an der Wien. Regie führt Hollywood-Star Christoph Waltz. Intendant Geyer: Team habe trotz Zeitdrucks "auf höchstem künstlerischen Niveau" gearbeitet. Zu sehen am Freitag um 22.30 Uhr auf ORF. 

    Von vielen als eines der österreichischen Highlights zum Beethoven-Jahr 2020 erwartet, ist beim "Fidelio" am Theater an der Wien nun alles anders - jedenfalls fast. Zwar konnte die Premiere der Oper unter der Regie von Hollywoodstar Christoph Waltzaufgrund des Coronavirus nicht wie geplant stattfinden, doch via ORF 2 ist die Klassikgemeinde am Freitag (20.3., 22.30 Uhr) dennoch mit dabei.

    Hier weiterlesen: https://www.kleinezeitung.at/kultur/

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  • IG Kultur: Kultur allein zuhause: Stimmen aus dem Sektor zur Coronakrise

    Die Maßnahmen gegen das Corona-Virus treffen auch den Kulturbereich hart: Veranstaltungen können nicht stattfinden, Projekte verzögern sich, Einnahmen fallen aus, man muss von zuhause aus weiterarbeiten. Gleichzeitig bleiben Fixkosten bestehen – eine große Herausforderung ist die Krise auch für das Fortbestehen freier Kulturinitiativen. Was für Probleme stellen sich den Kulturschaffenden? Wie reagiert die Politik? Was machen Kulturtreibende aus der Situation und wie bewerten sie die Lage?

    Hier weiterlesen: https://igkultur.at/artikel/kultur-corona

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  • taz: Coronavirus und der Arbeitsmarkt: Müller will Kreativen helfen

    Berlins Regierungschef plant ein Corona-Hilfsprogramm für Solo-Selbständige. Sie sollen je 15.000 Euro erhalten.

    BERLIN taz | Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) will der Kreativwirtschaft in der Coronakrise mit einem Sofortprogramm helfen. Das erfuhr die taz am Mittwochmorgen aus der Senatskanzlei. Solo-Selbstständige sollen pro Kopf 15.000 Euro Verdienstausfall erhalten können. „Das gilt für die, die durch alle sonstigen Maßnahmen fallen“, hieß es aus dem Roten Rathaus.

    Hier weiterlesen: https://taz.de/

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  • Nachtkritik: ensemble-netzwerk: Appell und Spendenaktion

    "Nicht auf dem Rücken der Schwächsten"

    Am 18. März 2020. Das Aktionsbündnis ensemble-netzwerk e.V. hat "in Kooperation mit Teilen des Aktionsbündnis Darstellende Künste" eine Spendenaktion für freiberufliche Theaterschaffende angekündigt, die von den Corona-bedingten Theaterschließungen und Veranstaltungsabsagen besonders hart betroffen seien. Dies geht aus einer Pressemitteilung vom heutigen Mittwoch hervor. "Wir hoffen, dass viele Zuschauer*innen und Theaterfreund*innen solidarisch sind und spenden. Wir freuen uns aber auch über Spenden von fest angestellten Kolleg*innen, die momentan keine Einkommensverluste haben und sich damit ihren freiberuflichen Kolleg*innen gegenüber solidarisch zeigen", wird darin die Schauspielerin Anica Happich zitiert.

    Vollständige Auszahlung der Gagen

    Dabei handele es sich jedoch nur um eine "Lösung für die nächsten zwei Wochen". Wichtiger sei es, an die "Träger*innen der Stadt-, Staats- und Landestheater" zu appellieren, "alle Honorare und Gagen für Proben und Vorstellungen, die wegen der Corona-Krise abgesagt werden, vollständig und zeitnah an die Künstler*innen" auszuzahlen. Es gäbe "keine Veranlassung, die Theaterschließungen auf dem Rücken der Schwächsten auszutragen", so Vorstandmitglied Sören Fenner.

    Darüber hinaus warte man "stündlich" auf die geplante Einrichtung des Nothilfe-Fonds für Künstler*innen, denn bei den "ohnehin niedrigen Gagen" könnten es sich nur "die wenigsten Theatermacher*innen" leisten, Geld zurück zu legen.

    (ensemble-netzwerk e.V. / jeb)

    Artikel auf nachtkritik.de: https://www.nachtkritik.de/

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  • Der Standard: Betroffene erzählen: Die Corona-Krise als ultimative Härteprobe für das Kulturprekariat

    Das Aus für viele Existenzen im Kulturbetrieb wird befürchtet. Fünf Betroffene über ihre Situation, ihre Ängste, aber auch neue Strategien

    Von Amira Ben Saoud, 18. März 2020

    Wo im Kulturbetrieb selbstständig gearbeitet wird, lag immer das Territorium der Überlebenskünstler. Ob der nächste Auftrag, das nächste Engagement, die nächste Förderung kommt und wann, sind Fragen, die sich Schauspieler, Fotografinnen, Autoren und viele andere, regelmäßig stellen – auch ohne Corona-Krise. Dass aber nun bei den meisten, auch wenn sie über die Jahre ein gutes Netzwerk und mehrere Standbeine aufgebaut haben, so gut wie alle Einnahmequellen ausfallen, ist ein Novum für die heimische Szene. Keine Lesungen für Schriftstellerinnen, keine Auftritte für Musiker, keine Theateraufführungen und Filmdrehs.

    Hier weiterlesen: https://www.derstandard.at/story/

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  • APA-OTS: Corona: Helfer Wiens starten Freiwilligen-Plattform Soforthilfe Wien

    Von Nachbarschaftshilfe bis freiwilliges Engagement bei Organisationen – Online-Plattform bündelt Angebote für Freiwillige.

    Wien (OTS/RK) - Die Helfer Wiens haben eine neue Online-Plattform gestartet, auf der Hilfsangebote von Freiwilligen rund um die Corona-Krise gesammelt werden. Damit unterstützt die Stadt Freiwilligen-Organisationen und bringt Angebot und Nachfrage zusammen. Die „Soforthilfe-Plattform“ der Helfer Wiens ist über die Corona-Infosite der Stadt unter www.wien.gv.at/coronavirus sowie über www.diehelferwiens.at abrufbar.

    Wirtschaftsstadtrat und Präsident der Helfer Wiens, Peter Hanke, freut sich über den großen Zuspruch und das freiwillige Engagement, und ruft die Wienerinnen und Wiener auf, die neue Plattform zu nutzen: „Wien ist eine Stadt, die zusammenhält. Wir ermöglichen allen, die sich in diesen schwierigen Zeiten engagieren wollen, eine Möglichkeit dazu. Die Helfer Wiens haben innerhalb kürzester Zeit ein Online-Tool geschaffen, das die vielen freiwilligen Angebote und Engagements vernetzt und mit den zuständigen Organisationen in Kontakt bringt. Damit sorgen wir für rasche und effiziente Hilfe in Zeiten des Corona-Virus.“

    Wolfgang Kastel, Geschäftsführer der Helfer Wiens sagt: „Wir haben schon in der Vergangenheit erfolgreich gezeigt, dass wir als Helfer Wiens freiwillige Helferinnen und Helfer mit den Organisationen vernetzen können. Dieses Know-How kommt jetzt zum Einsatz.“

    Auf der Soforthilfe-Plattform können sich Freiwillige melden, die eine ehrenamtliche Tätigkeit für eine Organisation im Rahmen der Soforthilfe anbieten wollen. Organisationen können wiederum Bedarf für Freiwillige auf der Plattform melden, diese führt Angebot und Nachfrage zusammen.

