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Externe Veranstaltungen

  • Freies Theater Innsbruck: VORBRENNER Programmübersicht Herbst 19

    VORBRENNER ist eine Veranstaltungsreihe, die das Entwickeln, das Forschen und das Ver-Suchen über die Sparten- und Genregrenzen hinweg in den Vordergrund stellt. VORBRENNER ist daran interessiert, eine temporäre Zusammenarbeit von verschiedenen Gruppierungen, Kollektiven und Einzelkünstler_innen zu ermöglichen, die sich mittels eines interdisziplinären Kunst- und Wissenschaftsaustausches auf die Suche nach neuen Erkenntnissen und zeitgenössischen Ausdrucksformen begeben. 4 Monate, 8 Projekte, 23 beteiligte Künstlerinnen und Künstler. Die letzten drei Projekt kommen im Herbst!

    September:
    Drahtseilakt / Milena Kipfmüller und Nika Pfeifer
    Die Wüste der Arbeit / Fabian Faltin, Lia Sudermann und Marc Mühlenbach

    Oktober:
    How to protect your internal ecosystem? / Miriam Schmidtke & Team

    Details zu den einzelnen Projekten unter: www.vorbrenner.org

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  • Universität für Musik und darstellende Kunst Wien: Fifty-fifty in 2030

    Gender Equality in Music, ten years from now

    30. Oktober 2019 18:00 Uhr
    Ort: Joseph Haydn-Saal, mdw Campus, Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien

    Podiumsdiskussion (in englischer Sprache) mit:
    Marin Alsop, Chefdirigentin des RSO Wien
    Christoph Becher, Orchesterintendant des RSO Wien
    Patricio Canete-Schreger, Leiter des Musikreferats der Kulturabteilung der Stadt Wien
    Ulrike Sych, Rektorin der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

    Moderation: Renata Schmidtkunz

    Während 55% der derzeitigen Studierenden an der mdw Frauen sind, sind vor allem Bereiche wie Komponieren und Dirigieren noch weit von einer Gleichstellung der Geschlechter entfernt. Fragestellungen dazu:

        Was erleichtert Dirigentinnen und Komponistinnen die Karriere? Was bremst?

        Welche kulturpolitischen Maßnahmen - wie etwa eine Quotenregelung - könnten tatsächlich helfen?

        Was müsste getan werden, um gleiche Rechte und Chancen für Musikerinnen, Komponistinnen und Dirigentinnen in kulturellen Institutionen und Verbänden herzustellen?

    Kontaktperson: Mag.phil. Birgit Huebener, huebener@mdw.ac.at, Tel.: +43-1-71155-6071

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  • Dschungel Wien: Spot On – Schule

    Digital – Angewandt – Kreativ. Austauschtreffen und Diskussionsforum

    Mi, 20. November 2019, 17:00 bis 20:00 Uhr
    Verbindliche Anmeldung bis 11. November 2019
    Dschungel Wien – Theaterhaus für junges Publikum, Museumsplatz 1, 1070 Wien

    Digitalisierung ist ein umfassender Transformationsprozess, der alle gesellschaftlichen Lebensbereiche – Kultur, Bildung, Wissenschaft, Arbeitswelt und Freizeit u.a. – betrifft. Die Schule steht vor der Aufgabe, mit zukunftsfähigen Bildungsangeboten die Möglichkeiten, aber auch Herausforderungen des digitalen Wandels zu thematisieren. Aktivitäten der Kulturellen Bildung ermöglichen dabei Schülerinnen und Schülern, sich in einer zunehmend medial geprägten Welt zu orientieren und diese in Zusammenarbeit mit Kulturschaffenden und Kultureinrichtungen aktiv und kreativ (mit) zu gestalten. Der Themenschwerpunkt »More than bytes – Kulturelle Bildung und digitale Medien«, den KulturKontakt Austria im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung umsetzt, unterstützt die mit der Digitalisierung verbundenen kreativen Potenziale und Talente von Schülerinnen und Schülern aller Schularten und Schulstufen. Gleichzeitig reflektieren Kinder und Jugendliche ihre eigene Nutzung von digitalen Medien und lernen, diese kritisch zu betrachten und emanzipiert anzuwenden. KulturKontakt Austria lädt Pädagoginnen und Pädagogen, Künstler/innen verschiedener Sparten sowie Kunst- und Kulturvermittler/innen zum gegenseitigen Kennenlernen, zum Austausch der jeweiligen Arbeitspraxis und zur Diskussion ein. Wie sieht der künstlerische Einsatz von digitalen Medien im Unterricht aus? Welche Arbeitsweisen bieten Künstler/innen an, um praxisorientierte Projekte in der Schule zu realisieren? Und kann man die Digitalisierung auch mit analogen Mitteln thematisieren bzw. wie werden Digital und Analog miteinander verknüpft?