    Das Angebot der Plattform richtet sich speziell an Organisationen, die im sozialen und gesundheitlichen Bereich aktiv sind. Administriert und koordiniert wird die Soforthilfeplattform durch die Helfer Wiens in Zusammenarbeit mit der Berufsrettung Wien. 

    So funktioniert die Soforthilfe-Plattform

    In der Datenbank können Freiwillige ihre Verfügbarkeit angeben, ebenso können Organisationen und Einrichtungen Bedarf an Freiwilligen einmelden. Die Datenbank führt Angebot und Nachfrage zusammen. Die auf der Plattform registrierten Freiwilligen bekommen bei Bedarf eine Benachrichtigung per SMS oder E-Mail und können zu- oder absagen. Damit weiß das System, wann die benötigte Anzahl an Freiwilligen erreicht ist. Freiwillige sind während ihrer Tätigkeit unfall- und haftpflichtversichert.

    Wer sich direkt im Grätzl, oder noch konkreter, im eigenen Wohnhaus z.B. für ältere NachbarInnen einsetzen will, bekommt auf https://coronavirus.wien.gv.at/site/unterstuetzung-fuer-risikogruppen/ Unterlagen und Hilfsmittel zum Ausdruck bzw. zur Affiche im eigenen Stiegenhaus.

    Weitere Informationen:

    www.wien.gv.at/coronavirus

    www.diehelferwiens.at

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  • Stadt Wien: Wiener Home Office Förderung extrem stark nachgefragt

    Rathauskorrespondenz vom 22.03.2020 

    Bis zu 10.000 Euro für Wiener Unternehmen

    Über 150 Wiener Unternehmen haben sich seit Mittwoch bei der Wirtschaftsagentur Wien gemeldet, um das Angebot zur Förderung von Home-Office Arbeitsplätzen in Anspruch zu nehmen. 

    “Wir sehen, dass wir den Wiener Unternehmen mit dieser Förderung zusätzlich helfen können, die Herausforderungen der Krise zu bewältigen. Hilfe muss schnell, unbürokratisch und direkt ankommen,“ so Bürgermeister Michael Ludwig. „Wenn nötig, werden wir dieses Angebot rasch auch weiter ausbauen.“ Beantragt werden kann die Förderung bei der Wirtschaftsagentur Wien. 

    Die Förderexpertinnen und Experten der Wirtschaftsagentur beraten die Wiener Unternehmen zu allen Fragen, die sich ihnen jetzt in der Krise stellen. "Hier agieren wir Hand in Hand mit der Wirtschaftskammer Wien, denn nur gemeinsam können wir für die Unternehmen leisten, was derzeit nötig ist“, so Witschaftsstadtrat Peter Hanke. Insgesamt stehen für die Wiener Wirtschaft derzeit 35 Millionen Euro für Hilfsmaßnahmen bereit. Neben der Home-Office Förderung können 20 Millionen Euro an Soforthilfe aus dem "Notlagenfonds der Wirtschaftskammer Wien (WKW)" abgerufen werden. Dieser wurde gemeinsam von Stadt Wien und WKW für die Krisensituationen eingerichtet. Gemeinsam eingerichtet wurde auch die Unterstützungsaktion für kleinere und mittlere Unternehmen in Wien durch die Wiener Kreditbürgschafts- und Beteiligungsbank (WKBG). Diese übernimmt zusätzliche Bürgschaften für rasche und unbürokratische Überbrückungskredite. Insgesamt werden dafür zehn Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Und der waff, Wiener ArbeitnehmerInnenförderungsfonds, stockt die Arbeitsstiftungen auf. 

    Durch die Home-Office- Förderung der Wirtschaftsagentur Wien werden KMUs dabei unterstützt, alles umzusetzen, was für die Bereitstellung von Home–Offices nötig ist. „Wir wissen, dass jedes Unternehmen unter den denkbar schwierigsten Umständen diese Umstellung bewältigen muss“, so Stadtrat Hanke.

    Zum Beispiel: die erforderliche Hardware, Software, Schnittstellen zur Unternehmens–IT-Infrastruktur sowie Beratungsleistungen. Die Förderquote beträgt 75 Prozent, die maximale Fördersumme pro Unternehmen 10.000 Euro. 


    Das heißt, investiert ein Unternehmen 10.000 Euro, bekommt es 7.500 Euro davon gefördert. Die Förderung kann rückwirkend ab dem 1. März 2020 bei der Wirtschaftsagentur Wien unter www.wirtschaftsagentur.at beantragt werden.

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  • Stadt Wien: Corona: Ganz Wien ist brav – Video mit „Kaiser“ Palfrader erreichte mehr als 1,5 Mio. Menschen

    Rathauskorrespondenz vom 23.03.2020 

    Abstand halten, unnötige Wege vermeiden und damit die Verbreitung des Corona-Virus eindämmen. Das gilt es derzeit in ganz Österreich zu schaffen. In Wien wirbt dafür gemeinsam mit der Stadt „Kaiser“ Robert Palfrader. Der Publikumsliebling hat sich für diese wichtige Botschaft kostenlos in den Dienst der Sache gestellt. In der Rolle des „Robert Heinrich I“ hat er auf den Social Media Kanälen der Stadt von Facebook über Twitter bis Instagram mehr als 1,5 Millionen Menschen erreicht.

    Das Kaiser-Video wurde vom Presse- und Informationsdienst der Stadt gemeinsam mit Gebhardt Productions realisiert und auf den Social Media Kanäle der Stadt verbreitet und kann auf YouTube unter https://www.youtube.com/watch?v=vsxj0vQVYps abgerufen werden. Robert Palfrader und die Gebhardt Productions haben sich ehrenamtlich für die Produktion zur Verfügung gestellt – die Stadt Wien sagt dafür Danke.

    Bereits zu Beginn der vergangenen Woche hat die Kinder-und Jugendhilfe gemeinsam mit dem Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien ein erfolgreiches Erklär-Video für Kinder zum Corona-Virus produziert. Das Video erreichte auf Facebook mehr als drei Millionen Menschen und wurde in Deutschland, Schweiz auf vielen Schul-Homepages geteilt. Videos mit Untertitel wurden auch in Rumänien oder Ungarn geteilt.

    Alle Social Media Kanäle der Stadt Wien:

    Facebook-Kanal der Stadt Wien: www.facebook.com/wien.at/

    Twitter Kanal der Stadt Wien: www.twitter.com/Stadt_Wien

    Instagram-Kanal der Stadt Wien: www.instagram.com/stadtwien/

    YouTube-Kanal der Stadt Wien: www.youtube.com/user/wienatvideo

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  • orf.at: Kogler zu Härtefallfonds: Bezieherkreis wird ausgeweitet

    Nach der Kritik an der Umsetzung des Coronavirus-Härtefallfonds der Regierung für Kleinstunternehmen hat Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) klargestellt, dass der Bezieherkreis ausgeweitet wird. „Es wird so sein, dass die Zugänge zum Härtefallfonds wesentlich erweitert werden“, sagte Kogler heute im Ö1-Morgenjournal.

    „Wir haben uns gestern darauf verständigt, dass weder Mehrfachversicherungen als Handicap gelten noch Einkommensgrenze nach oben oder unten. Auch können Unternehmensgründer, die jetzt erst begonnen haben, alle in dieses Programm rein“, so der Vizekanzler, der außerdem mit einem „Missverständnis“ aufräumen wollte.

    „Es ging zunächst um die Anzahlung von 1.000 Euro. Der Zugang war beschränkter als der eigentlich Zugang zur Härtefondshilfe. Das war aber immer so gedacht.“

    Bisher 82.000 Anträge

    Für den Härtefallfonds gingen bei der Wirtschaftskammer bis gestern Abend rund 82.000 Anträge ein, wie eine WKÖ-Sprecherin mitteilte. Davon seien 89 Prozent abgeschlossen. Seit Freitag, 17.00 Uhr, sind Anträge auf Hilfen aus dem Fonds möglich. Diese werden von der Wirtschaftskammer abgewickelt.

    Hier weiterlesen: orf.at

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  • profil: KUNSTLEERLAUF

    Die Chancen werden immer geringer, dass Großfestivals wie die Wiener Festwochen, die Salzburger Festspiele oder ImPulsTanz in gewohnter Form stattfinden können. Die sehr wahrscheinlichen Absagen werden jedoch gravierende Folgen haben – und komplizierte juristische Fragen aufwerfen.

    Von Karin Cerny und Stefan Grissemann

    Weiterlesen in der aktuellen profil Ausgabe Heft 14/20 ab S.70.

    The Austrian Theater Museum ( profil E-Paper steht im Moment gratis zur Verfügung.

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  • nachtkritik.de: Welche Theatertypen bewähren sich in der Corona-Krise?

    Theater in der Corona-Krise – Ein Streifzug durch die stillgelegte deutschsprachige Theaterlandschaft 

    Raus aus dem nationalen Panik-Fokus!

    Die Theater sind seit dem 15. März 2020 geschlossen, um die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen. nachtkritik.de wollte wissen, wie es den verschiedenen Theatertypen, den Häusern und Gruppen in der deutschsprachigen Theaterlandschaft aktuell geht.

    Hier weiterlesen: https://www.nachtkritik.de/

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  • OÖ Volksblatt: Corona-Krise: OÖ Landes-Kultur GmbH startet trotz geschlossener Häuser

    Auch wenn derzeit alle Museen zu sind – die Gründung der OÖ Landes-Kultur GmbH geht wie geplant morgen, Mittwoch, über die Bühne. Die Standorte der Landesmuseen und des Kulturquartiers werden unter einem gemeinsamen Dach zusammengeführt.

    Hier weiterlesen: https://volksblatt.at/corona-krise-ooe-landes-kultur-gmbh-startet-trotz-geschlossener-haeuser/

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  • Der Standard: Schutz für Mieter: Mietrückstände können bis Jahresende bezahlt werden

    Nichtzahlung der Miete wegen Corona-Krise von April bis Juni ist kein Kündigungsgrund. Delogierungen werden ausgesetzt, auslaufende Mietverträge können verlängert werden

    Wer aufgrund der Corona-Krise von Kurzarbeit oder Jobverlust betroffen ist und deshalb die Miete nicht mehr bezahlen kann, muss keine Delogierung oder Vertragskündigung befürchten. Das sieht das dritte Corona-Gesetzespaket vor, das am Freitag vom Nationalrat verabschiedet werden soll.

    Hier weiterlesen.

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  • Der Standard: Gegen die Irritation beim Videomeeting

    Beste Technik und Vorbereitung – und doch bleibt die Videokonferenz irritierend? Anleitung gegen den verhaltenspsychologischen Blindflug.

    Gastkommentar von Elisabeth Pechmann, 15.April 2020

    Ist Ihnen schon aufgefallen, wie viele Menschen sich für das Skype-Interview oder die Videokonferenz vor ihren Bücherwänden und Kunstwerken ins Bild setzen? Nun, damit befolgen sie nicht nur die derzeit inflationär kursierenden – und durchaus wertvollen – technisch-handwerklichen Tipps. Es geht dabei auch um das Absetzen einer nonverbalen, zwischenmenschlichen Botschaft: Ich lese viele Bücher, ich lebe mit Kunst, nimm mich daher gefälligst als intelligent, gebildet und materiell potent wahr. In der Fachsprache heißt so eine Botschaft "sozialer Code", und im persönlichen Umgang haben wir dafür unzählige Gestalten und Verhalten zur Verfügung.

    Hier weiterlesen.

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  • ORF.at: Fonds-Öffnung für alle Kulturschaffenden gefordert

    Vom 10. April 2020

    Zahlreiche Interessenvertreter aus dem Kulturbereich fordern in einem offenen Brief an die Politik, dass alle Coronavirus-Hilfsfonds für alle Kunst- und Kulturschaffenden geöffnet werden. Es dürfe keinen Ausschluss und keine Rückforderungen wegen weiterer Unterstützungen durch andere geben, hieß es in einer Aussendung heute.

    Hier weiterlesen.

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  • Falter: Wenn alles stillsteht

    Gewerblich und gemeinnützig: Wie geht es der Kulturszene einen Monat nach dem Veranstaltungsverbot?

    Stefanie Panzenböck

    [...]

    Ansprechpartnerinnen für die Kunst und Kulturschaffenden sind vor allem die Interessengemeinschaften (IG) der freien Szene. Die Telefone läuten ständig, Hilfe bei Formularen oder der Beschaffung von Steuerbescheiden ist notwendig, berichtet Ulrike Kuner, Geschäftsführerin der IG Freie Theaterarbeit. Zu den Unterstützungsfonds des Bundes erhält sie von den IG-Mitgliedern durchwegs positive Rückmeldungen, auch wenn es in der ersten Phase Anlaufschwierigkeiten gab. Viele freie Kunstschaffende sind erst ab Ostern bezugsberechtigt.

    Ganzer Artikel im Falter, Ausgabe 16/20, S.30

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  • Kreativwirtschaft Austria: UNSERE COWORKER BERICHTEN

    Von Corona gestoppt - Neuauflage 2021 geplant!

    Die Erstauflage des Kreativwirtschaftscoworkings hat im Januar 2020 gestartet – und aufgrund von Covid-19 leider ein verfrühtes Ende genommen. Nicht alle Kreativen konnten die für sie reservierten Spaces zwischen Januar und Juni in LA, London, Kopenhagen und Tel Aviv in Anspruch nehmen.

    Wir planen für 2021 jedoch eine Neuauflage des Projektes, das wir gemeinsam mit der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA umsetzen, um Internationalisierung und Innovationen der heimischen Creative Industries zu unterstützen. Du möchtest mitmachen, vom umfassenden Know-how unserer jeweiligen AußenwirtschaftsCenter profiteren und im Ausland neue Kontakte und Inspirationen sammeln?

    Zu den Erfahrungsberichten: https://www.kreativwirtschaft.at/coworking-eindruecke-2020/

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  • Der Standard: Schlagzeuger Martin Grubinger:

    Der Schlagzeugstar mahnt in der Corona-Krise demokratische Grundsätze ein. Und fordert einmal mehr ein geeintes Europa

    Für jemanden, der die Schlagzeug-Sticks schneller zieht als sein eigener Schatten, war der kulturelle Lockdown nicht einfach: Percussion-Weltstar Martin Grubinger gibt zu, dass der "abrupte Stopp auf null innerhalb weniger Stunden" auch für ihn "belastend" war. Die Krise schärft aber auch sein politisches Bewusstsein – für eine Neudefinierung des globalen Kulturbetriebs, für die blinden Flecken der heimischen Regierung und dafür, wofür er sich seit Jahren als Aktivist einsetzt: Vereinigte Staaten von Europa.