    KONTAKT Eva Kolm
    t 01 523 87 65-34
    eva.kolm@kulturkontakt.or.at
    www.kulturkontakt.or.at/spoton10

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  • Institut für künstlerische Forschung zur KörperPoesie der Kindheit: Tagung I – Raufen

    Fr., 01. November bis Sa., 09. November 2019, 17:00 Uhr bis 21:00 Uhr - außer 05. und 06. November!
    Atelierhaus Kendlerstraße, Kendlerstraße 35, 1140 Wien (1 Gehminute vonU3 Station Kendlerstraße)
    Freier Eintritt: Besuch jederzeit möglich. Keine Anmeldung oder Reservierung

    Das IKFKPK - Institut für künstlerische Forschung zur Körperpoesie der Kindheit lädt zur Tagung I: RAUFEN. Von und mit Esther Strauß, Jack Hauser und Sabina Holzer plus Anton Tichawa aka The Living Musikbox.

    Das Performance-Labor widmet sich frei nach Claude Lévi-Strauss dem wilden Forschen. Es versteht den künstlerischen Prozess nicht als den kürzest möglichen Weg zum Werk, sondern als das eigentliche Ereignis. Forschen bedeutet Nichtwissen, bedeutet Nochnichtwissen und Erkennenwollen im Spiel. Die drei Performance-Künstler*innen und Autor*innen stellen eine interdisziplinäre Wunderkammer, in der es kein Publikum, sondern nur Spielkameraden gibt. Das IKFKPK ist ein Ort des gefährlichen gefahrlosen Zusammenspiels und Fragens. Zum Beispiel: Ist Kindheit gleich Kind? Ist Körper gleich Körper?

    Mit der freundlichen Unterstützung von Wien Kultur.

    Kontakt: Sabina Holzer: cattravels@silverserver.at

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  • Die HausWirtschaft: Infoveranstaltung zur Erweiterungsrunde

    8.11.2019 – 16:30
    Wirtschaftsagentur Wien
    Mariahilfer Str. 20/3.Stock
    1070 Wien

    13.11.2019 – 19:00
    Wohnprojekt Wien
    Krakauer Str. 19
    1020 Wien

    Im Wiener Nordbahnviertel entsteht ein Hotspot für Kleinunternehmen. Die HausWirtschaft bietet Platz für urbane Vielfalt. Sie vereint Arbeiten, Wohnen, Freizeit und Kultur unter einem Dach. Bis 2022 werden auf rund 6.900 m² Nutzfläche von und für KleinunternehmerInnen Flächen mit einer kreativen Nutzungsmischung entwickelt.

    Jetzt startet die HausWirtschaft mit zwei Infoveranstaltungen in die nächste Erweiterungsrunde. Dabei wird der aktuelle Entwicklungsstand präsentiert und es gibt die Möglichkeit zum Kennenlernen der Gruppe und des Projektvorhabens. Interessierte können sich ab sofort unter www.diehauswirtschaft.at, in den Social Media Kanälen der HausWirtschaft (twitter | Instagram | facebook) informieren.

    Das Infoblatt über die HausWirtschaft finden Sie hier.