    Das Interview hier lesen: https://www.derstandard.at/story/2000116923793/schlagzeuger-martin-grubinger-kurz-neigt-zu-totalitaerem-gedankengut

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  • Falter: Lockerungsübungen

    Stefanie Panzenböck

    [...]

    Diese Maßnahmen werden wohl nicht reichen, um den Künstlerinnen und Künstlern das wirtschaftliche Überleben zu sichern. Die meisten von ihnen arbeiteten schon vor der Krise unter prekären Umständen. Aus künstlerischen und Unterrichtstätigkeiten generieren sie durchschnittlich 1000 Euro monatlich, wie zwei Studien des zuständigen Ministeriums 2008 und 2018 zeigten.

    Ganzer Artikel im aktuellen Falter, Ausgabe 17/20, S.31

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  • Ö1 Mittagsjournal vom Mi., 22.04.20

    Ab 12:18: Härtefallfonds: Geld reicht oft nicht aus

    Seit dieser Woche können Hilfen aus dem Härtefallfonds der Phase 2 beantragt werden – bis zu 2.000 Euro über drei Monate stellt die Regierung in Aussicht. Doch viele Selbstständige, die kein regelmäßiges Einkommen lukrieren, erhalten so wenig, dass es zum Überleben nicht reicht. 

    Gestaltung: Nadja Hahn

    Ab 12:24: Albertina-Chef: "Liquidität läuft uns davon

    Die Wiener Albertina wird trotz Maßnahmenlockerungen nicht Mitte [sic!] wieder öffnen. Albertina-Direktor Klaus Albrecht Schröder begründet das mit enormen Mehrkosten durch erhöhten Personaleinsatz und Reinigungsaufwand. „Uns läuft im Augenblick die Liquidität davon – wir haben bis heute keine einzige finanzielle Unterstützung erfahren“, erklärt Schröder im Ö1-Gespräch. Er rechnet im Juni mit einer Zahlungsunfähigkeit für die Albertina.


    „Wenn hier nicht agiert wird, droht die Kunst und Kultur den Bach runterzugehen“, warnte Schröder. Es werde auch in Zukunft der Tourismus der Bundeshauptstadt und der Landeshauptstädte von der Kunst und Kultur abhängen. „Wenn hier nicht gegengesteuert wird, dann werden wir letzten Endes nicht die Chance haben überhaupt jene Attraktivität zu generieren, die der Tourismus braucht“, so Schröder.

    Gestaltung: Rainer Hazivar im Gespräch mit Klaus Albrecht Schröder

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  • orf.at: Gutscheinlösung für abgesagte Veranstaltungen steht

    Die von etlichen Veranstaltern und Veranstalterinnen in den vergangenen Wochen aufgrund der unzähligen coronavirusbedingten Absagen im Kultur- und Sportbereich geforderte Gutscheinlösung für gekaufte Tickets wird kommen. Die Regierung habe sich auf eine entsprechende Lösung geeinigt, sagte die grüne Kultursprecherin Eva Blimlinger gegenüber der APA. Ein Beschluss im Parlament soll am Dienstag folgen.

    „Es wird für Kunst-, Kultur- und Sportereignisse sowie Kunst- und Kultureinrichtungen diese Lösung geben“, so Blimlinger. Konkret ist vorgesehen, dass für Tickets bis zu einem Wert von 70 Euro ein Gutschein ausgestellt wird. Für teurere Karten kann man sich bis zu 180 Euro auszahlen lassen.

    Hier weiterlesen: https://orf.at/stories/3163143/

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  • orf.at: Stadt Wien schnürt Rettungspaket für WUK

    Der Fortbestand des Kulturzentrums WUK in Wien-Alsergrund, eine der beliebtesten Konzert- und Veranstaltungslocations der Stadt, scheint gesichert. Laut Stadt gibt es eine Lösung zum Mietvertrag, und die Sanierung wird mit mehr als 22 Millionen Euro gefördert.

    Mehr dazu in wien.ORF.at

    Quelle: https://orf.at/stories/3163156/

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  • FAZ: HONORARE FREIER KÜNSTLER: Grütters schlägt Ausfallregelung vor

    Von Jan Brachmann

    Wenn öffentlich subventionierte Kulturinstitutionen weiterhin ihre Zuwendungen erhalten, warum bekommen dann die dort engagierten freien Künstler kein Ausfallhonorar? Kulturstaatsministerin Monika Grütters macht jetzt einen Vorschlag zur Güte.

    Hier den ganzen Artikel lesen.

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  • Flanders Arts Institute: Arts in Flanders in lockdown

    Analysis — What consequences does the corona crisis have for the arts sector in Flanders and Brussels? 

    While the crisis is still unfolding, we try to already clarify a number of issues: Where do the current problems lie? Where can we expect to see further consequences? How is the sector itself dealing with the crisis?  

    Read here: https://www.flandersartsinstitute.be/news/5944-arts-field-in-lockdown

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  • Wolfgang Magazin: Stilles Leid – Kinder- und Jugendpsychiater Thomas Kahlen im Interview

    Dr. med. Thomas Kahlen ist Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Deutschland und hat im Skype-Interview seine Eindrücke der Corona-Situation im Zusammenhang seelischer Erkrankungen von Kindern und Jugendlichen beschrieben. Außerdem unterhalten wir uns über die Schwierigkeiten von Tele-Medizin und reflektieren, was für Auswirkungen übermäßiges Engagement von Eltern und Gesundheitspersonal haben kann.

    Hier das Interview lesen.

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  • Der Standard: Höhere Gewalt: Streit um Gagen-Entgang für Sänger und Schauspieler

    Im Theater- und Opernbetrieb ist das Personal oft frei beschäftigt. Nun gibt es Kritik an Gastverträgen, die Klauseln zu höherer Gewalt beinhalten.

    Stefan Weiss, Ljubiša Tošić

    "Force Majeure" – der klingende Begriff könnte eigentlich aus der Musiksprache stammen, er kommt aber aus der harten Welt der Juristerei: Allgemein bekannt ist der französische Fachterminus als "Höhere Gewalt", und regeln soll er in zahlreichen Rechtssystemen, wie sich schadensverursachende Ereignisse von außen – Krieg, Katastrophen, auch Seuchen – auf diverse Rechtsverhältnisse auswirken.

    Hier weiterlesen: https://www.derstandard.at/story/2000117299518/hoehere-gewalt-streit-um-gagen-entgang-fuer-saenger-und-schauspieler

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  • orf.at: Kultur: Anschober kündigt größeren Schritt bis 29. Mai an

    Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) hat bezüglich weiterer Lockerungen der Maßnahmen gegen die Coronavirus-Pandemie im Bereich von Kulturveranstaltungen im Interview mit oe24.TV „bis zum 29. Mai einen zweiten größeren Schritt“ angekündigt. Dabei werde es etwa um „kleine und mittlere Theateraufführungen und Ähnliches mehr“ gehen – allerdings „unter geschützten Rahmenbedingungen“.

    Hier weiterlesen: https://orf.at/stories/3165498/

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  • vienna.at: Neuer Corona-Hilfsfonds für Vereine mit 700 Mio. Euro geplant

    Am Mittwoch wurde ein weiterer Corona-Hilfsfonds angekündigt. Vereine sollen mit 700 Millionen Euro unterstützt werden.

    Die Regierung hat einen weiteren Corona-Hilfsfonds angekündigt. Laut Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) sind 700 Mio. Euro für Vereine vorgesehen. Die Unzufriedenheit vieler, gerade kleiner Unternehmer mit der langsamen Auszahlung der Gelder führt Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) auf "Kinderkrankheiten" zurück, die man behebe: "Es gibt keine Blaupause, wie man Hilfen schnell abwickelt."

    Hier weiterlesen: https://www.vienna.at/neuer-corona-hilfsfonds-fuer-vereine-mit-700-mio-euro-geplant/6616688

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  • Ö1 Mittagsjournal vom 13.05.: Kulturschaffende weiter in Aufregung

    Für die Kulturschaffenden ist dieses Corona-Stück ein Drama in mehreren Akten: Im ersten kommt das Virus, alles wird zugesperrt, alle sind aufgeregt. Im zweiten verbreitet sich das Virus, durch kluges Verhalten aller herrscht kurz einmal keine Aufregung. Im dritten Akt sperren dann einige wieder auf, im vierten die meisten anderen, immer größere Aufregung im Kultur-Bereich. Im fünften könnten dann mehr Kulturbetriebe wieder aufsperren - wie Minister Anschober jetzt verkündet hat, aber es herrscht immer noch große Aufregung.

    Gestaltung: Katharina Menhofer

    Mit Statements von Veronika Steinböck (Kosmos Theater) und Florian Krumböck

    Hier nachhören (ab 12:33): https://radiothek.orf.at/oe1/20200513/598218/1589365950000

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  • orf.at: Andrea Mayer wird neue Kulturstaatssekretärin

    Die Favoritin hat das Rennen gemacht: Andrea Mayer, ehemalige Leiterin der Kunst- und Kultursektion und aktuelle Kabinettsdirektorin von Bundespräsident Alexander Van der Bellen, wird Nachfolgerin von Ulrike Lunacek als Kunst- und Kulturstaatssekretärin. Der Erweiterte Bundesvorstand der Grünen hat heute Abend einen entsprechenden Vorschlag von Parteichef Werner Kogler angenommen.

    Hier weiterlesen: https://orf.at/stories/3166217/

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  • NEUE UNESCO STUDIE: CULTURE & WORKING CONDITIONS FOR ARTISTS

    Eine neue UNESCO-Studie widmet sich der sozialen Lage von Kunst- und Kulturschaffenden. Im Zentrum stehen die sozialen und ökonomischen Herausforderungen, mit denen Künstler*innen tag täglich konfrontiert sind. Es wird untersucht, wie Länder auf der ganzen Welt diesen Problemen in ihren politischen Entscheidungen begegnen.

    Hier weiterlesen: https://www.unesco.at

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  • nachtkritik.de: Die Salzburger Festspiele finden statt. Großzügiger als vermutet

    26. Mai 2020. Die 100. Ausgabe der Salzburger Festspiele wird stattfinden. Das melden diverse österreichische Medien, darunter die Wiener Tageszeitung Die Presse. Auf Grund der Corona-Pandemie wird das jährlich in den Monaten Juli und August stattfindende Festival jedoch in diesem Jahr verkürzt. Statt 200 Vorstellungen an 44 Tagen und in 16 Spielstätten wird es den Berichten zufolge in der Zeit vom 1. bis 30. August nur etwa 90 Vorstellungen an höchstens sechs Spielstätten geben, wobei die drei Festspielhäuser das "Epizentrum" der Festspiele bilden sollen.

    Hier weiterlesen.

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  • standard.at: ABSTANDSSPIELE: Wie sich Theater und Co auf die Wiedereröffnung im Juni vorbereiten

    Die Kultur lebt ab Freitag in Etappen wieder auf – mit Abstandsregeln und Publikumsbeschränkung. Ein Überblick bei Kinos, Bühnen und Veranstaltern

    Zumindest die Künstler haben den Großteil ihrer Freiheit zurückgewonnen: Bei Proben und Aufführungen setzt die Regierung ab sofort auf Eigenverantwortung. Abstandsregeln und Masken gibt es dort, wo die künstlerische Arbeit Nähe erfordert, nicht. Auf den Bühnen wird man von Covid-19 nichts merken. Im Publikum sieht das anders aus. Es gibt ab Freitag sowohl Personenbeschränkungen als auch Abstandsregeln. Gestartet wird mit 100 Personen, ab August sollen dann im Inneren bis zu 1.000 möglich sein, draußen 1.250. Wenn der gebotene Abstand von einem Meter eingehalten werden kann, braucht es keine Masken. Sollte die Ein-Meter-Regel unterschritten werden – etwa bei der Sitzplatzanordnung im Schachbrettmuster –, sind Masken vorgeschrieben. Und: Wie im Restaurant dürfen bis zu vier befreundete Personen sowie Menschen aus demselben Haushalt ohne Abstand sitzen. Eine Herausforderung für die Kartenbüros. Nachfolgend ein Überblick, wie die Veranstalter mit Abstandsregeln und Publikumsbeschränkung umzugehen planen.

    Hier weiterlesen: https://www.derstandard.at/story/2000117711019/wie-sich-theater-und-co-auf-die-wiedereroeffnung-vorbereiten

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  • Sara Ostertag im Ö1 Klassik-Treffpunkt

    "Im "Ö1 Klassik-Treffpunkt" live zu Gast bei Helmut Jasbar im Funkhaus-Studio erzählt die Theatermacherin Sara Ostertag von ihrer Arbeit als eine der interessantesten Kinder- und Jugendtheater-Regisseurinnen Österreichs und dem erfolgreichen Versuch, das Publikum von morgen auch für die klassische Musik, z.B. den Jahresregenten Beethoven, zu begeistern."

    Hier anhören: https://oe1.orf.at/player/20200523/598721

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  • standard.at: BISSIGE KRITIK. Kulturschaffende rufen für Freitag in Wien zur Demo auf

    Die bereits dritte Protestaktion versammelt unter anderen Josef Hader, Andrea Eckert und "Corona-Beauftragte" Frau Resch. Ihre Forderungen: Grundeinkommen und Abgeltung von Verlusten.

    Hier weiterlesen: https://www.derstandard.at/story/2000117732162/kulturschaffende-rufen-am-freitag-in-wien-zur-demo-auf

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  • TT: Donauinselfest 2020: Tour mit Doppeldeckerbus, nur heimische Acts

    Lediglich zum Abschluss wird am 19. und 20. September ein Finale auf der Insel über die Bühne gehen – jedoch mit nur wenigen Besuchern. Insgesamt gibt es 100 Acts mit ausschließlich Kunstschaffenden aus Österreich.

    Wien – Das Wiener Donauinselfest wird heuer infolge der Corona-Pandemie wie erwartet in völlig veränderter Form stattfinden. Statt einem Großfestival wird es über den Sommer Pop-Up-Events in Wiens Bezirken geben. Lediglich zum Abschluss wird am 19. und 20. September ein Finale auf der Insel über die Bühne gehen – jedoch mit nur wenigen Besuchern.

    Hier weiterlesen.

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  • SZ: Die Seuche, die Kunst und das Geld

    In "Kunst und Kultur" arbeiten in Deutschland etwa so viele Menschen wie in der Autoindustrie. Wir brauchen klare Aussagen: Wen und was will man fördern - und aus welchen Gründen?

    Von Thomas Steinfeld

    Vor ein paar Tagen meldete das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst einen Erfolg: Das neu geschaffene Hilfsprogramm für Künstler, die infolge der Seuche in wirtschaftliche Not zu geraten drohen, werde in hohem Maße beansprucht. Mehrere Tausend Anträge seien eingegangen. Insgesamt 140 Millionen Euro stünden zur Verfügung: für freischaffende "Schriftsteller und Game-Designerinnen, Puppenspielerinnen und Tänzer", die nun für drei Monate jeweils 1000 Euro bekommen können.