    Termine der Infoveranstaltungen:

    Sie können gerne spontan vorbeischauen, noch lieber mit kurzer Anmeldung an mitmachen@diehauswirtschaft.at

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  • Werk X/Forschungsplattform Elfriede Jelinek: Symposium Kunst und Politik

    Do, 28. November 2019, 18:00 Uhr
    Werk X, Oswaldgasse 35A, 1120 Wien

    Das Symposium befasst sich mit grundsätzlichen Aspekten politischer Ästhetik: Was ist „politische Kunst“? Wie könnte/sollte Kunst „politisch“ sein?

    Ausgehend von politisch-ästhetischen Verfahren, wie sie etwa Elfriede Jelineks Werk charakterisieren, werden auch konkrete Formen und Strategien politischer Kunst heute diskutiert. Dabei geht es insbesondere um aktuelle Verfahren der Störung, Unterbrechung und Subversion.

    Weiters werden die verschiedenen Künste (wie Literatur, Musik, Theater, Tanz, bildende Kunst, Film) und neue intermediale künstlerische Formate in Hinblick auf ihre politisch-ästhetischen Möglichkeiten untersucht. Zur Debatte steht auch, ob es derzeit eine Tendenz zu unpolitischer Kunst gibt. Das Verhältnis von Politik, Ästhetik und Moral sowie die Position der/des KünstlerIn heute stehen dabei besonders im Fokus.

    Das Symposium ist dialogisch konzipiert und bildet den Auftakt eines großangelegten wissenschaftlich-künstlerischen Forschungsprojekts zum Themenfeld „Kunst und Politik“.

    Mit:
    Ali M. Abdullah, Evelyn Annuß, Ruth Beckermann, Thomas Edlinger, Karoline Exner, Andrea Heinz, Pia Janke, Oliver Marchart, Wolfgang Müller-Funk, Gerhild Steinbuch, Johannes Maria Staud, Susanne Teutsch und Doris Uhlich

    Kontakt:
    Forschungsplattform Elfriede Jelinek
    Texte – Kontexte – Rezeption
    Universität Wien
    Hofburg, Batthyanystiege
    1010 Wien
    T: +43 1 4277 25501
    jelinek.germanistik@univie.ac.at

    Nähere Informationen sowie das detaillierte Programm:
    fpjelinek.univie.ac.at

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  • Julius Deutschbauer/Werk X: SUCHE DIE UNPOLITISCHSTE THEATERPRODUKTION WIENS 2019/20

    Sa 9.11.2019, 19:30 Uhr

    Julius Deutschbauer und Jury geben die Nominierungen 2019 bekannt: Bereits zum achten Mal werden am Samstag, den 09. November von Theatergeheimrat Julius Deutschbauer Auszeichnungen für die unpolitischsten Wiener Theaterereignisse der abgelaufenen Saison vergeben. Die Gewinner*innen der „goldenen Himbeere“ der Wiener Theaterszene werden in 6 Kategorien ermittelt, u. a. „Der längste Zeigefinger“ oder „Die dickste Staubschicht“. Unter den Nominierungen finden sich so prominente Namen wie Karin Bergmann und Herbert Föttinger, aber auch die Wiener Festwochen, das Volkstheater, das Theater der Jugend sowie die Szene Salzburg.

    Österreicher seien die einzigen Menschen, die aus Erfahrung dümmer würden, schmähte Karl Kraus seine Volksgenossen. Damit steht nicht nur fest, dass die Zukunft Kakaniens mindestens so glanzvoll wie seine Vergangenheit sein wird, auch für das Theater ist nur das Beste zu erwarten. Wer genau hinschaut, mag darüber hinaus erkennen, dass Zeit auch und gerade in Österreich relativ und überhaupt alles im Fluss ist. So können wir bereits in den triumphalen Inszenierungen der Gegenwart deutliche Spuren einer großartigen Zukunft erkennen, in der das Recht endlich der Politik folgt, die ihrerseits zu einem heiteren Schwank geworden ist, der stets mit einem Knicks beendet wird.