    Hier weiterlesen.

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  • Falter: Kunst- und Kulturpolitik ist immer auch Sozialpolitik

    Von Stefanie Panzenböck

    Die Eile wäre schon vor Wochen angebracht gewesen. Mittlerweile gehört die Abarbeitung der Problemfelder im Kunst- und Kulturbetrieb zur Politik der Regierung. Am vergangenen Donnerstag kündigte Staatssekretärin Andrea Mayer (Grüne) einen neuen Hilfsfonds für freischaffende Künstlerinnen und Künstler ab Juli an.

    Weiterlesen in der aktuellen Falter-Ausgabe 23/20, S.7


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  • orf.at: Regierung schraubt an Mehrwertsteuer

    Die Regierung will die Mehrwertsteuer in den Bereichen der Gastronomie, Kultur und Medien befristet auf fünf Prozent senken. Das gaben Finanzminister Gernot Blümel, Tourismusministerin Elisabeth Köstinger (beide ÖVP) und Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer am Freitag bei einer Pressekonferenz bekannt. Ausständig ist allerdings, in welchen Bereichen die EU-Kommission damit einverstanden ist. 

    Hier weiterlesen: https://orf.at/stories/3169318/

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  • meinbezirk.at: Nationalrat beschließt 90 Millionen-Hilfe für selbständige Künstler

    [...] Am Mittwochnachmittag hat der Nationalrat ein Hilfspaket für selbstständige Künstlerinnen und Künstler einstimmig beschlossen. 90 Millionen Euro werden dafür zur Verfügung gestellt. Von dem Hilfsfond profitieren werden Künstler, die in der Sozialversicherung der Selbstständigen (SVS) zwischen Mitte März und Mitte Juni versichert sind. Rund 15.000 Menschen sind dort als Künstlerinnen und Künstler gemeldet, so ÖVP-Kultursprecherin Maria Großbauer. Die Kultursprecherin der Grünen, Eva Blimlinger erklärte, dass 1.000 Euro im Monat ausbezahlt werden sollen, die Zahlung erfolgt in Raten. [...]

    Hier weiterlesen.

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  • salzburg.orf.at: Künstler schweigen für faire Bezahlung

    Eine Stunde lang haben Salzburger Künstler am Mittwochabend auf dem Residenzplatz geschwiegen. Sie wollten ein Zeichen setzen für faire Bezahlung. Vor allem in der Coronavirus-Krise habe sich gezeigt, dass Freischaffende kaum gegen finanzielle Einbußen abgesichert seien.

    Hier weiterlesen: https://salzburg.orf.at/stories/3053458/

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  • der Standard: 2,5 Millionen Euro zusätzlich für Salzburgs Kulturszene als Corona-Hilfe

    Land schnürte nach Bedarfserhebung ein Unterstützungspaket

    Salzburg – Salzburgs Kunst- und Kulturszene bekommt für ihre coronabedingten Verluste 2,5 Millionen Euro als zusätzliche Unterstützung vom Land. Eine Bedarfserhebung der Kulturabteilung bei mehr als 40 Institutionen hat ergeben, dass viele davon spätestens im Herbst 2020 mit Liquiditätsproblemen rechnen. "Es besteht akuter Handlungsbedarf", informierte am Mittwoch Landeshauptmann-Stellvertreter Heinrich Schellhorn (Grüne).

    Hier weiterlesen.

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  • Parlament: Sitzung des Nationalrates am 17.06. – Beschluss der Überbrückungsfinanzierung

    Eva Blimlinger (Grüne) zur Überbrückungsfinanzierung in der 36. Sitzung des Nationalrates am 17.06.

    Hier ansehen.

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  • Der Standard: Kultur mit Corona: Popbranche kritisiert die Lockerungen ab Herbst

    Indoor bis zu 5.000, outdoor bis zu 10.000 Besucher möglich. Barracuda Music und Arcadia Live sind nicht zufrieden

    Wien – Die Bundesregierung hat nach dem Ministerrat am Mittwoch weitere Lockerungen der Maßnahmen gegen das Coronavirus angekündigt. So werden mit 1. September Kultur- und Sportveranstaltungen indoor mit bis zu 5.000 Besuchern, outdoor mit bis zu 10.000 Besuchern möglich sein. Voraussetzung dafür ist, neben einer weiterhin guten Entwicklung der Infektionszahlen, ein Präventionskonzept sowie Tracking.

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  • nachtkritik.de: Theater träumen - Zur Lage der deutschsprachigen Schauspielschulen unter den Corona-Schutzverordnungen

    von Sophie Diesselhorst, Elena Philipp und Christian Rakow

    am 24. Juni 2020.

    Am Tag der Konzeptionsprobe für ihre Abschlussarbeit erreichte die Studierenden der Münchner Theaterakademie "August Everding" die Hiobsbotschaft. Der Proben- und Unterrichtsbetrieb an der Schule wurde eingestellt, der Corona-Schutz hatte übernommen, an Spielbetrieb und eben an die finale Produktion des Abschlussjahrgangs war nicht zu denken.

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  • tt.com: Wechsel im Tiroler Landestheater: „Ein Umbruch ist ausgeschlossen“

    Schauspieldirektor Thomas Krauß verlässt das Landestheater. Chefdramaturgin Christina Alexandridis verantwortet künftig die Sprechtheatersparte des Hauses. Sie will den eingeschlagenen Weg weitergehen.

    Hier weiterlesen.

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  • der Standard: Tiroler Volksschauspiele Telfs: Christoph Nix wird neuer Leiter

    Der aktuelle Intendant am Stadttheater Konstanz soll ab 2021 die künstlerische Leitung der Tiroler Volksschauspiele Telfs übernehmen

    Hier weiterlesen.

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  • die.tiewarg.com: Dichter und Wahrheit

    Felix Mitterer ist ziemlich abgestürzt, schriftstellerisch und finanziell. Auch aus diesem Grunde hat er sich gerade ungefragt selbst mit einer lukrativen Fortsetzung der Piefke-Saga beauftragt. Obwohl er stets dicke Gagen gezogen hat, man spricht allein bei den Telfer Volksschauspielen von 60.000 Euro für den Sommer 2019, und obwohl er vor ein paar Jahren für den Vorverkauf eines Teil-Nachlasses vom Land Tirol 250.000 Euro geschenkt bekommen hat, schnorrt er unablässig durch die Dörfer und biedert und bietet sich Bürgermeistern an, nicht nur wie aktuell in Schwaz und vordem in Telfs.

    Hier weiterlesen.

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  • Land Salzburg: Jahresstipendium für Darstellende Kunst für Olivia Mitterhuemer

    Jury entschied sich einstimmig für Spezialistin für urbanen Tanz in Salzburg 

    Salzburger Landeskorrespondenz, 03. Juli 2020

    (LK) Olivia Mitterhuemer erhält das mit 10.000 Euro dotierte Jahresstipendium für Darstellende Kunst 2020, das diesmal für den Schwerpunkt Tanz und Performance vergeben wird. „Ich gratuliere Olivia Mitterhuemer ganz herzlich und freue mich schon jetzt darauf, Ergebnisse ihrer intensiven Beschäftigung erleben zu dürfen“, so Kulturreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Heinrich Schellhorn.

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  • Der Standard: Tiroler Theaterstreit auf offener Bühne

    Anstelle von Volkstheater wird dieses Jahr im Tiroler Telfs eine Posse um ein vermeintliches Ehrengrab für Felix Mitterer gegeben. Dahinter steckt ein Streit

    Hier weiterlesen.

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  • TanzRaumBerlin: Kachelkurs statt Körper in Kontakt

    Wie unterrichtet man Tanzstudierende, wenn Abstandsregeln zu beachten und gemeinsame Studiozeiten nur eingeschränkt möglich sind? Die Professorin im Master-Studiengang Choreographie Susanne Vincenz berichtet vom derzeit alltäglichen Ausnahmezustand am Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz Berlin (HZT).

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  • Der Standard: Kultursommer Wien: Der tänzerische Zauber einer Feuerwehr-Initiative

    Tanz und Performance in der ersten Woche des Wiener "Kultursommer"-Festivals – und wie es weitergeht

    Helmut Ploebst,

    Wer beispielsweise die Wiener "Seestadt" doch oder noch einmal kennenlernen will, kann die Gelegenheit jetzt beim Kultursommer Wien nutzen. Und sich davon überzeugen, dass diese urbane Satellitenanlage mit dem Flair von Legoland sicher mehr Charme hat als das städteplanerische Desaster der Industriehölle von Simmering. Eine ausgiebige Fahrt mit der U-Bahn, an deren Ende ein eleganter Schwenk durch Wüstengelände wartet, führt zu einem Ort, an dem sich jedes Gefühl, in einer Großstadt zu leben, verlässlich verliert.

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  • tanz.at: „Mein Tanz, mein Leben. Martin Schläpfer im Gespräch mit Bettina Trouwborst“

    von Edith Wolf Perez 

    Zwischen Juni 2019 und April 2020 führte die Kulturjournalistin Bettina Trouwborst mit Martin Schläpfer eine Reihe von ausführlichen Gesprächen, die nun im Buch „Mein Tanz, mein Leben“ nachzulesen sind. Der Choreograf und neue Wiener Ballettchef plaudert darin über seine Kindheit und seine keineswegs geradlinig verlaufene Karriere. Er gibt Einblick in sein Verständnis von Kunst, seine Beziehung zu Technologien und seine Erwartungen an Wien.

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  • The Theatre Times: “The Shopping Dead”: A New Theatrical Sensation on WhatsApp

    Written by Ian Kiyingi Muddu

    “They’ve locked us in here and they’re going to wait for the virus to finish us off.” Thus goes a caption on a WhatsApp GIF Dalen sends to fellow retail workers. The workers have just found themselves marooned in Mega Mart when a customer with a suspected contagion goes into seizures before their very eyes.

    Wait a minute… we are leaping ahead of the story of The Shopping Dead. Let’s retrace our steps to the beginning.

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  • Entrepreneur: Learn How to Engage Gen Z With Email Marketing

    Don't believe the stories you've read about how Gen Zers don't use email.

    Generation Z, the cohort of people born after Millennials, was supposedly the kryptonite of every digital marketer. Gen Zers don't check their email, they have short attention spans, and have grown up in an “always-on” tech environment. 

    Read more here.


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  • orf.at: Verliererinnen in der Krise

    Geht es der Wirtschaft schlecht, sind vor allem Frauen betroffen. Das zeigen die Arbeitslosenzahlen des AMS. 85 Prozent der durch das Coronavirus bedingten Arbeitslosen sind weiblich. Doch es gibt Modelle, die gegensteuern könnten. Entsprechende Vorschläge kommen etwa von der Opposition und von NGOs.

    Hier weiterlesen.

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  • Wolfgang Magazin: Quarantäne im Container

    Fünf Schauspieler*innen begeben sich für 14 Tage in Quarantäne. Dafür hat jede*r einen eigenen Glascontainer bekommen, in den nur eine begrenzte Auswahl an Gegenständen mitgenommen werden dürfen. Am 1. August hat das Experiment begonnen – wir waren dabei. Der Nino aus Wien hat auch vorbeigeschaut.

    Hier weiterlesen.

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  • SZ: Nachruf auf Alan Parker: Der Bilderzauberer

    Der Regisseur Alan Parker, Teil einer Gruppe brititscher Werbefilmer, die Anfang der Siebzigerjahre Hollywood eroberten, ist gestorben.

    Hier weiterlesen.

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  • leadersnet.at: Schröder zu Commerzialbank: Man hätte mich halt vor 30 bis 50 Jahren fragen müssen

    Ein Gastkommentar von Staatsopern-Direktor Bogdan Roščić als Antwort auf das "Skandal-Interview" von Albertina-Direktor Schröder. 

    Hier weiterlesen.

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  • Wolfgang Magazin: Hin & Weg: Litschau – The place to be

    Kennt ihr eigentlich schon Litschau? Nein? Das beschauliche Örtchen an der tschechischen Grenze ist nicht nur Luftkurort und die nördlichste Stadt Österreichs, sondern auch bereits zum dritten Mal Gastgeber des Theaterfestivals HIN & WEG – Tage für zeitgenössische Theaterunterhaltung. Noch nicht überzeugt? Dann unbedingt weiterlesen: Wir waren am ersten Wochenende dort.

    Hier weiterlesen.

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  • profil: Ein Land und seine Schauspieler

    Geliebt und verurteilt, von Hybris und Selbstzweifel geplagt. Erkundung einer Spezies, in die Österreich vernarrt ist.

    In der aktuellen Ausgabe des profil vom 09. August 2020.

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  • nachtkritik.de: Klingelstreich beim Kapitalismus – Wie das Peng! Kollektiv die Wirtschaftselite trollt

    Interview mit zwei Peng!-Aktivistinnen: "Wir können gerne weiter brainstormen"

    Emma Goldman-Sachs heißt nicht Emma Goldman-Sachs, und Anja de Vries heißt auch nicht Anja de Vries: Die Aktivistinnen des Peng! Kollektivs suchen den Schutz der Anonymität. Nachvollziehbar: Aktionen wie "Klingelstreich beim Kapitalismus"bewegen sich am Rande der Legalität. Das Peng! Kollektiv hat hierfür ein fiktives "Bundesamt für Krisenschutz und Wirtschaftshilfe" (angeblich unter dem Dach des Bundeswirtschaftsministeriums) gegründet und so führende Wirtschaftslenker in Gespräche über Alternativen zum Kapitalismus verwickelt.

    Hier weiterlesen.

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  • profil.at: Veronica Kaup-Hasler: Eine Rolle, die man nicht ablegen kann

    Veronica Kaup-Hasler, Wiener Stadträtin für Kultur, über Politik als Theater, Authentizität und ihre eigene Inszenierung.

    von Christa Zöchling

    Das Interview here ansehen.

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  • Falter: Der Theater-Tyrann Paulus Manker

    In der aktuellen Ausgabe des Falter Nr. 34/20 gibt es mehrere Artikel zur Causa Paulus Manker, unter anderem kommen der Schauspieler Manuel Bräuer, unser Vertrauensanwalt Wolfgang Renzl und auch Manker selbst zu Wort.

    Zu lesen ab Seite 25.

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  • SZ: Diversität im Tanz:

    Proteste schwarzer Tänzer und Choreografinnen prangern an, dass die Welt des Tanzes von Weißen dominiert ist.