    K.u.k. Reichstheaterobergeheimrat Julius Deutschbauer wird darum eine liebgewonnene Tradition des christlich-jüdischen Abendlandes fortsetzen und jenen Produktionen der letzten Saison einen Orden verleihen, die Aufklärung, Dissidenz und Opposition als das darstellen, was sie sind: Linkslinkes Gewäsch von ein paar gescheiterten Wiener Langschläfern. Spüren Sie eigentlich auch die Islamisierung jeden Tag intensiver? Ist Musik in Österreich immer noch erlaubt? Und war der Prophet schon mal auf Ibiza?  Sie werden es erfahren.

    Gala und Preisverleihung:
    Sa 09. November 2019, 19.30 Uhr
    Gasthaus Häuserl am Spitz, Franz-Siller-Weg 116, 1120 Wien

    Publikumskarten: 01 535 32 00 11, reservierung@werk-x.at oder www.werk-x.at

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  • (NL) Dutch Culture: Fair International Cultural Cooperation – Climate Change

    Friday 6.12.2019, 11:00-17:00, Amsterdam
    The visitor's programme: 4.-6.12.2019.

    International cultural workers who are actively invested in fair international cultural cooperation, are called upon to apply for the gathering on December 6.

    Fair International Cultural Cooperation - Climate Change is a gathering that will take place on December 6 in Amsterdam. International cultural directors, artists, thinkers, scientists, critics, policymakers and funders with a focus on climate issues and who are actively invested in the topic of fair international cultural cooperation will gather to discuss whether and how international cooperation can be organised in a way that is fair to the climate.

    The discussion will be supported by a keynote speaker and additional reading concerning Fair International Cultural Cooperation - Climate. The goal of this gathering is to identify, on a cross-disciplinary basis, current conventions and best practices. See for further exploration of the theme below.

    The applications via the open call have been closed. In case you are interested in attending the gathering please contact Julia Groen via j.groen@dutchculture.nl.

    Exploration of the theme 2019: Climate change
    Travel is the most essential material condition of international activities by the arts. It involves works of art, artists or intermediaries and visitors, each contributing to, among others, extra CO2 emissions. Successfully stimulating international activities abroad is therefore directly linked with ramifications in terms of climate change. And since limitless growth of travel in a finite context of the climate is not feasible, it seems to be inescapable for international cultural actors to make the climate a core consideration for sustainable activities.

    International visitors programme
    The international visitors programme aims to stimulate international cultural cooperation between the Dutch cultural sector and cultural organisations abroad, both by facilitating knowledge exchange and encouraging partnerships or joint projects. The visitors programme is a tailor-made activity plan, which consists of two days of meetings with several Dutch cultural institutions and the gathering on Fair International Cultural Cooperation on the third day. The programme will be designed for you to meet interesting and valuable potential partners and artist from the Dutch field, as well as to make you more acquainted with the Dutch cultural infrastructure, specifically in the theme of climate change.

    The visitor's programme will take place 4th, 5th and 6th of December 2019.

    For more details visit: dutchculture.nl

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  • Kosmos Theater Wien/Autor*innen Stammtisch: Symposium Weibliche Erzählperspektive(n) Sonntag, 8.12.2019, Wien

    Sonntag, 8.12.2019, Wien

    Du bist angehende Dramatikerin*? In deiner Desktop-Schublade schlummern einige vergessene Dialoge? Du würdest dich freuen deine Texte einer lustvollen, konstruktiven und angeregten Gesprächsrunde auszusetzen? Dann her damit!

    Im Rahmen des Symposiums WEIBLICHE* ERZÄHLPERSPEKTIVE(N) am 8. Dez. im Kosmos Theater werden in einer Gesprächsrunde drei bisher unveröffentlichte, dramatische Texte in Anwesenheit der Autorinnen* gelesen und mit der Frage nach der/den weiblichen* Erzählperspektive(n) diskutiert.

    Wir wollen die Frage untersuchen: Weibliche* Erzählperspektive(n) - gibt es das überhaupt und wenn ja: wer hat eine und was könnte das sein? Im Diskurs mit Dramaturginnen*, Autorinnen*, Regisseurinnen*, Lektorinnen*, Schauspielerinnen* und mit dem Publikum wollen wir Wege finden, damit auch die Welt der Texte zur Hälfte weiblich* wird!

    Ort: Kosmos Theater Wien, Siebensterngasse 42, 1070 Wien
    Zeit: So, 8.12.2019 um 19:00 Uhr

        Einreichfrist: bis 22. Nov. 2019
        max. 10.000 Zeichen (3-5 DIN A4 Seiten)
        Unveröffentlichte Theatertexte von Autorinnen*
        Die Auswahl der Texte erfolgt durch das Team des Autorinnen*Stammtisch
        Voraussetzung: Anwesenheit der Autorin* im Textparlament am 08.12.2019 um 19:00

    Einreichen per Mail an Kosmos Theater text@kosmostheater.at

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  • DISKUSSIONSVERANSTALTUNG ‚UNESCO im Gespräch‘

    Do, 14. November, 18:00 h, im Radiokulturhaus Wien

    Eintritt frei

    Thema: Spotlight Europa: Demokratische Grundrechte in Gefahr?

    Am Podium: Kathrin Röggla, Naif Bezwan, Tabea Grzeszyk, Michael Lysander Fremuth
    Moderation: Andrea Thilo, Journalistin, Filmproduzentin

    Die Österreichische UNESCO-Kommission veranstaltet biennal in Kooperation mit dem Bundeskanzleramt / Sektion Kunst und Kultur Diskussionsrunden zu aktuellen (kultur)politischen Themen.

    2019 widmet sich die Reihe ‚UNESCO im Gespräch‘ der Frage der Grundrechte:

    Europa hat sich lange sicher gewähnt und Phänomene der Zensur, der Einschränkungen oder Bedrohungen liberaler Grundwerte wie Pressefreiheit, Kunstfreiheit oder akademische Freiheit beiseite gewischt. Die Entwicklungen der letzten Jahre zeigen allerdings, dass sich die Standards verschoben haben. Renommierte Gäste sprechen über aktuelle Entwicklungen und Szenarien.

    Im Anschluss an die Diskussion sind Sie herzlich eingeladen, Gespräche im Rahmen eines Buffets weiterzuführen.

    Nähere Informationen zur Veranstaltung: radiokulturhaus.orf.at

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  • Tanzquartier Wien: Paneldiskussion word

    Sa, 16. Nov, 16–19 Uhr / TQW Studios / Eintritt frei!

    Unter dem Titel Words Don’t Come Easy lädt das TQW zum Abschluss des Schwerpunkts zu einer vertiefenden Diskussion ein. Den Einführungsvortrag zum Thema Contemporary Dance Between Body and Language hält die slowenische Theoretikerin Alja Lobnik. Im Anschluss diskutieren die Choreografinnen gemeinsam mit Gästen und den TQW Theoriekurator*innen Thomas Edlinger, Janez Janša und Janine Jembere darüber, was (im Moment) in Tanz und Performance mit welchen Mitteln zur Sprache drängt und warum.

    Details: tqw.at

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  • STELLA19-Darstellender.Kunst.Preis für junges Publikum

    PROGRAMM, Preisverleihung am 30. November, Sonderpreis des Vorstands

    Der STELLA19-Darstellender.Kunst.Preis für junges Publikum ist heuer erstmals in Kärnten zu Gast. Die Preisverleihung des STELLA19 findet am 30. November 2019 am klagenfurter ensemble / theaterHALLE11 in Klagenfurt statt. Ihr geht im Zeitraum 27.-30. November ein Festival voraus, in dessen Rahmen nominierte, Kärntner und zwei internationale Produktionen zu sehen sind.