    Hier weiterlesen: https://www.sueddeutsche.de/kultur/tanzen-theater-diversitaet-protest-1.4979279

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  • Falter: Causa Manker – neue Vorwürfe

    In der aktuellen Ausgabe des Falter Nr.35/20 erheben ehemalige Mitarbeiter*innen neue Vorwürfe gegen den Theatermacher Paulus Manker. Hinter der Erniedrigung steckt Kalkül.

    Zu lesen im Feuilleton.

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  • SZ: Muse auf Rädern

    Ein Abend mit Molière in Obersüßbach, wo das traditionsreiche "Kulturmobil" des Bezirks Niederbayern auf eine coronabedingt steigende Lust an echter Bühnenkunst trifft.

    Von Rudolf Neumaier

    Hier weiterlesen: https://www.sueddeutsche.de/kultur/wenn-theater-zu-den-zuschauern-kommt-muse-auf-raedern-1.4992417

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  • SZ: Es ist fast wie ein Retreat, man kommt runter

    Der Künstler Tino Sehgal reist und arbeitet nachhaltig. Er erklärt, wie man von Berlin aus mit dem Zug nach Japan fährt, warum die Mitfahrt auf Frachtschiffen auch keine Lösung ist - und wie Kunst nachhaltig sein kann.

    Interview von Catrin Lorch

    Hier weiterlesen: https://www.sueddeutsche.de/kultur/tine-sehgal-nachhaltigkeit-kunst-1.4992419?reduced=true

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  • Standard: Führung der Budapester Theater-Uni tritt geschlossen zurück

    Die gesamte Führung der Budapester Universität für Theater- und Filmkunst (SZEF) ist am Montag zurückgetreten. Grund dafür ist die Aufhebung der Autonomie der Hochschuleinrichtung, die am Dienstag in Kraft tritt. Demnach gehen fast alle Leitungsbefugnisse des Rektorats, des Senats und der Dekanate auf ein neues, von der rechtsnationalen Regierung unter Viktor Orban bestelltes Kuratorium über.

    Hier weiterlesen: https://www.derstandard.at/story/2000119701964/fuehrung-der-budapester-theater-uni-tritt-geschlossen-zurueck

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  • Women in white: Interview with Belarusian female photojournalists

    Media are still full of photos and videos from the events in Belarus. The key force behind the recent mass protests in Belarus are female politicians who have led the action – including the opposition leader Svetlana Tikhanovskaya – and the self-organized initiative “women in white” who have made a brave stand against the horrifying violence by the state forces. Many of the iconic images that capture the dramatic events in Minsk are made by female photographers. One such an image is Volha Shukaila’s photo with female protesters that became viral in the first days after the presidential elections.

    written by Arnis Balčus

    read on here: https://bit.ly/3k63TRD


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  • FALTER-Radio : Die Kunst und das Leiden – #384

    Wie viel Ausbeutung und Quälereien braucht die hohe Kunst? Und braucht sie das Leiden wirklich? Die Vorwürfe gegen den umstrittenen Theatermacher Paulus Manker führen zu Grundsatzfragen des Schauspielbetriebs.

    Hier reinhören: https://www.falter.at/falter/radio

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  • 51. Russ-Preis geht an Jagg und Dragaschnig

    Die Jury, die mit der Herausgeberfamilie der Vorarlberger Nachrichten, VN-Redakteuren und bisherigen Preisträgern besetzt ist, würdigt damit den herausragenden Einsatz der beiden Kulturschaffenden, die schon vor Jahrzehnten bei Bühnen- und Hörspielprojekten zusammengearbeitet und 1996 das Theater Kosmos gegründet haben.

    Hier weiterlesen: https://www.vol.at/51-russ-preis-geht-an-jagg-und-dragaschnig/6685171

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  • Standard: Corona-Hilfen: Covid-19-Fonds des KSVF wird verdoppelt

    Die Unterstützung wird von fünf auf zehn Millionen Euro aufgestockt. Sie soll vor allem einkommensschwachen Künstlern und Künstlerinnen helfen.

    Hier weiterlesen: https://www.derstandard.at/story/2000119888408/corona-hilfen-covid-19-fonds-des-ksvf-wird-verdoppelt

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  • Nestroy - Der Wiener Theaterpreis

    Die Nominierungen für den Nestroy-Preis 2020 stehen fest. Heuer mit einer zusätzlichen Kategorie, dem Corona-Spezialpreis, geht die Verleihung am 4.Oktober über die Bühne und die Bildschirme von ORF III.

    Alle Nominierten findet ihr unter:

    https://www.nestroypreis.at/show_content2.php?s2id=375&reload=1

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  • Standard: Kunst- und Kulturbericht 2019 - Anstieg auf 439,5 Millionen Euro

    Kulturminister Werner Kogler (Grüne) hat am Mittwoch dem Ministerrat den Kunst- und Kulturbericht des Jahres 2019 vorgelegt. Die Bundesausgaben in diesem Bereich beliefen sich demnach im vergangenen Vor-Corona-Jahr auf 439,46 Millionen Euro – ein Plus von gut 1,9 Millionen gegenüber 2018 (437,55 Millionen Euro).

    Hier weiterlesen:

    https://www.derstandard.at/story/2000120048816/kunst-und-kulturbericht-2019-anstieg-auf-439-5-mio-euro

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  • Standard: Ehemalige Festwochen-Schauspielchefin Frie Leysen gestorben

    Die belgische Festivalgründerin und ehemalige Schauspielchefin der Wiener Festwochen, Frie Leysen, ist laut Meldungen belgischer Medien im Alter von 70 Jahren gestorben. Sie gründete und leitete u.a. das Kulturzentrum deSingel in Antwerpen und das Kunstenfestivaldesarts. Leysen war in Wien im August 2012 engagiert worden, nachdem Shermin Langhoff überraschend abgesagt hatte, beendete aber nach der Festivalausgabe 2014 vorzeitig ihre Tätigkeit für die Wiener Festwochen.

    Hier weiterlesen: https://www.derstandard.at/story/2000120195725/ehemalige-festwochen-schauspielchefin-frie-leysen-gestorben

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  • Outstanding Artist Award für Florentina Holzinger

    Wien, 22. September 2020. Die Choreografin und Regisseurin Florentina Holzinger wird in der Kategorie "Darstellende Kunst" mit dem österreichischen Outstanding Artist Award 2020 geehrt.

    Hier weiterlesen: https://bit.ly/3mORLqm

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  • Standard: Act out-Neue Förderschiene für österreichische Künstler im Ausland

    "Act Out" will sowohl Tourneen als auch Residenzen unterstützen – Einjährige Pilotphase startet noch im September. In Zeiten von Corona ist besonders grenzüberschreitendes Kulturschaffen großen Einschränkungen und Widrigkeiten ausgesetzt. Etwas Abhilfe schaffen will hier ein neues Förderprogramm, das unter dem Titel "Act Out" von der Auslandskulturabteilung des Außenministeriums und der IG Freie Theaterarbeit aufgesetzt wird.

    Hier weiterlesen: https://www.derstandard.at/story/2000120151842/act-out-neue-foerderschiene-fuer-oesterreichische-kuenstler-im-ausland

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Sep 2020
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    • Informationsveranstaltung: Förderanträge Stadt Wien
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    • Internationales Symposium: Freie Szene – Orte schaffen
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    • Internationales Symposium: Freie Szene – Orte schaffen
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    • Online-Infoveranstaltung: Einreichung Kulturabteilung Stadt Wien: Habe ich an alles gedacht?
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    • ACT OUT Tour- und Residencyförderung: Infoveranstaltung
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