    Zu Gast sind fünf in den Kategorien „Herausragende Produktion für Kinder“ und „Herausragende Produktion für Jugendliche“ nominierte Produktionen: Pip. (4+) von Dschungel Wien & Emmy Steiner (Wien), Fliegen lernen (5+) von LOTTALEBEN & theater.nuu (Wien), Wann ist morgen? (6+) von kollektiv kunststoff (Wien), NoExcuse! (13+) von Körperverstand. Tanztheater Wien (Wien) und The Uncanny Valley (15+) von TaO! Theater am Ortweinplatz (Steiermark). Dem Theaterschaffen im „Dreiländereck“ Kärnten-Slowenien-Italien wird im Programm des STELLA mit der Schiene „Spot on Dreiländereck“ ein Schwerpunkt eingeräumt. Die Begegnung zwischen Kärntner, österreichweiter und internationaler Szene ermöglicht Vernetzung und gegenseitigen Austausch. So sind am Festival vier Kärntner, eine Italienische und eine Slowenische Produktion zu sehen: Mein Jahr in Trallalabad (6+) von Theater KuKuKK (Kärnten), Big Data – Fake You (12+) von freitanz (Kärnten), Demokratie│Maschine (12+) von TURBOtheater Villach (Kärnten), Das Heimatkleid (15+) von Theater WalTzwerk in Koproduktion mit Stadttheater Klagenfurt und der Pädagogischen Hochschule Kärnten Viktor Frankl (Kärnten), OHO (4+) von EN-KNAP (Slowenien) und Spot (2+) von La Baracca – Testoni Ragazzi (Italien). Den Rahmen bildet ein umfangreiches Programm aus Diskussions- und Fortbildungsveranstaltungen.

    Ein Jahr lang fuhr eine vierköpfige, unabhängige Fachjury, bestehend aus Malte Andritter, Nadja Brachvogel, Marcus Harms und Maximilian J. Modl durch ganz Österreich und wählte aus rund 120 gesichteten Produktionen Nominierungen in fünf Kategorien aus (Herausragende Produktion für Kinder, Herausragende Produktion für Jugendliche, Herausragende Ausstattung, Herausragende Musik, Herausragende darstellerische Leistung).

    Vergeben wird der STELLA19 am Samstag, dem 30. November im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung am klagenfurter ensemble (Klagenfurt) im Beisein von Personen aus Kunst, Kultur, Wirtschaft und Politik, u.a. der Bürgermeisterin der Stadt Klagenfurt Mag. Maria-Luise Mathiaschitz. Die STELLA-Statue wird heuer von Klient_innen der Caritas-Werkstatt / devalnica Florian in Globasnitz / Globasnica in Zusammenarbeit mit dem Kärntner Künstler Albert Mesner entworfen und produziert.

    Reservierung unter stella19@assitej.at

    Der Sonderpreis des Vorstands der ASSITEJ Austria ist ein Vergabepreis – einmal jährlich werden damit herausragende Leistungen auf dem Gebiet der darstellenden Kunst für junges Publikum geehrt. 2019 geht der Sonderpreis an Bernd Mand (1978-2019).

    Der STELLA-Darstellender.Kunst.Preis für junges Publikum ist eine Initiative der ASSITEJ Austria, dem seit 1989 bestehenden Dachverband der österreichischen Szene für darstellende Kunst für junges Publikum.

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  • Mdw: Studieren ohne Diskriminierung

    Dienstag, 10. Dezember 2019

    Anmeldung unter veranstaltungsbuero@mdw.ac.at bis Montag, 2. Dezember 2019

    18:00 - 20:30 Uhr
    Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Bankettsaal
      Anton-von-Webern Platz 1, 1030 Wien

    "Studieren ohne Diskriminierung: Strategien gegen Rassismen, Sexismen und Ausgrenzung an Kunstuniversitäten"

    Belinda Kazeem-Kamiński, PhD-in-Practice, Akademie der bildenden Künste Wien

    Marko Kölbl, mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

    Anna Sporrer, Österreichischer Verwaltungsgerichtshof

    Shzr Ee Tan, Royal Holloway University of London

    Moderation: Rosa Reitsamer

    www.mdw.ac.at
    www.facebook.com

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Nov 2019
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    • STAYING ALIVE – Meine Rechte als Künstler*in: Arbeitsrecht und Verträge
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    • Kunst auf Krankenschein
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